{"id":15962,"date":"2020-03-10T12:49:37","date_gmt":"2020-03-10T11:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/?p=15962"},"modified":"2020-03-10T12:49:37","modified_gmt":"2020-03-10T11:49:37","slug":"maerz-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/maerz-2020\/","title":{"rendered":"M\u00c4RZ 2020"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich begl\u00fcckw\u00fcnsche uns alle mit dem Fr\u00fchlingsanfang \u2013 der Zeit des Wachstums und der Inspiration!<\/p>\n<p>Im Februar konnten wir Folgendes bezahlen:<br \/>\nEine Operation im Berliner Herzzentrum f\u00fcr <strong>Anna Nikolaewa<\/strong>, 5 Jahre alt, aus Sankt Petersburg: Atresie der Lungenarterie des 3-4 Typs, Fallot-Tetralogie;<br \/>\nEine Wirbels\u00e4ulenoperation in einer deutschen Klinik f\u00fcr <strong>Sergej Derkatsch<\/strong>, 28 Jahre alt, aus der Ternopol-Region in der Ukraine, H\u00e4mangioperizytom des Bauchraums mit einer Ausbreitung in den Knochenmarkkanal;<br \/>\nEinen Rollstuhl und einen Rehakurs in der deutschen Klinik TheraReha f\u00fcr <strong>Lisa Jekimova<\/strong>, 8 Jahre alt, aus Tomsk, Infantile Zrebralparese;<br \/>\nEinen Chemotherapie-Block f\u00fcr <strong>Ivan Boiko<\/strong>, 47 Jahre alt, aus Moskau, Diagnose:azin\u00e4res Adenokarzinom der Prostata;<br \/>\nDen Restbetrag der Heidelberger Uniklinik f\u00fcr die Untersuchung f\u00fcr <strong>Sascha Provatorov<\/strong>, 6 Jahre alt, aus Gatschina (Sankt Petersburger Region), Gehirntumor;<br \/>\nDen monatlichen Unterhalt f\u00fcr die Familie von <strong>Artjom Agarkov<\/strong>, 7 Jahre alt, aus Wolgodonsk, organischer Schaden des zentralen Nervensystems, Hydrozephalie.<br \/>\nDanke, dass Sie bei uns sind!<br \/>\nIm M\u00e4rz warten auf unsere Hilfe:<!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/MakarAgarkov0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/MakarAgarkov0-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15950\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/MakarAgarkov0-239x300.jpg 239w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/MakarAgarkov0.jpg 395w\" sizes=\"auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a><strong>Makar Agarkow<\/strong>, 2 Jahre alt, aus der Ukraine (Lugansker Region). Diagnose: nicht vorhanden.<br \/>\nMakar ist nun \u00fcber zwei Jahre alt und wiegt nur 7.300 Gramm. Der Junge leidet an Bauchschmerzen, schlechtem Schlaf, Appetitlosigkeit und Nahrungsunvertr\u00e4glichkeit. Die Eltern haben viele Untersuchungen in der Ukraine machen lassen, wissen aber immer noch nicht, was ihr Sohn hat und wie man ihm helfen kann.<br \/>\nDie Berliner Charit\u00e9-Klinik ist bereit, dem Kleinen zu helfen. Doch Makars Eltern k\u00f6nnen die ben\u00f6tigte Summe nicht alleine aufbringen: der Vater ist Lokf\u00fchrer bei der Eisenbahn<br \/>\nund die Mutter Krankenschwester. Der Kosten f\u00fcr die Diagnose und die Behandlung belaufen sich auf <strong>15.400 Euro<\/strong>.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Sachar Kalinin<\/strong>, 13 Jahre alt, aus Russland, Pawlowskij Posad. Diagnose: Infantile Zerebralparese.<br \/>\nSachar ist drei Monate zu fr\u00fch geboren und wog nur 930 Gramm, hatte aber einen riesigen Lebenswillen. Als er ein Jahr alt war, stellte man ihm die Diagnose Infantile Zerebralparese, wonach viele Rehakurse erfolgten. Im Jahr 2013 wurde bei Sachar eine komplizierte Operation an der Wirbels\u00e4ule durchgef\u00fchrt, um die Spastik in den Beinen zu reduzieren.<br \/>\nVor einigen Jahren haben wir Sachar mit dem Kauf eines Rollstuhls geholfen, nun braucht er ein Trainingsger\u00e4t, um zu laufen. Seine Mutter, Marina, hat selbst eine schwere Operation an der Bauchspeicheldr\u00fcse und eine Operation wegen einem Bauchnabelbruch hinter sich gebracht, weil sie sich bei der Pflege ihres Sohnes \u00fcberanstrengt. Bislang kann sich Sachar ohne die Hilfe seiner Mutter fortbewegen. Damit er das selbstst\u00e4ndig tun kann, braucht er das Ger\u00e4t. Das Trainigsger\u00e4t Grillo (Ormesa) f\u00fcr Menschen mit schweren Bewegungsst\u00f6rungen, wie der Infantilen Zerebralparese, kostet <strong>6.000 Euro<\/strong>.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/SafiaGareeva0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/SafiaGareeva0-297x300.jpg\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-15951\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/SafiaGareeva0-297x300.jpg 297w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/SafiaGareeva0.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><strong>Safia Garejewa<\/strong>, 5 Jahre alt, aus der russischen Republik Baschkortostan, Diagnose: Infantile Zerebralparese, spastische Tetraparese, symptomatische Epilepsie, Teilatrophie des Sehnervs. Safia ist zu fr\u00fch geboren, wodurch sich Komplikationen ergaben. Schon im ersten Lebensmonat musste sie vieles ertragen: Reanimation, Koma, k\u00fcnstliche Beatmung, Isch\u00e4mie, Lungenentz\u00fcndung&#8230; Mit vier Monaten bekam Safia Krampfanf\u00e4lle und die Diagnose: Epilepsie.<br \/>\nHeute, mit f\u00fcnf Jahren, kann sie weder gehen, noch sprechen oder selbstst\u00e4ndig essen. Trotzdem ist Safia ein gutm\u00fctiges, fr\u00f6hliches, flei\u00dfiges M\u00e4dchen und erfreut<br \/>\nihre Mutter. St\u00e4ndiges Training zuhause, Massagen, Krankengymnastik und Reha zeigen Wirkung: Safia h\u00e4lt den Kopf, kann sich l\u00e4nger an den H\u00e4nden abst\u00fctzen, wenn sie auf dem Bauch liegt, versteht, was ihr gesagt wird, liebt Musik und Kinderreime. Um gehen zu lernen, braucht Safia Neurorehabilitationskurse und die Festsetzung eines krampfl\u00f6senden Mittels in der spanischen Klinik \u201eNisa Virgen del Consuelo\u201c. Die Kosten belaufen sich auf 7.780 Euro. Mutter Elsa ist unglaublich tapfer und optimistisch und erzieht ihre Tochter alleine, da der Vater die Familie verlassen hat. Dank einer Hilfegruppe wurde ein Teil der Summe bereits gesammelt. Es fehlen noch <strong>5.000<\/strong> Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlexeyHolkin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlexeyHolkin-220x300.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15952\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlexeyHolkin-220x300.jpg 220w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlexeyHolkin.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a><strong>Alexei Cholkin<\/strong>, 14 Jahre alt, aus Golizino in Russland. Diagnose: Infantile<br \/>\nZerebralparese.<br \/>\nViele kennen Aljoschas Geschichte und wissen noch, dass wir ihm 2018 geholfen haben. Als der Junge ein Monat alt war bekam er nach einer ungl\u00fccklichen Hepatitis-Impfung Krampfanf\u00e4lle. Es folgte die Diagnose: symptomatische Epilepsie und Infantile Zerebralparese. Seine Eltern tun alles f\u00fcr Aljoschas Rehabilitation: verschieden Therapien, Rehakuren, Massagen und regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbungen zuhause. Rehakurse in Spezialkliniken helfen gut, sind aber sehr kostspielig. In der Cholkin-Familie gibt es noch zwei weitere Kinder und es arbeitet nur der Vater. Im Moment braucht Alexej eine Rehakur im \u201eOlinek-Zentrum\u201c in Budapest. Diese kostet <strong>2.500<\/strong> Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Mutter Lukija<\/strong> (Prudnikova), 68 Jahre alt, Geilnau in Deutschland. Diagnose: Lungenkrebs im Endstadium mit Hirnmetastasen.<br \/>\nSchinonne Lukija erhielt das kleine Schima in Russland in den Neunziger Jahren. Seit Oktober 2019 wohnt Mutter Lukija in der Skite des Heiligen Spiridon in Geilnau der serbischen orthodoxen Kirche (Vorsteher ist Schima-Archimandrit Vasilij Grolimund). Die Diagnose wurde ihr vor etwa zwei Monaten gestellt, wonach eine Bestrahlung erfolgte. Vor etwa einem Monat erlitt Mutter Lukija eine Lungenembolie und verbrachte fast vier Wochen im Krankenhaus. Wegen ihrem schwachen Zustand ist eine Chemotherapie nicht zielf\u00fchrend.<br \/>\nMomentan befindet sie sich im Dorf Geilnau (in der N\u00e4he der Skite) und muss um die Uhr gepflegt und beobachtet werden. Mutter Lukija hat keine Pflegeversicherung, sodass die Skite alle Kosten f\u00fcr die professionelle Pflege und alle anderen Ausgaben tr\u00e4gt. Das Einkommen der Skite erfolgt ausschlie\u00dflich durch Arbeiten der Ans\u00e4ssigen und durch Spenden.<br \/>\nDie Kosten f\u00fcr die Pflege von Mutter Lukija belaufen sich auf <strong>2.100 Euro<\/strong> monatlich.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<strong>Lidia Rasdschawina<\/strong>, 30 Jahre alt, aus Kazan, Russland. Herz- und Lungenfehler. Im Jahr 2015 wurde bei Lidia in Berlin eine Operation zur Wiederherstellung der<br \/>\nLungenklappe durchgef\u00fchrt. Im Jahr 2018 erkrankte sie wieder, bekam eine Blutvergiftung und eine Herzinnenwandentz\u00fcndung. Die Infektion zerst\u00f6rte die Klappe. Im Moment sammelt man Geld f\u00fcr eine zweite Operation zur Wiederherstellung der Klappe. Die Kosten belaufen sich auf 34.655 Euro. Es fehlen noch <strong>17.000<\/strong> Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius-300x208.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"208\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15957\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius-768x533.jpg 768w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vilnius.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>On <strong>February 26-28 in Vilnius<\/strong> the second conference on the social service of the Russian Orthodox Church in Europe has been held. The priests and the representatives of volunteer organizations from Spain, Italy, the Netherlands, Austria, Hungary and other countries come together in Lithuania.  Germany was represented by our organization \"Good Deed\". The participants shared the experience of organization of the help to others - sick, eldery, refugees, homeless, people in complicated circumstances. The conference was presided by bishop Panteleimon (Shatov). In conclusion, it has been decided to combine the information about social work in separate dioseces dioceses into a common database on the platform of Diakonia and support each other projects. We can do more together!--><\/p>\n<p>HURRY TO DO GOOD!<br \/>\nI heartily embrace everyone<br \/>\nYours Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich begl\u00fcckw\u00fcnsche uns alle mit dem Fr\u00fchlingsanfang \u2013 der Zeit des Wachstums und der Inspiration! 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