{"id":17533,"date":"2021-03-17T15:29:46","date_gmt":"2021-03-17T14:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=17533"},"modified":"2021-03-18T15:52:48","modified_gmt":"2021-03-18T14:52:48","slug":"maerz-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/maerz-2021\/","title":{"rendered":"M\u00c4RZ 2021"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Hilfe. Im Februar haben wir es erreicht, dass eine deutsche Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation die Operation f\u00fcr <strong>Milana Wolkowa<\/strong> (3 Jahre alt, aus Waldimir in Russland, Diagnose: Herzfehler) in der Bonner Klinik finanziert hat. Au\u00dferdem haben wir Geld f\u00fcr die Behandlung von <strong>Andrej Turow<\/strong> \u00fcberwiesen (4 Jahre alt, aus Russland, Diagnose: Ewing-Sarkom), ein spezielles Fahrrad f\u00fcr <strong>Wasilisa Degtjarewa<\/strong> (3 Jahre alt, aus der Region von Wolgograd, Diagnose: Epilepsie, infantile Zerebralparese) bezahlt und geliefert, <strong>Eldar Eldarow<\/strong> (16 Jahre alt, aus Tschetschenien, Diagnose: infantile Zerebralparese) finanziell unterst\u00fctzt und einen Rehakurs f\u00fcr <strong>Artjom Kaschir\u0430<\/strong> (23 Jahre alt, aus der Region von Tula, Diagnose: Sch\u00e4del-Hirn-Trauma) bezahlt.<\/p>\n<p>In diesem Monat haben wir viele dringende F\u00e4lle. Es warten auf unsere Hilfe:<!--more Weiterlesen --><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IlyaR.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IlyaR-292x300.png\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17504\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IlyaR-292x300.png 292w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IlyaR.png 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/a><strong>Ilja Rusetskij<\/strong>, 21 Jahre alt aus Polozk in Wei\u00dfrussland.<br \/>\nDiagnose: akute Myeloleukose.<br \/>\nIlja studiert im vierten Jahr an der Uni und bereitet sich auf einen IT-Beruf vor. Alles begann, wie es schien, mit einer einfachen Erk\u00e4ltung in diesem Januar. Doch ein Blutbild zeigte vorhandene Krebszellen, die sich schnell vermehrten. Die Diagnose lautete: akute Leuk\u00e4mie.<br \/>\nHeute befindet sich Ilja in einem schweren Zustand, doch es gibt eine Chance auf Heilung. Diese Krebsart ist recht selten und f\u00fcr eine erfolgreiche Behandlung sind mehrere Chemotherapiekuren und eine Knochenmarktransplantation n\u00f6tig.<br \/>\nDeutsche Kliniken haben bereits gute Resultate bei der Behandlung derartiger Krebserkrankungen erzielt. Iljas Familie tut alles M\u00f6gliche, um das Geld so schnell wie m\u00f6glich zu sammeln. Davon h\u00e4ngt Iljas Rettung ab. Die Behandlung und die Knochenmarktransplantation kosten etwa 300.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/EkaterinaSh.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/EkaterinaSh-220x300.png\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17507\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/EkaterinaSh-220x300.png 220w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/EkaterinaSh.png 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a><strong>Ekaterina Schamilowa<\/strong>, 30 Jahre alt, aus Orenburg in Russland.<br \/>\nDiagnose: gro\u00dfzelliges Lymphom.<br \/>\nNach der Geburt ihrer Tochter f\u00fchlte sich Ekaterina schlecht. Zuerst f\u00fchrte man das auf die Geburt selbst zur\u00fcck, doch bald stellte sich heraus, dass die junge Mutter eine schlimme Erkrankung hatte: Krebs des Immunsystems. Ekaterina wurde in Russland behandelt, doch eine D\u00fcsseldorfer Klinik kann eine effektive Behandlung mit der neuen Car-t-Therapie anbieten. Die Therapiekosten belaufen sich auf 450.000 Euro. Ekaterina ist eine junge Mutter, Designerin und sehr kreativ. Sie ist voller Willen, die Krankheit zu besiegen, zu leben und ihre Tochter aufwachsen zu sehen. W\u00e4hrend die \u00c4rzte Ekaterinas Zustand stabilisieren, haben ihre Familie und ihre Freunde einen Gro\u00dfteil der Summe bereits gesammelt. Es fehlen noch 14.000 Euro. Wir m\u00fcssen uns beeilen, die Zeit wird knapp!\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ElizawetaS.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ElizawetaS-226x300.png\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17513\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ElizawetaS-226x300.png 226w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ElizawetaS.png 398w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><strong>Elisaweta Saweljewa<\/strong>, 12 Jahre alt, aus Browary in der Ukraine.<br \/>\nDiagnose: indifferenzierte epileptische Enzephalopathie,<br \/>\nautistische St\u00f6rung.<br \/>\nBis zum Alter von zwei Jahren, als Lisa den ersten Anfall hatte, wurden bei ihr keine gesundheitlichen Auff\u00e4lligkeiten festgestellt. Nun versuchen die \u00c4rzte bereits seit zehn Jahren die Anf\u00e4lle unter Kontrolle zu bekommen. Die Behandlung mit Medikamenten zeigt nur kurzfristige Effekte und kann die Anf\u00e4lle nicht g\u00e4nzlich beseitigen. Diese wirken sich leider auf Lisas Entwicklung aus. Mit jedem Jahr f\u00e4llt es ihr schwerer, in der regul\u00e4ren Schule, die sie besucht, hinterher zu kommen. Wegen dieser Schwierigkeiten verschlie\u00dft sich Lisa und kommuniziert wenig mit anderen. Zudem kann jeder Anfall der letzte werden. Ihre Mutter k\u00e4mpft mit aller Kraft um sie. Nun hat man eine Klinik gefunden, die bereit ist, Lisa zu helfen. Sie wird so schnell wie m\u00f6glich in der italienischen Klinik Bambino Gesu in Rom erwartet. Es fehlen 6.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DanilS.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DanilS-286x300.png\" alt=\"\" width=\"286\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17516\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DanilS-286x300.png 286w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DanilS.png 610w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/a><strong>Danila Sirota<\/strong>, 17 Jahre alt, aus Kiew in der Ukraine.<br \/>\nDiagnose: Krebs des linken Beckenknochens.<br \/>\nVor einigen Jahren haben wir Danila und seiner Familie bereits geholfen. Seine Schwester Mira, 8 Jahre alt, ist mit einer Anomalie des Harnsystems geboren. Vor drei Jahren wurde ihr eine Niere entfernt. Die zweite muss behandelt werden, dies wird jedoch aufgeschoben, weil die Rechnung f\u00fcr Danilas<br \/>\nBehandlung noch offen ist. Bereits seit 8 Jahren k\u00e4mpfen die Eltern f\u00fcr das Leben und die Gesundheit ihrer Kinder und verbringen einen Gro\u00dfteil ihrer Zeit in Krankenh\u00e4usern.<br \/>\nDanila ist als gesunder Junge geboren. Im Alter von 9 Jahren erhielt er jedoch die Diagnose: Krebs des linken Beckenknochens mit Metastasen in der Lunge. 20 Chemotherapiekuren, eine Operation zur Tumorentfernung (zusammen mit dem Knochen), zwei Operationen zur Entfernung der Metastasen aus der Lunge, eine Operation zur Entfernung der Prothese, ein Rezidiv. Danach erhielt Danila eine Endoprothese, die allerdings f\u00fcr einen Erwachsenen bestimmt war. Folglich schwellte Danilas Knie an und lie\u00df sich nicht beugen.<br \/>\nAls das gesunde Bein um 7 cm gewachsen war, brachte man am kranken Bein die Prothese Mutars XPAND an, die die Differenz zwischen den Beinen ausgleichen sollte. Bei der Anbringung zerst\u00f6rte man aber einen Teil des Knochens, weshalb das Bein praktisch gleich lang wie vor der Operation blieb. Und kurz nach der Operation bildete sich auf der Narbe eine riesige Fistel, die durch Staphylokokken-Bakterien verursacht wurde und das Bein buchst\u00e4blich zerfra\u00df. In der Ukraine bot man eine Amputation des betroffenen Beines an.<br \/>\nDaraufhin wandten sich die Eltern an eine Spezialklinik in M\u00fcnchen. In den n\u00e4chsten zwei Jahren wurden bei Danila 5 Operationen und viele Prozeduren zur Rettung des Beins durchgef\u00fchrt. Heute ist Danilas Zustand recht gut, so dass er bereit f\u00fcr die Anbringung einer neuen Prothese<br \/>\nist, die es ihm erm\u00f6glichen wird, ohne Kr\u00fccken zu laufen. Da sich in Danilas Bein momentan tempor\u00e4re Prothesen befinden, die nicht zur langfristigen Nutzung bestimmt sind, sind ihm alle physischen Belastungen untersagt. Er darf nicht einmal gehen. Dabei besteht auch die Gefahr einer Muskelatrophie. Die Anbringung der neuen Prothese darf nicht aufgeschoben werden.<br \/>\nDie Operation ist f\u00fcr den 24. M\u00e4rz 2021 geplant. 42.000 Euro sind bereits gesammelt worden, es fehlen noch 1.700 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MatveyB.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MatveyB-192x300.png\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17519\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MatveyB-192x300.png 192w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MatveyB.png 534w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><strong>Matwej Beljakow<\/strong>, 10 Jahre alt, aus Sankt-Petersburg in Russland. Diagnose: angeborene Anomalie, fehlendes<br \/>\nWadenbein, verk\u00fcrztes Bein.<br \/>\nMit seinen 10 Jahren hat Matwej bereits eine Vielzahl von Operationen durchgemacht. In Sankt-Petersburg wurde mit seiner Behandlung begonnen und seit 2018 durchl\u00e4uft Matwej eine langfristige Behandlung in der Sch\u00f6n Klinik Vogtareuth. Bereits seit zwei Jahren lebt der Junge mit dem Ilisarov-Fixateur, der sein rechtes Bein verl\u00e4ngern und die Deformierung verbessern soll. Nun muss dieses Ger\u00e4t entfernt werden, Matwej muss eine Reha durchlaufen und es muss eine Orthese zum st\u00e4ndigen Tragen angefertigt werden. Das ist eine sehr wichtige und lang ersehnte Etappe der Behandlung und die Hoffnung auf eine Zukunft f\u00fcr Matwej. Die Familie braucht Hilfe bei der Bezahlung der Unterkunft f\u00fcr drei Monate. Die Kosten belaufen sich auf 1.200 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/RuslanN.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/RuslanN-300x222.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"222\" class=\"alignright size-medium wp-image-17522\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/RuslanN-300x222.png 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/RuslanN.png 610w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Ruslan Nowikow<\/strong>, 9 Jahre alt, aus Wei\u00dfrussland.<br \/>\nDiagnose: Knick-Senk-Fu\u00df-Deformit\u00e4t dritten Grades.<br \/>\nBei der Geburt erlitt Ruslan Sauerstoffmangel und einen Bluterguss. Der kleine, aber starke Junge hat es dennoch geschafft und konnte das Krankenhaus nach einer langen Behandlung gesund verlassen. Als er 8 Monate alt war folgten aber neue Diagnosen: Entwicklungsverz\u00f6gerung, funktionell bikuspide Aortenklappe, Proteus- Bakterien, Knick-Senk-Fu\u00df-Deformit\u00e4t dritten Grades). Es folgten abermals eine komplizierte Behandlung und Reha und wieder ein gutes Ergebnis: Ruslan hat angefangen zu laufen! Er besuchte einen speziellen Kindergarten und freute sich \u00fcber neue Freunde. Doch als er 5 Jahre alt war, fing Ruslan an, schlechter zu gehen. Um die Beine zu retten, wurden bei ihm eine Knochendurchtrennung an der rechten H\u00fcfte durchgef\u00fchrt und eine Platte mit sechs Schrauben angebracht. Dies war jedoch nicht ausreichend, um Ruslan wieder auf die Beine zu stellen. Seit drei Monaten sitzt er nun im Rollstuhl, geht nur selten raus und ist bedr\u00fcckt. Die wei\u00dfrussischen \u00c4rzte k\u00f6nnen keine Diagnose stellen. Deutsche \u00c4rzte sind bereit, eine Diagnostik durchzuf\u00fchren, um festzustellen, warum sich Ruslans Gesundheit verschlechtert, und eine Reha zu machen. Die Klinik ist bereit, den Jungen in n\u00e4chster Zeit aufzunehmen. Die Kosten belaufen sich auf 73.300 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MarkB.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MarkB-178x300.png\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17525\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MarkB-178x300.png 178w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MarkB-607x1024.png 607w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MarkB.png 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><strong>Mark Badanin<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Minsk in Wei\u00dfrussland.<br \/>\nDiagnose: Leberkrebs im vierten Stadium mit Metastasen in der Lunge.<br \/>\nAls Mark zwei Jahre alt war, wurde bei ihm Leberkrebs festgestellt. Der Kleine durchlief 11 Chemotherapiekuren in Wei\u00dfrussland und eine Operation zur Lebertransplantation. Die wei\u00dfrussischen \u00c4rzte haben aber empfohlen, die weitere Behandlung zur Vermeidung von Rezidiven im Ausland durchzuf\u00fchren. Die Eltern haben sich f\u00fcr die belgische Klinik Saint-Luc entschieden, die f\u00fcr ihre Spezialisierung bekannt ist.<br \/>\nDoch nach zwei Chemotherapiekuren in der Klinik hat der Kleine ernsthafte Komplikationen bekommen. Die \u00c4rzte haben erkl\u00e4rt, dass der Organspender in der Heimat nicht ganz richtig ausgesucht wurde, da dieser eine andere Blutgruppe hatte. Mark musste noch zwei Mal operiert werden, um die verstopften Gef\u00e4\u00dfe zu erweitern, doch das hat nicht geholfen. Die Leber musste abermals transplantiert werden. Diesmal mit einem passenden Spender. Der kleine Held hat alles \u00fcberstanden und k\u00e4mpft nun weiter. Er muss st\u00e4ndig \u00e4rztlich beobachtet und untersucht werden und braucht eine Reha. Das Geld f\u00fcr die Operation in Belgien wurde von sehr vielen Menschen gesammelt, ein Gro\u00dfteil ist bereits bezahlt. Doch wegen der aufgetretenen Komplikationen reicht das Geld nun nicht mehr. Um die Behandlung abzuschlie\u00dfen, werden noch 10.000 Euro ben\u00f6tigt. Diese m\u00fcssen noch im M\u00e4rz bezahlt werden.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><\/p>\n<p>BEEILEN SIE SICH, GUTES ZU TUN!<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche allen, sie m\u00f6gen gesund bleiben! Achten Sie auf sich selbst und auf Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Hilfe. Im Februar haben wir es erreicht, dass eine deutsche Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation die Operation f\u00fcr Milana Wolkowa (3 Jahre alt, aus Waldimir in Russland, Diagnose: Herzfehler) in der Bonner Klinik finanziert hat. 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