{"id":17679,"date":"2021-04-13T13:03:48","date_gmt":"2021-04-13T11:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=17679"},"modified":"2021-04-13T13:06:18","modified_gmt":"2021-04-13T11:06:18","slug":"april-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/april-2021\/","title":{"rendered":"APRIL 2021"},"content":{"rendered":"<p>Der Fr\u00fchling ist endg\u00fcltig da und wir haben mehr Kraft f\u00fcr gute Taten!<br \/>\nIch danke Ihnen daf\u00fcr, dass Sie bei uns sind und weiterhin anderen Menschen helfen!<br \/>\nMit Ihrer Hilfe konnten wir die Behandlung f\u00fcr folgende Sch\u00fctzlinge ganz oder teilweise bezahlen:<br \/>\n<strong>Mark Badanin<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Wei\u00dfrussland, Diagnose: Leberkrebs;<br \/>\n<strong>Natalia Gergel<\/strong>, aus der Ukraine, Diagnose: Brustkrebs;<br \/>\n<strong>Elisaweta Saweljewa<\/strong>, 12 Jahre alt, aus der Ukraine. Diagnose: epileptische Enzephalopathie.<\/p>\n<p>Ehrenamtliche der Diakoniegruppen in Deutschland besuchen anreisende Familien, helfen bei Arztbesuchen mit dem \u00dcbersetzen und bringen die Familien zur Kirche. Im M\u00e4rz haben wir mehreren Dutzend Familien geholfen. Aus dem Bericht einer der Gruppen: \u201eWir haben uns auf die Anreise von Familie G. vorbereitet: Wir haben ein Klappbett und Geschirr beschafft, Lebensmittel gekauft, ein Willkommens-Mittagessen gemacht und die Familie vom Flughafen abgeholt.\u201c<br \/>\nEhrenamtliche \u00dcbersetzer haben im M\u00e4rz 34 Seiten an medizinischen Unterlagen \u00fcbersetzt.<br \/>\nIch danke allen, die uns helfen und uns unterst\u00fctzen!<br \/>\nIm April warten auf unsere Hilfe:<!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/StepanT-236x300.png\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17668\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/StepanT-236x300.png 236w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/StepanT.png 288w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><strong>Stepan Tischkow<\/strong>, 12 Jahre alt, aus Charkiw (Ukraine), Diagnose: CLOVES-Syndrom.<br \/>\nStepan kennen wir schon seit einigen Jahren. Wir haben ihn bei seinen letzten Operationen in Deutschland unterst\u00fctzt. Nun ist die Familie gezwungen, wieder um unsere Hilfe zu bitten.<br \/>\nDas CLOVES-Syndrom ist ein angeborenes, seltenes Syndrom, das mit \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Wachstum und Anomalien der Gef\u00e4\u00dfe einhergeht. Ein Bein ist bei Stepan doppelt so dick wie das andere. Das Syndrom ist unheilbar, doch kontrollierbar. Um zu leben, muss Stepan st\u00e4ndig behandelt und operiert werden, besonders in Wachstumsphasen und in der Pubert\u00e4t. Momentan durchl\u00e4uft Stepan eine sehr schwere Zeit und hat Probleme mit dem Urogenitaltrakt. Der Junge hat st\u00e4ndig Schmerzen und leidet an Schwellungen, die auf St\u00f6rungen des Lymphflusses zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Es kommt zu Entz\u00fcndungsprozessen und hohem Fieber, weshalb Stepan st\u00e4ndig Antibiotika nehmen muss.<br \/>\nSeit November 2020 geht Stepan kaum aus dem Haus und bleibt tagelang im Bett liegen. Die ukrainischen \u00c4rzte k\u00f6nnen ihm nicht helfen. Momentan kommunizieren deutsche \u00c4rzte online ihre Behandlungsratschl\u00e4ge. Damit sich Stepans Zustand verbessert, muss er operiert werden. In einer Klinik der Stadt Halle war man schon im April bereit, Stepan zu empfangen, doch es fehlen noch 25.000 Euro. Der bescheidene Verdienst der Mutter wird g\u00e4nzlich zur Stabilisierung von Stepans Zustand aufgebraucht. Man ist auf Hilfe angewiesen.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MikhailM-117x300.png\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-17665\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MikhailM-117x300.png 117w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MikhailM.png 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/> <strong>Michail Minaew<\/strong>, 42 Jahre alt, aus Odinzowo (Russland), Diagnose: Knochenmarksentz\u00fcndung, infekti\u00f6se Dermatitis.<br \/>\nMichail war ein Profi-Hockeyspieler. Vor 10 Jahren hatte er einen schlimmen Autounfall, nach dem er drei Monate im Krankenhaus verbracht und viele Operationen durchlaufen hat. Mehrmals hat man bei Michail den Ilisarov-Fixateur angebracht, was jedoch nicht zum gew\u00fcnschten Ergebnis f\u00fchrte. In all den 10 Jahren nach dem Unfall konnte Michail nur mit Kr\u00fccken laufen. Es entwickelten sich zudem eine Knochenmarksentz\u00fcndung und eine infekti\u00f6se Dermatitis. Nun ben\u00f6tigt Michail eine Amputation und eine hochwertige Prothetik in einer Murnauer Klinik. Michail will arbeiten, ein aktives Leben leben und eine Familie gr\u00fcnden. Es werden 76.000 Euro ben\u00f6tigt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/SashaS-232x300.png\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16551\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/SashaS-232x300.png 232w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/SashaS.png 489w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><br \/>\n<strong>Alexander Skripilew<\/strong>, 22 Jahre alt, aus Orjol (Russland), Diagnose: Hallervorden-Spatz-Syndrom, Parkinson, Tetraparese.<br \/>\nAls Sascha 11 Jahre alt, hat er pl\u00f6tzlich gesundheitliche Probleme bekommen: seine Schrift, sein Gang, seine Sprache und sein Stoffwechsel wurden schlechter. Die \u00c4rzte diagnostizierten eine seltene, unheilbare Erkrankung. Bereits seit 8 Jahren k\u00e4mpft Saschas Mutter nun um seine Gesundheit. Jetzt gibt es neuartige Pr\u00e4parate in Deutschland, doch es noch unklar, wie lange es dauern wird, bis diese getestet und zugelassen sind. Damit Saschas Zustand stabil bleibt und er auf beiden Beinen stehen kann, braucht er eine Reha und eine medikament\u00f6se Behandlung. Zurzeit besteht die Chance auf eine Reha im Zentrum \u201eRodnik\u201c in Sankt Petersburg. Doch f\u00fcr Sascha und seine Mutter, die von seiner Behindertenrente leben, sind die Kosten daf\u00fcr untragbar. Es werden 2.500 Euro ben\u00f6tigt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>BEEILEN SIE SICH, GUTES ZU TUN!<br \/>\nIch w\u00fcnsche allen, sie m\u00f6gen gesund bleiben! Achten Sie auf sich selbst und auf Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fr\u00fchling ist endg\u00fcltig da und wir haben mehr Kraft f\u00fcr gute Taten! Ich danke Ihnen daf\u00fcr, dass Sie bei uns sind und weiterhin anderen Menschen helfen! Mit Ihrer Hilfe konnten wir die Behandlung f\u00fcr folgende Sch\u00fctzlinge ganz oder teilweise bezahlen: Mark Badanin, 3 Jahre alt, aus Wei\u00dfrussland, Diagnose: Leberkrebs; Natalia Gergel, aus der Ukraine, Diagnose: Brustkrebs; Elisaweta Saweljewa, 12 Jahre alt, aus der Ukraine. Diagnose: epileptische Enzephalopathie. 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