{"id":19255,"date":"2022-02-15T17:59:40","date_gmt":"2022-02-15T16:59:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=19255"},"modified":"2022-02-15T17:59:40","modified_gmt":"2022-02-15T16:59:40","slug":"februar-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/februar-2022\/","title":{"rendered":"FEBRUAR 2022"},"content":{"rendered":"<p>Wenn wir anderen helfen, \u00fcben wir das Leben im Paradies.<br \/>\nLiebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Anteilnahme an den Schicksalen von Kindern und Erwachsenen, die gerade Hilfe ben\u00f6tigen!<br \/>\nIm Januar haben wir folgenden Sch\u00fctzlingen geholfen: <strong>Marfa Knjazkowa<\/strong>, 4 Jahre alt, aus Tula, Herzfehler; <strong>Tamara Rastegajewa<\/strong>, 8 Jahre alt, aus der Donezker Region, Hirntumor; <strong>Ilja Krasilnokow<\/strong>, 7 Jahre alt, aus Kasan, Infantile Zerebralparese.<br \/>\nIm Februar warten auf unsere Hilfe:<br \/>\n <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/KseniaS.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/KseniaS-257x300.png\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19239\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/KseniaS-257x300.png 257w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/KseniaS.png 374w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/a> <strong>Xenia Sapodschnikowa<\/strong>, 6 Jahre alt, aus Chabarowsk, Russland,  angeborene Scheingelenke.<br \/>\nXenia ist ein lang erwartetes Kind in ihrer Familie. Die Schwangerschaft und die Geburt verliefen komplikationslos, doch nach der Geburt wurden Probleme mit den Beinen festgestellt. Beide Wadenbeine waren gebrochen. Es folgten pessimistische Prognosen der \u00c4rzte, eine erfolglose Operation, ein anderthalb Jahre langes Bewegungsverbot, langes Tragen von Orthesen, erste Schritte mit speziellen Ger\u00e4ten\u2026 All das mussten das M\u00e4dchen und ihre Eltern durchmachen, bis sie einen Professor in Amerika gefunden haben, der angeborene Scheingelenke erfolgreich operiert. Er operierte Xenia im Jahr 2018, wonach sie lernte zu laufen, zu springen und sich aktiv zu bewegen.<br \/>\n Heute unterscheidet sie sich kaum von ihren Altersgenossen. Nun ist die Zeit gekommen, die teleskopischen Stifte auszutauschen und die unterst\u00fctzende Konstruktion zu entfernen. F\u00fcr diese Operation werden 34.000 Euro ben\u00f6tigt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IvanM.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IvanM-200x300.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-19236\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IvanM-200x300.png 200w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IvanM.png 322w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><strong>Ivan Moskwitschew<\/strong>, 4 Jahre alt, aus Krasnodar, Russland. Diagnose: Infantile Zerebralparese, untere Krampfparese.<br \/>\nWanja ist in der 28 Woche mit einem Gewicht von 1180 Gramm geboren. Die ersten 9 Tage verbrachte er in der Reanimation, woer eine Hirnblutung erlitt. Das bemerkten die \u00c4rzte nicht sofort. Als er 3 Monate alt war, wurde ein Shunt-System angebracht, und mit einem Jahr bekam er die Diagnose Infantile Zerebralparese.<br \/>\nWanja macht t\u00e4glich \u00dcbungen, dank derer er gelernt hat zu sitzen, zu krabbeln, mit Abst\u00fctzung zu stehen und etwas zu laufen. Doch das schnelle Wachstum und die steigende Spannung in den Beinen verhinderten die weitere Entwicklung des Kleinen. Im September 2021 wurde bei Wanja eine Operation durchgef\u00fchrt, dank derer die Spastik aus den Beinen verschwand. Nun braucht er eine intensive Rehabilitation, um die Ergebnissezu festigen und das Gehen zu verbessern. Besonders gut hilft Wanja die Reha in der Olinek- Klinik in Polen. Ein Kurs kostet 17.345 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/SofiaSh.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/SofiaSh-300x259.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"259\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19242\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/SofiaSh-300x259.png 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/SofiaSh.png 413w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <strong>Sofia Schischkina<\/strong>, 3 Jahre alt, aus der Region von Tscheljabinsk, Russland. Diagnose: beidseitige angeborene H\u00fcftverrenkung, Hypermobilit\u00e4t der Gelenke, Bindegewebsdysplasie.<br \/>\nMit ihren drei Jahren hat Sofia viel durchgemacht: eine Magen-Darm-Blutung, Reanimation, mehrere Operationen, acht Monate lang Tragen einer Schiene. Im Oktober 2021 wurde bei Sofia eine sehr komplizierte Rekonstruktion der H\u00fcftgelenke in der Berliner Helios-Klinik gemacht. Nun braucht sie eine gute Rehabilitation. Wegen ihrer Begleitkrankheiten f\u00e4llt es Sofia schwer, aufzustehen. Zuhause macht ihre Mutter \u00dcbungen mit ihr, doch das ist nicht ausreichend. Es wird eine allumfassende Behandlung von Experten ben\u00f6tigt. F\u00fcr eine Reha im Sakura-Zentrum in Tscheljabinsk fehlen 1.500 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/YanL.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/YanL-265x300.png\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-19245\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/YanL-265x300.png 265w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/YanL.png 282w\" sizes=\"auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Jan Loktew<\/strong>, 10 Jahre alt, aus der Region von Saratow, Russland. Diagnose: Herzfehler.<br \/>\n Im ersten Lebensjahr wurde bei Jan eine mechanische Herzklappe angebracht. Nun ist Jan 10 Jahre alt und die Klappe passt nicht mehr, weil er gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat. Jan hat nun mit Schmerzanf\u00e4llen, einer schweren Atmung und M\u00fcdigkeit zu k\u00e4mpfen. Die Prothese muss ausgetauscht werden. Davon, wie gut die Operation durchgef\u00fchrt wird, h\u00e4ngt die Lebenserwartung von Jan ab. Solch eine Operation kann von deutschen \u00c4rzten im Berliner Kardiologie-Zentrum durchgef\u00fchrt werden. Bezahlen kann sie die Familie allerdings nicht \u2013 Jans Mutter ist alleinerziehend, sein Vater ist verstorben. Es werden 156.356 Euro ben\u00f6tigt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>BEEILEN SIE SICH, GUTES ZU TUN!<br \/>\nBleiben Sie gesund!<br \/>\nEine herzliche Umarmung,<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir anderen helfen, \u00fcben wir das Leben im Paradies. Liebe Freunde, ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Anteilnahme an den Schicksalen von Kindern und Erwachsenen, die gerade Hilfe ben\u00f6tigen! Im Januar haben wir folgenden Sch\u00fctzlingen geholfen: Marfa Knjazkowa, 4 Jahre alt, aus Tula, Herzfehler; Tamara Rastegajewa, 8 Jahre alt, aus der Donezker Region, Hirntumor; Ilja Krasilnokow, 7 Jahre alt, aus Kasan, Infantile Zerebralparese. 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