{"id":16741,"date":"2020-11-14T18:51:12","date_gmt":"2020-11-14T17:51:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/?p=16741"},"modified":"2020-11-14T19:26:37","modified_gmt":"2020-11-14T18:26:37","slug":"november-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/november-2020\/","title":{"rendered":"NOVEMBER 2020"},"content":{"rendered":"<p>Lieber Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<br \/>\nSolange wir einander helfen und aneinander denken, hat die Menschheit noch eine Chance zu \u00fcberleben. Jeder von uns hat immer und unter allen Umst\u00e4nden die M\u00f6glichkeit, ein Mensch zu bleiben.<br \/>\nIm Oktober haben wir <strong>Maxim Antonenko geholfen<\/strong>, 28 Jahre alt, aus der Ukraine. Und <strong>vier<\/strong> weiteren <strong>Familien<\/strong> in schwierigen Umst\u00e4nden, deren Familienmitglieder erkrankt sind.<br \/>\nIm November erwarten unsere Hilfe: <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/EkaterinaK.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/EkaterinaK-300x284.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"284\" class=\"alignright size-medium wp-image-16710\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/EkaterinaK-300x284.png 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/EkaterinaK.png 352w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Ekaterina Kaminska<\/strong>, 21 Jahre alt, aus Polen.<br \/>\nDiagnose: Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD).<br \/>\nVor sieben Jahren haben Ekaterinas Eltern erfahren, dass ihre Tochter unheilbar krank ist und dass eine Atrophie der Gesichts-, Arm- und Beinmuskeln auf sie zukommt. Dass sie verlernen w\u00fcrde zu laufen. Im Jahr 2016 wurde das M\u00e4dchen in Paris operiert und erhielt die Chance auf einen Erhalt der Funktionsf\u00e4higkeit des K\u00f6rpers. Sie wird weiterhin selbstst\u00e4ndig laufen und sich versorgen k\u00f6nnen. Doch damit das wirklich passiert, braucht sie eine Rehabilitation.<br \/>\nTrotz ihrer Erkrankung arbeitet Ekaterina ehrenamtlich in einem Kindergarten, wo sie den Kindern Englisch beibringt. Sie ist eine gutm\u00fctige, kluge und mitf\u00fchlende junge Frau. Sie<br \/>\ntr\u00e4umt davon, im n\u00e4chsten Jahr eine Marketing-Ausbildung zu beginnen. Ekaterina will wie ein ganz normaler Mensch leben, einen Beruf aus\u00fcben und n\u00fctzlich sein. F\u00fcr eine Rehakur in der deutschen Klinik TerraReha werden 2.880 Euro ben\u00f6tigt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/NikitaP.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/NikitaP-300x216.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16711\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/NikitaP-300x216.png 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/NikitaP.png 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Nikita Gontscharow<\/strong>, 7 Monate alt, aus Wei\u00dfrussland.<br \/>\nDiagnose: hirnorganische L\u00e4sion, minimaler Bewusstseinszustand, Epilepsie.<br \/>\nNikita ist im Fr\u00fchling dieses Jahres geboren. Die Geburt verlief schwer und es kam zu schwerer Asphyxie, was schwerwiegende Folgen f\u00fcr die Gesundheit des Kleinen hatte. Nikita fehlt eine<br \/>\nReihe lebenswichtiger Reflexe: Er kann nicht selbstst\u00e4ndig essen, atmen und schlucken. Nikita atmet mithilfe eines Sauerstoff-Konzentrators durch ein Tracheostoma. Wei\u00dfrussische \u00c4rzte k\u00f6nnen ihm keine qualifizierte Hilfe erweisen. Dem Jungen wurden ein Behinderungsgrad zugeschrieben und palliative Beobachtung empfohlen. Die Eltern haben die deutsche Helios-Klinik ausfindig gemacht, deren \u00c4rzte Nikita zu helfen bereit sind. Es sind eine langwierige Behandlung mit Medikamenten und eine Hirnstimulation n\u00f6tig. Die Kosten belaufen sich auf 105.000 Euro, es fehlen noch 10.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/VasilisaD.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/VasilisaD-242x300.png\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-16712\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/VasilisaD-242x300.png 242w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/VasilisaD-768x951.png 768w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/VasilisaD.png 775w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/a><strong>Wasilisa Degtjarjowa<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Wolgograd, Russland. Diagnose: fehlt.<br \/>\nDie kleine Wasilisa leidet an Kr\u00e4mpfen, die alle zwei-drei Tage auftreten. Nach jedem Krampfanfall weint Wasilisa lange und kommt nur schwer zu sich. Russische \u00c4rzte k\u00f6nnen keine Diagnose stellen und folglich keine Behandlung anbieten. Wegen den Kr\u00e4mpfen verliert die Kleine bereits erworbene F\u00e4higkeiten und bleibt immer mehr in der k\u00f6rperlichen und geistigen Entwicklung zur\u00fcck.<br \/>\nIn der deutschen Sch\u00f6n-Klinik in Vogtareuth ist man bereit, eine Untersuchung durchzuf\u00fchren und eine Diagnose zu stellen. Die Klinik spezialisiert sich auf Erkrankungen mit \u00e4hnlichen Symptomen und es besteht die Hoffnung, dass Wasilisa bereits bald behandelt werden kann. Die Untersuchung kostet 54.576 Euro, es fehlen noch 24.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh-221x300.png\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16713\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh-221x300.png 221w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh-755x1024.png 755w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh-768x1041.png 768w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DimaSh.png 882w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><strong>Dima Scherstobojew<\/strong>, 12 Jahre alt, aus der Region von Kemerowo, Russland. Diagnose: Neuroblastom.<br \/>\nSeit 2011 wird Dima in der K\u00f6lner Uniklinik behandelt. Unsere Ehrenamtlichen haben den stets l\u00e4chelnden Dima und seine Eltern bereits damals kennengelernt. Die Behandlung war erfolgreich, die Krankheit wich und er kehrte nach Russland zur\u00fcck. Im Jahr 2017 kam es zu einem Rezidiv und die Familie musste wieder nach Deutschland reisen. Vor nicht allzu langer Zeit erkrankte Dimas Vater Jurij an Krebs. Im Moment kann er noch nicht wieder arbeiten. Die Mutter pflegt ihren Mann und ihren Sohn und sucht Arbeit, um ein Einkommen zu haben.<br \/>\nDie Familie braucht dringend finanzielle Hilfe zum Bezahlen der Versicherung und der Wohnung: 650 Euro monatlich.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!<br \/>\nIch w\u00fcnsche allen Gesundheit! Achten Sie auf sich selbst und auf Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung! Solange wir einander helfen und aneinander denken, hat die Menschheit noch eine Chance zu \u00fcberleben. Jeder von uns hat immer und unter allen Umst\u00e4nden die M\u00f6glichkeit, ein Mensch zu bleiben. Im Oktober haben wir Maxim Antonenko geholfen, 28 Jahre alt, aus der Ukraine. Und vier weiteren Familien in schwierigen Umst\u00e4nden, deren Familienmitglieder erkrankt sind. 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