{"id":16215,"date":"2020-06-09T00:19:12","date_gmt":"2020-06-08T22:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/?p=16215"},"modified":"2020-06-09T00:19:12","modified_gmt":"2020-06-08T22:19:12","slug":"mai-juni-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/mai-juni-2020\/","title":{"rendered":"MAI-JUNI 2020"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde,<br \/>\nin letzter Zeit passiert viel Sch\u00f6nes und Erfreuliches! Und es ist wichtig, dass wir das zur Kenntnis<br \/>\nnehmen. Wir sind umgeben von Barmherzigkeit, Weisheit und Einigkeit, die uns in den wichtigsten<br \/>\nMomenten daran erinnern, was es bedeutet, in diesen pr\u00e4zedenzlosen Zeiten Mensch zu sein.<br \/>\nAuf der ganzen Welt helfen Menschen ihren Nachbarn: Vom Einkaufen von Lebensmitteln bis zum<br \/>\nKochen f\u00fcr Bed\u00fcrftige. Ehrenamtliche und Organisationen bereiten Essen f\u00fcr \u00c4rzte zu, die an der Front<br \/>\nk\u00e4mpfen, und verteilen Lebensmittel und Mittagessen an Familien, die Hilfe ben\u00f6tigen.<br \/>\nMancherorts werden Kriege pausiert, um die arme Bev\u00f6lkerung mit Essen zu versorgen. Und Migranten<br \/>\nund Fl\u00fcchtlingen werden Aufenthaltstitel erteilt, sodass sie Zugang zu kostenloser medizinischer<br \/>\nBehandlung und Sozialleistungen haben&#8230;<\/p>\n<p>Ehrenamtliche der Diakonie handeln so wie alle anderen auch entsprechend der Situation und den<br \/>\nHerausforderungen der Zeit. Hier sind Ausschnitte aus Briefen von Ehrenamtlichen, geschrieben in den<br \/>\nvergangenen Monaten:<!--more Weiterlesen--><br \/>\n<em>Wir haben der Familie B. mit dem Einkauf von Lebensmitteln geholfen, w\u00e4hrend sie sich in ihrer<br \/>\nWohnung aufhielten. Vor einer Woche wurde Sascha auf die Station verlegt, wo die Therapie fortgesetzt<br \/>\nwird. Wir sind im Kontakt, erkundigen uns nach den Bed\u00fcrfnissen und bieten unsere Hilfe an. Bislang<br \/>\nbrauchten sie nichts. Ins Elternhaus haben wir Geld f\u00fcr die Versicherung von drei Familien und<br \/>\nSponsorengelder f\u00fcr vier Familien gebracht. Wir telefonieren st\u00e4ndig mit den Familien. Leider k\u00f6nnen<br \/>\nwir das Haus nicht betreten, aber die Kinder sind mit ihren M\u00fcttern in den Hof gest\u00fcrmt, als unsere<br \/>\nEhrenamtlichen gekommen sind. Man sah, dass alle den Kontakt und die Gespr\u00e4che vermissen. Wir<br \/>\nhaben den n\u00f6tigen Abstand eingehalten. Der Umzug der Familien in andere Wohnungen f\u00fcr die Zeit<br \/>\nder Renovierung des Geb\u00e4udes wurde vorerst verschoben.<\/p>\n<p>Die Gebetsgruppen unserer Gemeinde haben in der gesamten Fastenzeit zuhause den Psalter f\u00fcr die<br \/>\nGesundheit der Kranken gelesen, auch die unserer Sch\u00fctzlinge. Und auch f\u00fcr den Seelenfrieden der<br \/>\nKinder, die diese Welt verlassen haben. Wir haben beschlossen, dieses gemeinsame Gebet auch nach<br \/>\ndem Fasten beizubehalten, und haben nach der Osterwoche wieder begonnen.<br \/>\nVielen Dank an den Koordinator und die Ehrenamtlichen der Essener Gruppe f\u00fcr ihre schnelle<br \/>\nReaktion und Organisation mit der \u00dcberweisung von unserem Dima! Es ist so wichtig zu wissen, dass<br \/>\nwir alle &#8211; auch wenn wir in verschieden St\u00e4dten Deutschlands leben &#8211; uns an den H\u00e4nden halten. Diese<br \/>\nUnterst\u00fctzung ist unbezahlbar.<\/p>\n<p>Im April haben wir in M\u00fcnchen Sascha P. und Jaroslaw B. geholfen. Sascha ist mit seiner Mutter nach<br \/>\nDortmund zur\u00fcckgekehrt und Jaroslaw mit seiner Mutter in ihr Haus in Sotschi. Dank Sponsoren haben<br \/>\nwir die Unterbringung von zwei Familien im Ronald McDonald-Haus bezahlt. Nach wie vor helfen wir<br \/>\nder Familie A. Zu Ostern konnten wir kleine Geschenke an unsere Sch\u00fctzlinge \u00fcbergeben.<br \/>\nIm April haben wir ein P\u00e4ckchen f\u00fcr unsere Sch\u00fctzlinge in Russland \u00fcbergeben. Einem Sch\u00fctzling in<br \/>\nK\u00f6ln haben wir mit dem \u00dcbersetzten geholfen.<\/p>\n<p>Im April haben wir 24 Seiten f\u00fcr diejenigen \u00fcbersetzt, die zur Behandlung angereist sind. Ich danke<br \/>\nunseren \u00dcbersetzern. Es ist wichtig, in jeder Situation eine R\u00fcckmeldung zu geben und Zeit zu finden,<br \/>\num seinem N\u00e4chsten zu helfen!<\/em><\/p>\n<p>Insgesamt hat die Diakonie im M\u00e4rz und im April 8 Familien mit kranken Kindern in Deutschland und<br \/>\n2 in Russland geholfen. Und hat ebenfalls die Unterkunft in der Behandlungszeit f\u00fcr <strong>Sascha Provotorov<\/strong><br \/>\nbezahlt, sowie den geschuldeten Betrag f\u00fcr die Behandlung von <strong>Daniil Spiridonov.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich danke allen, die in so einer schweren Situation Zeit und Geld gefunden haben, um zu helfen!<\/strong><\/p>\n<p>Im Juni warten auf unsere Hilfe:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kochnovy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kochnovy-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-16179\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kochnovy-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kochnovy.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><strong>Familie Kotschnov<\/strong> aus der Region von Rostow. Luka, 6 Jahre alt, Diagnose: bronchopulmonale Diplegie. Wanja, 8 Jahre alt, Diagnose: Infantile Zerebralparese, Schwerh\u00f6rigkeit, Sehnervathrophie. Damir, 13Jahre alt, Diagnose: Asthma.<br \/>\nWir helfen dieser Familie bereits seit einigen Jahren. Doch im Moment macht die Mutter mit ihren Kindern eine schwere Zeit durch. Der Vater hat die Familie verlassen. Die Mutter verdient Geld mit Geschirrsp\u00fclen. Eine angemessenere Arbeit findet sie nicht, weil sie kleine und zudem kranke Kinder hat.<\/p>\n<p>Aus dem Brief der Mutter:<\/p>\n<p><em>Damir liebt es zu malen und sich mit Informatik zu besch\u00e4ftigen. Leider haben wir kein gutes<br \/>\nKabelinternet, weil ich meinen Monatsverdienst ausgeben m\u00fcsste, um dieses zu verlegen. Und das<br \/>\nmobile Internet reicht f\u00fcr unseren alten Computer nicht aus. Wanja und Luka tr\u00e4umen von Ausfl\u00fcgen<br \/>\nin Parks. Als ich fr\u00fcher ein Auto hatte (ein Zhiguli aus dem Jahr 1982), bin ich mit ihnen in Parks<br \/>\ngefahren. Bis zur n\u00e4chsten Stadt sind es 55 Kilometer. Doch das ist jetzt kaputt.<\/p>\n<p>Die Jungs tr\u00e4umen von gutem Spielzeug und einem Hochbett. Momentan ist die Situation sehr schwer.<br \/>\nIch kann ihnen keine neue Kleidung kaufen und die alte wird zu klein. Alle drei haben nichts zum<br \/>\nAnziehen. Das zu schreiben macht mir Angst. Nur Wanja hat ein Set f\u00fcr den Sommer und ein Paar<br \/>\nSommerschuhe. Luka und Damir tragen das, was sie bereits seit drei Jahren tragen.<\/p>\n<p>Auch mit dem Essen sieht es schlecht aus. Die Kinder bitten um Milch oder etwas S\u00fc\u00dfes, doch das kann<br \/>\nich mir nicht leisten.<br \/>\n<\/em><br \/>\nIm letzten Sommer wurden auch bei der Mutter gesundheitliche Probleme festgestellt. Sie f\u00e4llt oft in<br \/>\nOhnmacht. Und sagt, dass sie sich nur mit Gebeten \u00fcber Wasser h\u00e4lt.<br \/>\nUm zu \u00fcberleben, braucht die Mutter mit ihren drei Kindern etwa 200 Euro im Monat. Das enth\u00e4lt<br \/>\nbereits Nebenkosten f\u00fcr die Wohnung und Essen. F\u00fcr das Internet und f\u00fcr das Hochbett sind einmalig<br \/>\netwa 300 Euro n\u00f6tig.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IlyaSorokin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IlyaSorokin-208x300.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16180\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IlyaSorokin-208x300.jpg 208w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IlyaSorokin.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/a><strong>Ilja Sorokin<\/strong>, 19 Jahre alt, Region von Wladimir. Diagnose: Folgen eines Sch\u00e4del-Hirn-Traumas.<br \/>\nIm Jahr 2015 wurde Ilja brutal von f\u00fcnf Jugendlichen zusammengeschlagen. In Folge der Verletzungen und wegen nicht rechtzeitig erwiesener Hilfe ist er ins Koma gefallen. Seine letzten Worte waren: \u201cMama, ich sterbe.\u201d Jetzt kann Ilja weder reden, noch laufen oder selbstst\u00e4ndig essen. Wegen der verlorenen Zeit sind die Folgen des Traumas nun schlimmer als sie h\u00e4tten sein k\u00f6nnen. Die<br \/>\nEltern k\u00e4mpfen jetzt seit f\u00fcnf Jahren daf\u00fcr, dass ihr Sohn Basisf\u00e4higkeiten zur\u00fcckerlangt, die er verloren hat.<br \/>\nMomentan befindet sich Ilja in Spanien zur ambulanten Behandlung im Gutmann-Institut. Die Rehabilitation dort wurde von einem russischen Fonds bezahlt, doch es fehlt Geld f\u00fcr die Bezahlung der Unterkunft, der Medikamente und der Untersuchung durch Spezialisten. Das sind 1.200 Euro monatlich.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/NastyaZhuldybina.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/NastyaZhuldybina-219x300.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-16181\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/NastyaZhuldybina-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/NastyaZhuldybina.jpg 421w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/a><strong>Nastja Zhuldybina<\/strong>, 21 Jahre alt, aus Novokuznetsk, Diagnose: ZNS-Affektion, spastische Tetraparese.<br \/>\nNastja ist zu fr\u00fch geboren und hat eine ganze Reihe verschiedener Diagnosen. Das hindert sie nicht daran, bereits im dritten Jahr das College zu besuchen und eine wirtschaftliche Ausbildung abzulegen. Allerdings ben\u00f6tigt sie regelm\u00e4\u00dfig eine Rehabilitation. Da Nastja bereits erwachsen ist, lehnen Fonds jegliche Hilfe ab. Sie und ihre Mutter wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Doch ohne Reha verschlimmert sich die Spastik und es wird immer schwerer den K\u00f6rper zu kontrollieren. <\/p>\n<p>Nastja muss mindestens ein Mal im Jahr eine Reha im Reha-Zentrum \u201cAkademik\u201d in Moskau durchlaufen. Die Kosten belaufen sich auf 2.660 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/KostyaShashuro.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/KostyaShashuro-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16182\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/KostyaShashuro-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/KostyaShashuro.jpg 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a> <strong>Kostja Schaschuro<\/strong>, aus Minsk, Diagnose: Nefroblastom im dritten Stadium.<br \/>\nIm Juli 2019 wurde bei Kostja ein Tumor der linken Niere festgestellt. Die \u00c4rzte der Krebsklinik in Wei\u00dfrussland konnten nicht helfen. Man musste sich also an eine deutsche Klinik wenden. Das Helios Klinikum in Berlin-Buch hat sich gemeldet und bereiterkl\u00e4rt, Kostja zur Behandlung aufzunehmen.<\/p>\n<p>Die anf\u00e4ngliche Summe konnte die Familie selbst sammeln, doch es stellte sich heraus, dass die Operation, die man noch im Juni 2019 durchgef\u00fchrt hatte, schlecht gemacht worden war, weshalb die Behandlung angepasst werden musste. Die neue Rechnung bel\u00e4uft sich auf 90.000 Euro.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nSascha Smitjuch aus Kiew, 10 Jahre alt, Diagnose: hypophys\u00e4re Verkr\u00fcmmung.<br \/>\nBei dieser seltenen Erkrankung sch\u00fcttet sie Hypophyse das Wachstumshormon nicht aus, was zu einer Verlangsamung des physischen Wachstums und einer ungen\u00fcgenden Gr\u00f6\u00dfe der Organe f\u00fchrt. Dies wirkt sich auf das Funktionieren des gesamten K\u00f6rpers und auf die Lebensqualit\u00e4t aus. Es ist eine Substitutionstherapie mit einem k\u00fcnstlichen Hormon n\u00f6tig.<br \/>\nSascha hat noch Zeit, um seine Endgr\u00f6\u00dfe zu ver\u00e4ndern und zu einem vollwertigen Mann heranzuwachsen. Doch mit jedem Tag bleibt weniger Zeit. Um nicht in einem Kinderk\u00f6rper gefangen zu bleiben, braucht Sascha 6.850 Euro f\u00fcr Medikamente.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Nachrichten aus unseren Reihen:<br \/>\n<strong>Vom 10. bis zum 20. M\u00e4rz wurde das Rehaprogramm DobroMore in Montenegro<\/strong> zum zweiten Mal durchgef\u00fchrt. Einen Eindruck kann man durch dieses Video gewinnen:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"\u0414\u043e\u0431\u0440\u043e \u041c\u043e\u0440\u0435. \u0412\u0442\u043e\u0440\u0430\u044f \u0441\u043c\u0435\u043d\u0430. \u041c\u0430\u0440\u0442 2020.\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IrpQsMnLutE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\nIch wei\u00df, dass sich das zurzeit unglaublich anh\u00f6rt, doch ich bin mir sicher, dass dieses Projekt ben\u00f6tigt wird und sich entwickeln wird! Sowohl Kollegen, als auch Teilnehmer sagen, dass das einmalig ist. Doch wir brauchen unbedingt ein eigenes Haus. Dabei geht es um etwa 500.000 Euro. Ich w\u00e4re f\u00fcr organisatorische, finanzielle und informative Hilfe dankbar! Schrieben Sie mir an dobromore2019@gmail.com oder rufen Sie an: +49 178 5408805!<\/p>\n<p>Und achten Sie auf Nachrichten von DobroMore auf unserer Seite DobroMore.eu und auf unseren sozialen Medien:<br \/>\nwww.facebook.com\/DobroMore2019\/<br \/>\nwww.instagram.com\/dobro_more\/<\/p>\n<p><strong>Wir suchen Sponsoren<\/strong> f\u00fcr den Kauf eines Hauses f\u00fcr ein Rehazentrum in Montenegro,<strong>Ehrenamtliche<\/strong> f\u00fcr die Organisation, <strong>IT-Profis<\/strong> f\u00fcr den technischen Support f\u00fcr Guttat und DobroMore, <strong>Mitarbeiter<\/strong> in die PR-Abteilung von DobroMore (Rundbriefe, Social Media etc). Details gibt es bei: alina.titova@orthodiakonia.de<\/p>\n<p>Tag des Ehrenamtlichen 2020 &#8211; online<br \/>\nDer am 4. Juli in Hamburg geplante 6. Tag des Ehrenamtlichen wird online stattfinden. Wer bei einem super motivierenden und einmaligen internationalen Ereignis teilnehmen und uns und unseren Sch\u00fctzlingen helfen will &#8211; herzlich willkommen! Das Programm steht fest,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/dv-2020\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">anmelden kann man sich auf unserer Seite<\/a>. <\/p>\n<p>Abonnierten Sie uns in sozialen Netzwerken:<br \/>\nwww.facebook.com\/orthodiakonia\/<br \/>\nvk.com\/orthodiakonia<br \/>\nwww.instagram.com\/orthodiakonia\/<\/p>\n<p>Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!<br \/>\nBleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, in letzter Zeit passiert viel Sch\u00f6nes und Erfreuliches! Und es ist wichtig, dass wir das zur Kenntnis nehmen. Wir sind umgeben von Barmherzigkeit, Weisheit und Einigkeit, die uns in den wichtigsten Momenten daran erinnern, was es bedeutet, in diesen pr\u00e4zedenzlosen Zeiten Mensch zu sein. Auf der ganzen Welt helfen Menschen ihren Nachbarn: Vom Einkaufen von Lebensmitteln bis zum Kochen f\u00fcr Bed\u00fcrftige. 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