{"id":17031,"date":"2020-12-20T14:13:05","date_gmt":"2020-12-20T13:13:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=17031"},"modified":"2020-12-20T14:16:26","modified_gmt":"2020-12-20T13:16:26","slug":"dezember-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/dezember-2020\/","title":{"rendered":"DEZEMBER 2020"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<br \/>\nEs naht die zauberhafte Weihnachtszeit. Wir alle haben zum Ende dieses Jahres die gleichen Hoffnungen und W\u00fcnsche. Doch f\u00fcr die Menschen, denen wir helfen, haben die Worte \u201eHoffnung\u201c, \u201eGeschenk\u201c und \u201eGl\u00fcck\u201c dennoch eine tiefere und wichtigere Bedeutung.<br \/>\nIm November haben wir der Familie von <strong>Eva Grabowskaja<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Kemerowo, Diagnose: Neuroblastom im 4. Stadium, geholfen, die Unterkunft w\u00e4hrend der Behandlungszeit zu bezahlen. Au\u00dferdem haben wir <strong>drei Familien<\/strong> mit finanziellen Schwierigkeiten unterst\u00fctzt, deren Familienmitglieder schwer krank sind.<br \/>\nIm Dezember warten auf unsere Hilfe: <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/PolinaK.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/PolinaK-174x300.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17001\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/PolinaK-174x300.jpg 174w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/PolinaK-595x1024.jpg 595w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/PolinaK.jpg 633w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><strong>Polina Kosenkowa<\/strong>, 9 Jahre alt, aus der Region von Charkiw (Ukraine). Diagnose: spinale Muskelatrophie und neuromuskul\u00e4re Wirbels\u00e4ulenverkr\u00fcmmung 4. Grades.<br \/>\nWegen der spinalen Muskelatrophie (SMA) hat das M\u00e4dchen schwache Muskeln im ganzen K\u00f6rper. Sie kann weder selbstst\u00e4ndig gehen, noch stehen. Als sie drei Jahre alt war, begann die Verkr\u00fcmmung der Wirbels\u00e4ule. Polina muss den ganzen Tag in einem harten Korsett verbringen, das die Wirbels\u00e4ule h\u00e4lt.<br \/>\nDoch die Erkrankung schreitet voran und nun hat die Kleine eine schwere Wirbels\u00e4ulenverkr\u00fcmmung mit einem Bogen von \u00fcber 90 Grad. Das verursacht bei ihr schwere Probleme beim Atmen und bei der Blutzirkulation. Und auch das Herz sitzt nicht an der richtigen Stelle. Polina braucht dringend eine Operation, um die Wirbels\u00e4ule zu begradigen. Angesichts der Schwere der vordergr\u00fcndigen Erkrankung raten die \u00c4rzte zur Anbringung einer Magnetkonstruktion nach dem Magec System in Deutschland. Diese Konstruktion kann ohne operative Eingriffe angepasst werden, wenn das Kind w\u00e4chst, indem sie durch eine magnetische Vorrichtung auseinandergezogen wird. Dies muss 2 bis 3 Mal j\u00e4hrlich in der Klinik erfolgen.<br \/>\nJe schneller die Operation erfolgt, desto mehr Chancen auf eine Rettung hat Polina. In der Ukraine werden solche Operationen nicht durchgef\u00fchrt. Die Kosten liegen bei 70.500 Euro. Momentan fehlen noch 50.500 Euro.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/LeylaB.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/LeylaB-278x300.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17004\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/LeylaB-278x300.jpg 278w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/LeylaB.jpg 505w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><strong>Leila Bachtybaewa<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Kasachstan. Diagnose: myelomonozyt\u00e4re Leuk\u00e4mie.<br \/>\nAls das M\u00e4dchen sieben Monate alt war, erhielt es eine schreckliche Diagnose: Blut- und Knochenmarkkrebs. Seitdem h\u00f6rt der Kampf um das Leben der Kleinen nicht auf. Bei Leila wurde bereits zwei Mal das Knochenmark transplantiert. Leider beide Male erfolglos. Das M\u00e4dchen leidet auch an Begleitkrankheiten. Deshalb haben kasachische \u00c4rzte eine Behandlung im Ausland empfohlen. Nun besteht die einzige Hoffnung in einer dritten Transplantation in der t\u00fcrkischen Klinik Medipol. Die Kleine ist mit ihren Eltern bereits in Istanbul, da sie nicht l\u00e4nger warten kann. Die Behandlungskosten belaufen sich auf 93.000 Euro. Einen Teil der Summe haben die Eltern geliehen und hoffen nun auf Spenden. Es fehlen noch 82.000 Euro.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/KiraK.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/KiraK-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17007\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/KiraK-239x300.jpg 239w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/KiraK.jpg 669w\" sizes=\"auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a><strong>Kira Kurulenko<\/strong>, 7 Jahre alt, aus Wei\u00dfrussland. Diagnose: Neuroblastom des Retroperitonealraums im 4. Stadium, Rezidiv.<br \/>\nIm Jahr 2016, als die Kleine drei Jahre alt war, erhielt Kira die Diagnose, die zu einer schwierigen und aggressiven Behandlung f\u00fchrt: Kira hat bereits sechs Chemotherapiekuren hinter sich, eine Operation zur Tumorentfernung und eine Knochenmarktransplantation.<br \/>\nDank der Hilfe gutm\u00fctiger Menschen konnte sie rechtzeitig zu einer Antik\u00f6rperbehandlung nach Greifswald reisen.<br \/>\nIm April dieses Jahres hatte sie aber ein Rezidiv. Nun braucht sie eine Transplantation, Immuntherapie und andere wichtige Behandlungsetappen. Kira reagiert gut auf die bereits erfolgte Behandlung und hat alle Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Eine Klinik in Barcelona ist bereit, Kira aufzunehmen. Die Behandlungskosten belaufen sich auf 307.000 Euro. 25.000 Euro konnte die Familie eigenst\u00e4ndig sammeln. Kira hat, wie jedes andere Kind, eigene Tr\u00e4ume. Sie tr\u00e4umt von einfachen Dingen: mit anderen Kindern zur Schule zu gehen und ihren Geburtstag zuhause mit ihrer Familie und ihren Freunden zu feiern. Damit sich diese Tr\u00e4ume erf\u00fcllen k\u00f6nnen, muss sie dringend behandelt werden. Daf\u00fcr fehlen noch 284.000 Euro.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Die Eltern unserer Sch\u00fctzlinge sind praktisch alle Helden! Sie halten solche Schicksalsschl\u00e4ge aus, die man sich als normaler Mensch in Friedenszeiten kaum vorstellen kann. Damit sie durchhalten, brauchen sie unsere Hilfe. Doch es gibt auch Eltern, die trotz ihrer eigenen schwierigen Situation auch an andere denken und die Welt verbessern k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/sankewitch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/sankewitch-243x300.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17010\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/sankewitch-243x300.jpg 243w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/sankewitch.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a>Brief von <strong>Larissa Sankjukewitsch<\/strong>, der Gr\u00fcnderin und Leiterin eines sozialen Rehazentrums in Grodno f\u00fcr Kinder mit infantiler Zerebralparese. Larissa ist auch Mutter von zwei wunderbaren Jungen, den Zwillingen Sascha und Pascha, 10 Jahre alt, die von Geburt an infantiler Zerebralparese leiden:<br \/>\n\u00ab<emLiebe Alina, ich habe kaum Zeit, meine Mails zu checken. Ich sehe gerade schon zwei Briefe von Ihnen. Wir haben bereits einen Rehakurs in der Einrichtung gemacht. Davor mussten wir den Raum renovieren, den ganzen Bauschutt entfernen. Ich habe dort sehr viel Zeit verbracht, um alles rechtzeitig herzurichten. Vormittags war ich mit den Kindern und mit der Hausarbeit besch\u00e4ftigt und nachmittags, wenn die Kinder schliefen, ging ich ins Zentrum und r\u00e4umte bis abends auf. Vor M\u00fcdigkeit habe ich es kaum wieder nach Hause geschafft.\nDoch, Gott sei Dank, habe ich alles hergerichtet. Es hat sich immer jemand gefunden, der mir beim Aufr\u00e4umen geholfen hat.\nDie Reha verlief erfolgreich. Der Reha-Arzt ist vor zwei Tagen abgereist. Jetzt komme ich wieder zu mir. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, doch das meiste ist geschafft.\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/inst.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/inst-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17015\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/inst-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/inst.jpg 413w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nAlina, dieses Unterfangen raubt mir so viel Kraft und Gesundheit! Doch ohne das Zentrum w\u00e4re ich verr\u00fcckt geworden und ich wei\u00df nicht, was besser ist. Sonst gibt es ja auch keinen Ort, wo meine Kinder zur Reha k\u00f6nnten. Ich muss also einfach etwas tun.<br \/>\nWas muss noch mit den Rollst\u00fchlen gekl\u00e4rt werden? Ob wir sie brauchen? Ja, sehr! Meine Jungs haben ja gar nichts, kein einziges Ger\u00e4t. Sie sitzen auf Kissen gest\u00fctzt und wir haben auch keinen Vertikalisator. Alles, was wir hatten, haben wir gekauft, als sie vier Jahre alt waren. Und jetzt sind sie zehn. Alles ist zu klein geworden und ich habe alles ins Zentrum gebracht, damit andere es benutzen k\u00f6nnen. Mir fehlt es katastrophal an diesen Sachen. Mein R\u00fccken tut schrecklich weh, weil ich die Jungs selbst hebe und fortbewege. Dar\u00fcber k\u00f6nnte ich B\u00fccher schreiben\u2026<br \/>\nGute Nacht oder guten Morgen. Wir umarmen alle!<\/em>\u00bb<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nWenn Sie Larissa helfen wollen oder selbst Hilfe brauchen, schreiben Sie ihr an folgende Adresse: ruka_pomoshchi_by@mail.ru Ich bin mir sicher, dass wir einander unterst\u00fctzen k\u00f6nnen!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/stroller.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/stroller-204x300.jpg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17016\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/stroller-204x300.jpg 204w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/stroller.jpg 291w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a>Wir haben einen Rollstuhl gefunden, der den Jungs passt. Dieser ist recht aufwendig und kostet viel: 11.660 Euro. Ein Sponsor, der unsere Sch\u00fctzlinge schon oft finanziell unterst\u00fctzt hat, hat uns auch diesmal geholfen.<br \/>\nDoch es brauchen noch drei weitere Kinder medizinische Ger\u00e4te: Sachar Kalinin, 13 Jahre alt, aus Pawlowsk Posad, braucht einen Rollstuhl, Ilona Glamosda, 5 Jahre alt, aus Minsk, und Fjodor Jemeljanow, 5 Jahre alt, aus Ischewsk, brauchen Spinningr\u00e4der. Alles zusammen kostet etwa 4.000 Euro.<br \/>\nVielleicht will jemand von Ihnen den Weihnachtsmann spielen und diesen Familie eine Freude machen.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche allen Gesundheit! Achten Sie auf sich und Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung! Es naht die zauberhafte Weihnachtszeit. Wir alle haben zum Ende dieses Jahres die gleichen Hoffnungen und W\u00fcnsche. 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