{"id":14810,"date":"2019-09-20T14:20:40","date_gmt":"2019-09-20T12:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/?p=14810"},"modified":"2019-09-20T14:20:40","modified_gmt":"2019-09-20T12:20:40","slug":"september-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/september-2019\/","title":{"rendered":"SEPTEMBER 2019"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, der Sommer ist vorbei und ich begl\u00fcckw\u00fcnsche alle mit der R\u00fcckkehr zum Arbeitsalltag und zur Stabilit\u00e4t.<br \/>\nIm Sommer konnte wir mit Ihrer Hilfe folgenden Sch\u00fctzlingen helfen:<br \/>\nEiner alleinerziehenden Mutter aus Berlin, <strong>Wika<\/strong>, mit dem Kauf eines Kinderwagens f\u00fcr ihr Kind; <strong>Ilja Krasilnikow<\/strong>, 4 Jahre alt, aus Sankt Petersburg, Diagnose: Infantile Zerebralparese, Tetraparese, mit der Bezahlung der Reha in der polnischen Klinik \u201eOlinek\u201c; <strong>Elizaweta Jekimowa<\/strong>, 7 Jahre alt, aus Tomsk, Diagnose: Infantile Zerebralparese, mit der Bezahlung der Reha in der Ratinger Klinik.<br \/>\nDanke, dass Sie bei uns sind!<br \/>\nIm September warten auf unsere Hilfe: <!--more Read more--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/savvaLinenkov-235x300.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14747\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/savvaLinenkov-235x300.jpg 235w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/savvaLinenkov.jpg 308w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><strong>Sawwa Linenkow<\/strong>, 5 Jahre alt, aus der Ukraine, Diagnose: Atresie der Speiser\u00f6hre, Rezidiv einer Tracheo\u00f6sophagealfistel und gastro\u00f6sophagealer Reflux.<br \/>\nVor einem Jahr wurde das Kind an der Speiser\u00f6hre operiert. \u00dcber ein Tausend Menschen aus der Ukraine und drei deutsche Fonds haben ihm dabei geholfen.<br \/>\nDamit er k\u00fcnftig normal essen kann, muss er im Oktober in einer deutschen Kinderklinik untersucht und weiter behandelt werden. In der Ukraine k\u00f6nnen ihm die \u00c4rzte nicht helfen. Die Rechnung der deutschen Klinik bel\u00e4uft sich auf 5.000 Euro. Wir konnten bereits 4.150 Euro sammeln. Es fehlen noch 850 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Jaroslaw Timtschenko<\/strong>, 12 Jahre alt, aus Minsk, Diagnose: angeborene Taubheit.<br \/>\nJaroslaw h\u00f6rt nur mit dem linken Ohr, das rechte ist taub. Deshalb h\u00f6rt er oft schlecht, fragt nochmal nach und erkennt schlecht, woher das Ger\u00e4usch kommt. Deshalb f\u00e4llt ihm auch das Lernen in der Schule schwer. Trotz aller Schwierigkeiten ist Jaroslaw ein lebensfroher, schlauer Junge und hat Tr\u00e4ume und Hobbys. Er mag es zu malen und Ton zu kneten, schwimmt gerne, liebt Fahrrad- und Rollschuhfahren. Jaroslaw ist sehr gutm\u00fctig und k\u00fcmmert sich gerne um Tiere.<br \/>\nAls er vier Jahre alt war, wurde er zum ersten Mal einer Cochleaimplantation am rechten Ohr unterzogen. Aus dem Brief seiner Mutter: \u201eLeider hat sich vor einiger Zeit eine Schwellung an der Implantatstelle gebildet, wegen der Jaroslaw f\u00fcr 18 Tage vollkommen aus der Bahn geworfen wurde. Er ist wieder ertaubt. Unser Sohn macht sich gro\u00dfe Sorgen und hat Angst vor einer weiteren Schwellung. Und sein Geh\u00f6r ist auch alles andere als normal. In unserem Land wird so eine Operation nur f\u00fcr ein Ohr bezahlt.\u201c<br \/>\nDie Familie muss selbst\u00e4ndig ein Implantationssystem erwerben, die 24.000 Euro kostet. Dieses besteht aus einem inneren und einem \u00e4u\u00dferen Teil, dem Sprachprozessor.<br \/>\nDie Operation ist f\u00fcr Oktober angesetzt. Bis dahin m\u00fcssen noch 10.000 Euro gesammelt werden.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Elena Morozowa<\/strong> ist mit einem Kind schwanger, bei dem noch im Mutterleib ein Herzfehler diagnostiziert wurde. In ihrer Heimat haben ihr die \u00c4rzte zu einer Abtreibung geraten. Die meisten schwangeren Frauen leben mit einer Vorfreude auf ein Wunder und bereiten sich auf die neue Etappe in ihrem Leben vor. F\u00fcr Jelena dagegen ist diese Zeit sehr schwer. Sie macht<br \/>\nsich st\u00e4ndig Sorgen und Gedanken dar\u00fcber, wie sie das Leben ihres ungeborenen Kindes retten kann.<br \/>\nDie werdende Mutter sucht Geld f\u00fcr die Geburt und die erste Operation.<br \/>\nMehrere Kliniken in Deutschland sind bereit zu helfen. Die g\u00fcnstigste Rechnung bel\u00e4uft sich auf 60.000 Euro. Wir helfen ihr dabei, eine Klinik auszusuchen und beraten sie bez\u00fcglich der Rechnung, um diese so klein wie m\u00f6glich zu halten. Wir hoffen auf die Unterst\u00fctzung von deutschen Fonds in H\u00f6he von 30.000 Euro. Die restlichen 30.000 Euro muss die Familie Morozow unbedingt vor der Geburt ihres Kindes selbstst\u00e4ndig aufbringen, etwa bis Ende November.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ekaterinaKorol-190x300.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-14748\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ekaterinaKorol-190x300.jpg 190w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ekaterinaKorol.jpg 273w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><strong>Katja Korol<\/strong>, 20 Jahre alt, aus Zhytomyr. Infolge eines Unfalls erlitt Katja in ihrer Kindheit eine Wirbelkompressionsfraktur. Seitdem dr\u00fccken ihre Wirbel auf die Nervenwurzeln und das Knochenmark. Nach vielen Jahren mit schrecklichen Schmerzen ist es der Familie gelungen, Geld f\u00fcr eine Operation zu sammeln. Diese wurde im Jahr 2018 durchgef\u00fchrt. Leider hielt die angebrachte Konstruktion dem Druck nicht stand, verbog sich und droht zu brechen. Deshalb ben\u00f6tigt die junge Frau dringend eine zweite Operation. Ihre Mutter arbeitet als Lehrerin an einer Sonderschule f\u00fcr sehbehinderte Kinder, zum Vater hat sie keinen Kontakt. Eine geeignete Klinik in Winiza hat eine Rechnung von 5.200 Euro ausgestellt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ruslanVakhrushin-260x300.jpg\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"150\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14749\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ruslanVakhrushin-260x300.jpg 260w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ruslanVakhrushin.jpg 273w\" sizes=\"auto, (max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><strong>Ruslan Wachruschi<\/strong>n, 2 Jahre alt, aus der Gomeler Region, Diagnose: Nierensarkom (Krebs).<br \/>\nIn den letzten Monaten seines kurzen Lebens hat der kleine zwei Operationen, eine Nierenentfernung und vier Chemotherapiekuren durchlauen. Alles passierte so schnell, dass weder Ruslan, noch seine Eltern sich bisher an die neuen Umst\u00e4nde gew\u00f6hnt haben. Ruslan hat eine seltene Diagnose. In seiner Heimat kann ihm nicht mehr geholfen werden. Seine Papiere hat man an das Helios Klinikum Berlin-Bruch geschickt, das auf die Behandlung dieser Krankheit spezialisiert ist. Die Klinik hat ihnen Hoffnung gemacht und ist bereit, Ruslan aufzunehmen.<br \/>\nDoch die Summe f\u00fcr die Behandlung bel\u00e4uft sich auf 65.000 Euro. Die Eltern haben 10.000 Euro zusammenbekommen, indem sie alles Wertvolle verkauft haben, was sie besa\u00dfen. G\u00fctige Menschen haben weitere 22.000 Euro gesammelt. Es fehlen noch 33.000.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Sergej Derkatsch<\/strong>, 28 Jahre alt, aus der Ukraine, Diagnose: H\u00e4mangiom des Bauchraums mit<br \/>\nWucherungen ins Knochenmark. Der junge Mann k\u00e4mpft bereits seit 19 Jahren um sein Leben. Hier sind Ausz\u00fcge aus seinem Brief:<br \/>\n<em>\u201eDie Krankheit wurde im Jahr 2.000 diagnostiziert. Damals wurde in der Kiewer Klinik \u201eNationales Institut f\u00fcr Onkologie\u201c ein Tumor im Weichgewebe neben der Wirbels\u00e4ule entdeckt mit Wucherungen in den Knochenmarkkanal. Nach mehreren Chemotherapiekuren und Bestrahlungen wurde bei mir im Jahr 2002 eine Operation durchgef\u00fchrt, bei der der Tumor entfernt wurde. Nach der Operation erfolgte noch eine Chemotherapiekur und es wurde Hepatitis C diagnostiziert.<br \/>\nAu\u00dferdem fing meine Wirbels\u00e4ule an, sich drei Jahre nach der Krebsbehandlung zu deformieren. Ich bekam deshalb Schmerzen in den Beinen und in der Wirbels\u00e4ule. Diese wurden mit jedem Tag schlimmer und ich konnte kaum noch laufen. Im Jahr 2010 habe ich mich an die Kiewer Klinik \u201eOchmatdet\u201c gewandt. Dort wurde ich untersucht und man stellte  mir die Diagnose Kyphoskoliose. Die \u00c4rzte haben gesagt, dass eine komplizierte Operation zum Wiederaufbau der Wirbels\u00e4ule erfolgen muss, und im selben Jahr wurde diese<br \/>\ndurchgef\u00fchrt. Meine Wirbels\u00e4ule wurde begradigt und es wurde eine Metallkonstruktion angebracht. Alles verlief gut und mein Zustand besserte sich mit jedem Tag. Ich hatte keine Schmerzen und konnte wieder laufen.<br \/>\nDoch zwei Monate nach der Operation fiel ich leider. Das heilt die Konstruktion nicht aus und verbog sich. Ich bekam wieder Schmerzen. Man musste wieder eingreifen und zus\u00e4tzlich wurde Hepatitis B diagnostiziert.<br \/>\nLeider wollte in der Ukraine keiner mehr eine zweite Operation machen. Im Jahr 2011 fuhr ich in die israelische Klinik \u201eShiba\u201c. Dort untersuchte man mich und sagte, dass eine Operation gemacht werden muss. Diese wurde im selben Jahr durchgef\u00fchrt. Die Konstruktion wurde ausgewechselt. Doch mein Zustand verschlechterte sich rasant nach dieser Operation. Bereits seit acht Jahren kann ich weder gehen, noch sitzen, habe st\u00e4ndige Schmerzen in den Beinen und der Wirbels\u00e4ule und ein Brennen in den Beinen.<br \/>\nIch habe mich von vielen \u00c4rzten in der Ukraine, in Russland und in Deutschland beraten lassen. Sie sagen, dass meine Wirbels\u00e4ule instabil ist und dass das Implantat vom K\u00f6rper nicht angenommen wurde. Doch keiner au\u00dfer Dr. Harms traut sich an so eine komplizierte Operation heran. Professor Harms hat gesagt, dass er mir helfen kann. Es muss eine sehr<br \/>\nkomplizierte Operation zur Verbesserung der Wirbels\u00e4ulendeformation gemacht werden. So besteht eine gute M\u00f6glichkeit, dass die Schmerzen aufh\u00f6ren und ich mich wiederherstellen kann, da ich noch immer Gef\u00fchl in den Beinen habe und sie bewegen kann.<br \/>\nF\u00fcr mich ist diese Operation die letzte Chance. Neulich verbrachte ich zwei Wochen im Krankenhaus, weil es mir sehr schlecht ging. Ich hatte hohes Fieber und stark geschwollene Beine. Nach einer Untersuchung wurden bei mir eine Venenthrombose in beiden Beinen und Diabetes diagnostiziert. Um eine weitere Verschlechterung zu verhindern, brauche ich eine sehr komplizierte Wirbels\u00e4ulen-Operation, die Professor Harms durchf\u00fchren kann.\u201c <\/em><br \/>\nDie Rechnung der deutschen Klinik ist riesig f\u00fcr die Familie, deren finanzielle Ressourcen<br \/>\nnach Jahren des Kampfes gegen die Krankheit ersch\u00f6pft sind. 76.150 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/yegorov-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"226\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14750\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/yegorov-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/yegorov.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am 6. September fand im russischen Zentrum im Haus Tschaikowskis in Hamburg ein<br \/>\n<strong>Wohlt\u00e4tigkeitskonzert<\/strong> zugunsten des Programms \u201eGuttat\u201c der russisch-orthodoxen Diakonie in Europa statt. Vor den Hamburger Zuschauern trat der virtuose Pianist Jegor Jegorow auf. Er spielte St\u00fccke von Mozart, Chopin und Rachmaninow. Ich m\u00f6chte mich nochmals bei der Koordinatorin der Berliner Ehrenamtlichen-Gruppe Irina bedanken, bei all unseren Ehrenamtlichen und Freunden, die das Konzert in Hamburg organisiert haben, und bei allen G\u00e4sten, die daran teilgenommen haben. Mit Ihrer Hilfe konnten wir eine beachtliche Summe f\u00fcr ein Rehaprogramm in Montenegro f\u00fcr Kinder sammeln, die eine schwere Krankheit hinter sich haben.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nDie erste Gruppe wird vom 12. bis zum 22. Oktober eine Reha im Zentrum DobroMore in Montenegro durchlaufen. Wir laden Kinder und Familien ein, die eine schwere Krankheit durchlebt haben, und Ehrenamtliche, die die Familien begleiten und ihnen helfen wollen, sich am Meer zu erholen. Die ersten Helfer und Sch\u00fctzlinge sind schon ausgew\u00e4hlt, Experten kaufen Materialien f\u00fcr Workshops ein und Spezialisten bereite sich auf das Training vor.<br \/>\nMachen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre ehrenamtliche und finanzielle Hilfe! Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite dobromore.eu und in der gruppe DobroMore auf Facebook.<br \/>\nSpenden k\u00f6nnen Sie \u00fcber unsere gew\u00f6hnlichen Bankverbindungen mit dem Vermerk DobroMore. In Russland kann man ebenfalls einen SMS-Spende an die Nummer 3434 mit dem Wort \u0414\u043e\u0440\u0431\u043e\u043c\u043e\u0440\u0435 und dem Betrag versenden.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nAlina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, der Sommer ist vorbei und ich begl\u00fcckw\u00fcnsche alle mit der R\u00fcckkehr zum Arbeitsalltag und zur Stabilit\u00e4t. Im Sommer konnte wir mit Ihrer Hilfe folgenden Sch\u00fctzlingen helfen: Einer alleinerziehenden Mutter aus Berlin, Wika, mit dem Kauf eines Kinderwagens f\u00fcr ihr Kind; Ilja Krasilnikow, 4 Jahre alt, aus Sankt Petersburg, Diagnose: Infantile Zerebralparese, Tetraparese, mit der Bezahlung der Reha in der polnischen Klinik \u201eOlinek\u201c; Elizaweta Jekimowa, 7 Jahre alt, aus&#8230;<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/september-2019\/\" class=\"read_link\"><span>weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,90],"tags":[],"class_list":["post-14810","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsbriefe","category-veranstaltungen-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14810"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14811,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14810\/revisions\/14811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}