{"id":18964,"date":"2022-01-14T23:42:55","date_gmt":"2022-01-14T22:42:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=18964"},"modified":"2022-01-14T23:42:55","modified_gmt":"2022-01-14T22:42:55","slug":"januar-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/januar-2022\/","title":{"rendered":"JANUAR 2022"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde,<br \/>\nDezember und Januar ist die aufregendste Zeit des Jahres, sowohl f\u00fcr Kinder, als auch f\u00fcr Erwachsene. Die Zeit der Hoffnung und der Erf\u00fcllung von W\u00fcnschen. Wir haben im vergangenen Monat ausgezeichnete Arbeit geleistet: Geschenke an hunderte Kinder verteilt, W\u00fcnsche von 40 Sch\u00fctzlingen und ihren Familien erf\u00fcllt. Die beste Belohnung f\u00fcr unsere M\u00fchen waren vor Freude leuchtende Kinderaugen und die Dankbarkeit der Eltern. Und das alles dank Ihnen, unseren Spendern! Vielen Dank f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<br \/>\nFotos k\u00f6nnen Sie auf unserer Webseite oder in den Gruppen auf Facebook, Instagram und Telegram sehen.<br \/>\nIm Jahr 2021 hat die Diakonie insgesamt 112 Sch\u00fctzlingen geholfen. Informationen von \u00fcber 47 von ihnen wurden im Monatsbrief ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr ihre Behandlung wurden 220.000 Euro an Kliniken \u00fcberwiesen. Weitere 167.000 haben deutsche Fonds, auf unsere Anfrage hin, \u00fcberwiesen. Das bedeutet, dass Operationen durchgef\u00fchrt, lebenswichtige Medikamente verabreicht und wichtige Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Familien geleistet wurden. Ich danke allen Spendern und Ehrenamtlichen, die das erm\u00f6glicht haben! Ich bin mir sicher, dass wir im n\u00e4chsten Jahr gemeinsam genauso viel machen werden.<br \/>\nDie Festtage sind vorbei, doch Wunder geschehen das ganze Jahr \u00fcber!<br \/>\nIm Januar warten auf unsere Hilfe:<br \/>\n <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/MarthaK-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/MarthaK-1-186x300.jpg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-18954\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/MarthaK-1-186x300.jpg 186w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/MarthaK-1.jpg 328w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a><strong>Marfa Knjazkowa<\/strong>, 4 Jahre alt, aus Tula, Russland, Diagnose: Herzfehler.<br \/>\nDie erste Operation zur Verengung des Pulmonalarterienstamms wurde bei der kleinen Marfa am 14 Tag nach der Geburt durchgef\u00fchrt. Obwohl diese gut verlaufen ist, waren die Prognosen der \u00c4rzte nicht beruhigend. Die Eltern haben sich an das Berliner Herzzentrum gewandt, wo 2018 bei Marfa die Glenn-Operation durchgef\u00fchrt wurde. Die n\u00e4chste Etappe der Operation war f\u00fcr April 2020 geplant, wurde aber wegen der Pandemie verschoben. Danach bestand die M\u00f6glichkeit, die Operation im November 2021 in Bonn durchzuf\u00fchren, doch diese verschob sich abermals wegen eines Personalstreiks. Die Familie hat sich mehr als drei Jahre lang auf die Operation und die Behandlung vorbereitet. Jetzt befindet sie sich in Deutschland und hat finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verz\u00f6gerung von zwei Monaten nicht eingeplant hat. Sie braucht Hilfe beim Bezahlen der Wohnung und der Medikamente. Das sind etwa 3.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&#8218;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/AliciaP-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/AliciaP-1-271x300.jpg\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18958\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/AliciaP-1-271x300.jpg 271w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/AliciaP-1.jpg 336w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Alisia Petrowa<\/strong>, 9 Jahre alt, aus Korolev, Russland, Diagnose: Epilepsie, Tachykardie, Herzfehler.<br \/>\nAlisia wurde unter der Aufsicht von Kardiologen geboren, weil bei ihr Herzrhythmusst\u00f6rungen festgestellt wurden. Im ersten Lebensjahr war ihr Zustand stabil, doch als sie zwei Jahre alt war, begannen die Epilepsieanf\u00e4lle. Die Eltern wandten sich an deutsche Kliniken. Eine Leipziger Klinik hat sich bereit erkl\u00e4rt, Alisia f\u00fcr eine lebenswichtige Operation aufzunehmen. Die Behandlung in Deutschland wird von einem russischen Fond bezahlt, doch es fehlen noch Mittel zur Bezahlung der Anreise, der Visa und der Unterkunft. Die Kosten belaufen sich auf 1.500 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/VladimirP.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/VladimirP-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-18947\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/VladimirP-239x300.jpg 239w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/VladimirP.jpg 359w\" sizes=\"auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a><strong>Wladimir Petuchow<\/strong>, 7 Jahre alt, aus Kiew, Ukriane, Diagnose: Epilepsie, Verz\u00f6gerung der Sprachentwicklung.<br \/>\nAls Wowa zwei Jahre alt war erkrankte er an einer Virusenzephalitis unbekannter Herkunft. Die Krankheit wirkte sich auf das Gehirn aus. Der Junge verlor alle bislang erlernten F\u00e4higkeiten und bekam mehrmals t\u00e4glich Anf\u00e4lle. Im Oktober 2021 wurde bei Wowa ein Vagus-Nerv-Stimulator eingesetzt, was zu einer positiven Dynamik f\u00fchrte. Der Junge braucht nun dringen Rehabilitationskurse, weil die Anf\u00e4lle zu einer verz\u00f6gerten Entwicklung f\u00fchren. Er kann sich nicht selbstst\u00e4ndig versorgen. Ein Rehakurs im Zentrum \u201eOlinek\u201c (Polen) kostet 3.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/StepanP.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/StepanP-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18944\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/StepanP-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/StepanP.jpg 446w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><strong>Stepan Potapow<\/strong>, 3 Jahre alt, aus Kursk, Russland, Diagnose: Neuroblastom, Rezidiv.<br \/>\nGanz am Anfang des Lebens wurde bei diesem standhaften, lebensfrohen Jungen eine Neubildung in der linken Nebenniere entdeckt. Erst nach vielen Arztbesuchen konnte der Grund f\u00fcr die Verschlechterung von Stepans Zustand festgestellt werden: Probleme mit der Bauchspeicheldr\u00fcse, Hydrozele, grundlose Temperaturerh\u00f6hungen, Nekrose des Oberschenkelkopfes. Stepan machte sechs Chemotherapiekuren durch, eine Operation zur Tumorentfernung, eine hochdosierte Chemotherapie mit einer Knochenmarktransplantation in Russland, eine Immuntherapie in der K\u00f6lner Uniklinik und eine Protontherapie im Protonzentrum in Essen. Nach dem Ende der Behandlung im August 2021 war Stepan in einer Remission und lebte ein Leben ohne Krankenh\u00e4user. Doch schon im Oktober wurde ein Rezidiv festgestellt. Es muss sofort wieder mit der Behandlung begonnen werden. Eine Antirezidiv-Therapie kostet 600.000 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>BEEILEN SIE SICH, GUTES ZU TUN!<br \/>\nBleiben Sie gesund!<br \/>\nEine herzliche Umarmung,<\/p>\n<p>Ihre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, Dezember und Januar ist die aufregendste Zeit des Jahres, sowohl f\u00fcr Kinder, als auch f\u00fcr Erwachsene. Die Zeit der Hoffnung und der Erf\u00fcllung von W\u00fcnschen. Wir haben im vergangenen Monat ausgezeichnete Arbeit geleistet: Geschenke an hunderte Kinder verteilt, W\u00fcnsche von 40 Sch\u00fctzlingen und ihren Familien erf\u00fcllt. Die beste Belohnung f\u00fcr unsere M\u00fchen waren vor Freude leuchtende Kinderaugen und die Dankbarkeit der Eltern. 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