{"id":17268,"date":"2021-01-16T21:26:28","date_gmt":"2021-01-16T20:26:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=17268"},"modified":"2021-01-16T21:26:28","modified_gmt":"2021-01-16T20:26:28","slug":"january-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/january-2021\/","title":{"rendered":"JANUAR 2021"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, Frohe Weihnachten!<br \/>\nHinter uns liegen wundersch\u00f6ne Weihnachts- und Neujahrsfeiertage. Ich danke Ihnen daf\u00fcr, dass Sie diese Zeit genutzt haben, um aktiv Gutes zu tun! Mit Ihrer Hilfe haben wir vielen Kindern und Familien Freude geschenkt.<br \/>\nWir haben Geschenke und Gl\u00fcckw\u00fcnsche an unsere Sch\u00fctzlinge geschickt, die in Deutschland behandelt werden, und auch an diejenigen, die nach einer Behandlung nach Hause zur\u00fcckgekehrt sind. Nach Russland, in die Ukraine und nach Wei\u00dfrussland. Oder sich dort auf eine Anreise f\u00fcr Behandlungszwecke vorbereiten. Und auch an Familien, die an unserem Rehaprogramm DobroMore teilnehmen, und an finanziell bed\u00fcrftige Familien mit kranken Kindern in Montenegro. Alles in einem etwa 100 Familien und 150 Kinder.<br \/>\nHier sind einige Reaktionen:<br \/>\n<em>&#8222;Gl\u00fcck und Freude, sondern auch uns Eltern. Ich verneige mich vor Ihnen f\u00fcr Ihre g\u00fctigen<br \/>\nHerzen!\u201c<br \/>\n\u201eWir haben Ihre Geschenke erhalten! Vielen vielen Dank!!! Ich kann gar nicht ausdr\u00fccken, wie unerwartet und angenehm das war! Wir freuen uns so sehr, dass Sie an uns denken! Als Ruslan von den Geschenken erfahren hat, ist er eine ganze Stunde vor der T\u00fcr gesessen, um den Boten ja nicht zu verpassen. Er hat alles selbst ausgepackt und sich sehr gefreut. Ich danke nochmals Ihrem ganzen Kollektiv und allen, die teilnehmen! Dank solcher Menschen ver\u00e4ndert sich die Welt zum Guten! Wir w\u00fcnschen Ihnen und Ihren N\u00e4chsten viel Gl\u00fcck und Gesundheit! Dass alle Sorgen und N\u00f6te einen weiten Bogen um Ihre H\u00e4user machen, dass Ihre Kinder wachsen und Freude bereiten! Wir sind gl\u00fccklich, dass Sie uns auf unserem Weg begegnet sind. Und hoffen auf baldige Treffen! Geben Sie auf sich Acht! Mit Liebe und Dankbarkeit!\u201c<br \/>\n\u201eAlles ist rechtzeitig zum Festessen angekommen! Sie sind einfach wunderbar! Vielen Dank! Wir w\u00fcnschen Ihnen, dass Ihre Festtage genauso wunderbar und m\u00e4rchenhaft sind!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Januar warten auf unsere Hilfe: <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DanilaM.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DanilaM-178x300.png\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17247\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DanilaM-178x300.png 178w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/DanilaM.png 363w\" sizes=\"auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><strong>Danila Miroschnitschenko<\/strong>, 4 Jahre alt, aus der Region von Dnipropetrowsk in der Ukraine. Diagnose: Herzfehler. Der Kleine war ein Wunschkind in einer jungen Familie und kam ohne Probleme zur Welt. Doch bei der planm\u00e4\u00dfigen Untersuchung, schlugen die \u00c4rzte Alarm. Es stellte sich heraus, dass Danila einen schweren Herzfehler hat. Der Junge hat bereits mehrere Operationen am Herzen hinter sich und einen Herzschrittmacher. Doch f\u00fcr ein normal funktionierendes Herz und f\u00fcr das K\u00f6rperwachstum wird eine weitere Operation ben\u00f6tigt. Die sogenannte Fontan-Operation. Eine Bonner Klinik hat sich bereiterkl\u00e4rt, diese durchzuf\u00fchren. Die Kosten belaufen sich auf 62.000 Euro. Ein Teil dieser Summe konnte bereits gesammelt werden. Es fehlen noch 27.000 Euro.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/KarinaR.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/KarinaR-221x300.png\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17249\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/KarinaR-221x300.png 221w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/KarinaR.png 444w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><strong>Karina Raimowa<\/strong>, 9 Jahre alt, aus Mykolajiw in der Ukarine. Diagnose: akute myeloische Leuk\u00e4me.<br \/>\nKarina ist im Dezember 2019 erkrankt und hat 5 Blocks der hochdosierten Polychemotherapie durchlaufen. Danach ging es ihr besser, doch im Herbst ist die Krankheit wiedergekommen. Bei Karina wurde eine Antirezidiv- Therapie durchgef\u00fchrt, doch die Krankheit reagiert nicht auf diese Behandlung. Die ukrainischen \u00c4rzte haben ihre M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft und haben der Familie empfohlen, sich an die israelische Klinik Schiba in Tel-Aviv zu wenden, um dort eine Knochenmarkstransplantation zu machen. Das M\u00e4dchen hat gute Chancen, gesund zu werden.<br \/>\nDoch es wird eine f\u00fcr die Familie untragbare Summe ben\u00f6tigt: 205.000 Euro. Die Eltern haben 25.000 Euro f\u00fcr die erste<br \/>\nAnzahlung gesammelt. Nun sind Karina und ihre Mutter bereits in Israel. Karina ist in einer speziellen sterilen Box in der Klinik untergebracht, wo sie wegen der Pandemie in Quarant\u00e4ne bleiben muss. Um mit der Behandlung und mit der Vorbereitung des Spenders anzufangen, m\u00fcssen dringend die restlichen 180.000 Euro an die Klinik \u00fcberwiesen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/NataliaG.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/NataliaG-250x300.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17253\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/NataliaG-250x300.png 250w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/NataliaG.png 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><strong>Natalia Gergel<\/strong>, 62 Jahre als, aus Odessa in der Ukraine. Diagnose: Brustkrebs.<br \/>\nVor zwei Monaten wurde bei Natalia ein Knoten in der Brust gefunden. Weitere Untersuchungen f\u00fchrten zu einer Krebsdiagnose. In der Ukraine konnten die \u00c4rzte nicht helfen. Deutsche \u00c4rzte haben eine Behandlung vorgeschlagen, die aus einer Chemotherapie mit Antik\u00f6rpern und einer Operation zur Tumorentfernung besteht. Die Therapie und die Operation kosten 45.000 Euro. Ihre Kinder und Enkelkinder tun ihr M\u00f6glichstes, um die ben\u00f6tigte Summe zu sammeln und so bald wie m\u00f6glich mit der Behandlung anfangen zu k\u00f6nnen. Je fr\u00fcher diese erfolgt, desto einfacher wird es sind, die Krankheit zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nAus dem Brief der Tochter:<br \/>\n<em>\u201eBitte helfen Sie uns, meine Mutter zu retten! Ich und meine Familie wenden uns an Sie mit der Bitte<br \/>\num Hilfe f\u00fcr meine geliebte Mutter. Wir haben uns sehr bem\u00fcht, es alleine zu schaffen, doch es ist unm\u00f6glich, die f\u00fcr die Behandlung ben\u00f6tigte Summe selbst zu sammeln. Die Behandlung soll am 18.01.2021 beginnen!<br \/>\nIch glaube fest daran, dass mit Gottes Barmherzigkeit und Ihrer Hilfe meine liebe Mama und von den Enkelkindern so geliebte Oma sich wieder erholt und uns noch lange Freude schenkt!\u201c<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/VeronicaL.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/VeronicaL-251x300.png\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17269\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/VeronicaL-251x300.png 251w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/VeronicaL.png 725w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a><strong>Veronika Lesik<\/strong>, 20 Jahre alt, aus Kiew. Diagnose: Neurinom der Halswirbels\u00e4ule. Veronika hat einen seltenen Tumor in der Halswirbels\u00e4ule. Die junge Frau hat eine Operation und einen Behandlungskurs hinter sich, doch der Tumor wuchs weiter und metastasierte. Leider gibt es f\u00fcr solche Tumorarten heute noch keine Behandlungsprotokolle. Momentan befindet sich Veronika mit ihrer Mutter in der Rechts-der-Isar-Klinik in M\u00fcnchen, wo bereits zwei Operationen erfolgt sind. Doch es stehen noch eine Operation zur Metastasenentfernung im Brustbereich bevor, eine postoperative Reha und eine Strahlentherapie. Zudem sind eine molekulare Untersuchung des Tumors und eine PET-CT-Untersuchung erforderlich, um den weiteren Behandlungsverlauf festzulegen. Die Familie hat bereits einen Teil der Behandlung bezahlt, doch es fehlen noch 30.000 Euro.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/AndreyT.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/AndreyT-200x300.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17256\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/AndreyT-200x300.png 200w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/AndreyT.png 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><strong>Andrej Tugow<\/strong>, 4 Jahre alt, aus Barnaul in Russland. Diagnose: Ewing-Sarkom.<br \/>\nAndrej ist in der Neujahrsnacht geboren. Und f\u00fcr seine Eltern war er das beste, lang ersehnte Geschenk. Bis vor einigen Monaten war Andrej ein gesunder Junge ohne besondere Probleme, doch dann begann er \u00fcber Bauchschmerzen zu klagen. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine volumin\u00f6se Neubildung im Retroperitonealraum ungewissen Charakters festgestellt. Der Junge wurde sofort in ein Krankenhaus eingewiesen und behandelt. Doch sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass er die falsche Diagnose erhalten hatte.<br \/>\nIm Dezember 2020 wurde die endg\u00fcltige Diagnose gestellt: Ewing-Sarkom (b\u00f6sartiger Knochentumor). Die Eltern haben sich an das Dmitrij-Rogatschjow-Zentrum gewandt, doch momentan k\u00f6nnen sie dort niemanden mehr aufnehmen. Die Uniklinik K\u00f6ln hat auf die Anfrage der Eltern reagiert, doch die Behandlungskosten sind exorbitant hoch &#8211; 390.000 Euro. Einen Teil der Summe haben die Eltern selbst gesammelt. Es fehlen noch 260.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Und zu guter Letzt \u2013 ein paar trockene Zahlen, hinter denen lebendige Menschen mit ihrem Schmerz und ihrer Freude stehen. Im Jahr 2020 haben Sie 77.5000 Euro f\u00fcr Behandlungen kranker Menschen und bed\u00fcrftige Familien gespendet. Unsere Ehrenamtlichen haben unseren Sch\u00fctzlingen geholfen, 220.000 Euro von deutschen Hilfsfonds f\u00fcr Operationen und Behandlungen zu erhalten. Etwa 170 Sch\u00fctzlinge und ihre Familien haben Hilfe bei der Kliniksuche, der Finanzierung, der \u00dcbersetzung, dem Kauf medizinischer Ger\u00e4te, der Orientierung vor Ort usw usf bekommen. Wir freuen uns, diese Gute Taten gemeinsam zu tun. Vielen Dank f\u00fcr Ihre verl\u00e4ssliche Unterst\u00fctzung!<br \/>\nBEEILEN SIE SICH, GUTES ZU TUN!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, Frohe Weihnachten! Hinter uns liegen wundersch\u00f6ne Weihnachts- und Neujahrsfeiertage. Ich danke Ihnen daf\u00fcr, dass Sie diese Zeit genutzt haben, um aktiv Gutes zu tun! Mit Ihrer Hilfe haben wir vielen Kindern und Familien Freude geschenkt. Wir haben Geschenke und Gl\u00fcckw\u00fcnsche an unsere Sch\u00fctzlinge geschickt, die in Deutschland behandelt werden, und auch an diejenigen, die nach einer Behandlung nach Hause zur\u00fcckgekehrt sind. Nach Russland, in die Ukraine und nach&#8230;<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/january-2021\/\" class=\"read_link\"><span>weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61],"tags":[],"class_list":["post-17268","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsbriefe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17268","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17268"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17268\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17272,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17268\/revisions\/17272"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}