{"id":20772,"date":"2023-08-22T23:01:35","date_gmt":"2023-08-22T21:01:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=20772"},"modified":"2023-08-22T23:01:35","modified_gmt":"2023-08-22T21:01:35","slug":"august-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/august-2023\/","title":{"rendered":"AUGUST 2023"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, wir w\u00fcnschen Euch eine sch\u00f6ne und gesunde Sommerzeit!<br \/>\nVielen Dank an Alle, die uns helfen!<br \/>\nLetzten Monat konnten wir der Familie Scherstoboev den Aufenthalt w\u00e4hrend der Behandlungbezahlen. In dieser Familie sind zwei Familienmitglieder an Krebs erkrankt &#8211; der Sohn und der Vater. <\/p>\n<p>In diesem Monat warten folgende Menschen auf unsere Hilfe:<br \/>\n<!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/MironAgapov.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/MironAgapov-218x300.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20756\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/MironAgapov-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/MironAgapov.jpg 578w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>MIRON AGAPOV<\/strong>, 11 Monate alt, Russland, Moskau.<br \/>\nDiagnose: Binokulares Retinoblastom (ein b\u00f6sartiger Tumor an beiden Netzh\u00e4uten der Augen)<br \/>\nDer Kleine tr\u00e4gt die Diagnose fast seit der Geburt und wird seitdem auch behandelt. Seine Eltern erkundigen sich st\u00e4ndig \u00fcber alle m\u00f6glichen Behandlungsmethoden und haben so von der Jules-Gonin-Klinik in der Schweiz erfahren, in der der auf Retinoblastom spezialisierte Herr Prof. Dr. Munier t\u00e4tig ist. Die Klinik hat Miron die Behandlung bewilligt. Aktuell ist die Sehkraft des rechten Auges gew\u00e4hrleistet, am linken Auge ist periphere Sehkraft vorhanden. Jedes Auge muss lokal mit Laser, Kryokoagulation, Chemotherapie behandelt werden. Die Behandlungen m\u00fcssen fortgesetzt werden. Des Weiteren soll der Zustand der beiden Augen regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert werden, um Rezidive zu vermeiden. In der Familie ist aktuell nur der Vater berufst\u00e4tig, somit ist die Familie leider nicht bereit, selbst die Rechnungen der Klinik zu begleichen. Einen Teil der Kosten wird von einem deutschen Fonds \u00fcbernommen. 60 500 Euro sind noch offen.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Ein Auszug aus dem Brief von Larisa Sanjukevitch, der Leiterin des <strong>Zentrums f\u00fcr Kinder mit Behinderun<\/strong>g aus Grodno:<br \/>\n <em>\u201eGuten Tag Zusammen! Unser wohlt\u00e4tiges Reha-Zentrum \u201eRuka pomoschi\u201c ist seit 2017 t\u00e4tig. Wir unterst\u00fctzen Familien, die Kinder mit Behinderung gro\u00dfziehen. Unsere Unterst\u00fctzung erstreckt sich von der Lebensmittelhilfe bis zur Organisation der Veranstaltungen, Konzertbesuchen und verschiedenen kulturellen Ereignissen f\u00fcr die ganze Familie. Ca. 100 Familien werden von uns derzeit betreut. F\u00fcr diese Familien sind diese Unterst\u00fctzung und der Austausch unersetzbar. Dies gibt das Gef\u00fchl des Zusammenhaltes und der Geborgenheit.<br \/>\nWir w\u00fcnschen uns, auch weiterhin diese Familien unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Derzeit k\u00f6nnen wir aber die Nebenkosten des von unserem Zentrum bezogenen Geb\u00e4ude nicht decken. Ich bin zwecks Sparma\u00dfnahmen ehrenamtlich t\u00e4tig. Wegen der eingef\u00fchrten Sanktionen und der Weltereignissen werden unsere Spende-Konten kaum gef\u00fcllt. Unsere Sponsoren k\u00f6nnen uns nur mit Sachspenden unterst\u00fctzen, die an die Familien verteilt werden. Finanziell k\u00f6nnen sie uns leider nicht beistehen. In der Regel kriegen wir aktuell kleine finanzielle Unterst\u00fctzung nur +49 178 5408805, answer@orthodiakonia.de www.facebook.com\/orthodiakonia\/ vk.com\/orthodiakonia www.instagram.com\/orthodiakonia\/ www.orthodiakonia.de von unseren B\u00fcrgern. Darauffolgend bitte ist Sie herzlichst, unser Zentrum finanziell zu unterst\u00fctzen, damit unsere Familien sich auch in der Zukunft nicht im Stich gelassen f\u00fchlen. Besten Dank an Alle, die uns helfen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Die offenen Verbindlichkeiten des Zentrums belaufen sich derzeit auf 500 Euro. In den Wintermonaten werden die monatlichen regul\u00e4ren Kosten auf 200 Euro beziffert.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/StepanZhegin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/StepanZhegin-300x271.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"271\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20759\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/StepanZhegin-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/StepanZhegin.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>STEPAN ZHEGIN<\/strong>, 16 Jahre alt, Russland.<br \/>\nDiagnose: Angeborener Herzfehler, Ebstein Anomalie, Triskupidalklappeninsuffizienz, paroxysmale Arrhythmie und atriale Fibrillation.<br \/>\nSeit Geburt leidet Stepan am schweren angeborenen Herzfehler. Der Junge hat bereits einen langen Weg der Behandlungen und OPs hinter sich gebracht. Mit 7 Jahren wurde bei ihm eine Mitralklappenrekonstruktion von einem amerikanischen Kardiochirurg durchgef\u00fchrt. Die OP war sehr erfolgreich. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten 7 Jahren konnte Stepan ein normales Leben f\u00fchren und war top gesund. In der Pandemiezeit war Stepan zweimal an Corona erkrankt, so dass er im Anschluss leider wieder an Arrhythmie gelitten hatte. Medikamente helfen ihm leider nicht weiter. Eine OP war ohne Erfolg. Vor Ort kann Stepan nur bedingt mit schweren Medikamenten mit vielen Nebenwirkungen (Nierenprobleme, progrediente Mitralklappeninsuffizienz, Herzinsuffizienz) geholfen werden. Die Familie wendete sich erneut an den amerikanischen Professor in Arrhythmie Pedro Del Nido aus der Bostoner Kinderklinik. Er ist bereit, die Kryoablation-OP durchzuf\u00fchren, die in Russland nicht angeboten wird. Dank der OP wird Stepan den gewohnten Lebensstandard beibehalten. Er geht auf eine gute Schule mit LK in Mathe und nimmt dieses Jahr an Abschlusspr\u00fcfungen in Russisch, Mathe, Physik und Chemie teil. Er ist ein leidenschaftlicher Schach- und Fu\u00dfballspieler. Leider kann er gerade aufgrund des gesundheitlichen Zustandes seinen Hobbys nicht nachgehen. Sein Lebensweg ist nicht einfach, aber er beschwert sich nie. Er ist ein barmherziger und intelligenter Junge, der auch davon tr\u00e4umt, mal Kardiochirurg zu werden und den Kindern mit angeborenem Herzfehler zu helfen. Die Behandlungskosten belaufen sich auf 200 000 Dollar. Die restliche Summe f\u00fcr die Behandlung und den Aufenthalt der Familie w\u00e4hrend dieser Zeit betr\u00e4gt 7 500 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n&nbsp; <\/p>\n<p>BEEILT EUCH, GUTES ZU TUN!<br \/>\nPasst auf Euch und die N\u00e4chsten auf!<br \/>\nEine herzliche Umarmung,<br \/>\nEure Alina Titova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, wir w\u00fcnschen Euch eine sch\u00f6ne und gesunde Sommerzeit! Vielen Dank an Alle, die uns helfen! Letzten Monat konnten wir der Familie Scherstoboev den Aufenthalt w\u00e4hrend der Behandlungbezahlen. In dieser Familie sind zwei Familienmitglieder an Krebs erkrankt &#8211; der Sohn und der Vater. 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