{"id":21358,"date":"2024-03-13T22:28:18","date_gmt":"2024-03-13T21:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/?p=21358"},"modified":"2024-03-13T22:29:47","modified_gmt":"2024-03-13T21:29:47","slug":"maerz-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/maerz-2024\/","title":{"rendered":"M\u00c4RZ 2024"},"content":{"rendered":"<p>Das Leben l\u00e4sst keine Illusionen zu. Doch es liegt in unseren H\u00e4nden, Wunder real werden zu<br \/>\nlassen. Liebe Freunde, vielen Dank f\u00fcr Ihre st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung!<\/p>\n<p>Im letzten Monat haben wir folgenden Sch\u00fctzlingen geholfen:<br \/>\nF\u00fcr <strong>Nikita Suprunow<\/strong>, 10 Jahre alt, Diagnose: Epilepsie, aus Russland, haben wir Medikamente gekauft und versandt;<br \/>\nf\u00fcr <strong>Spartak Pasilow<\/strong>, 8 Jahre alt, aus Russland, haben wir eine weitere Rehakur bezahlt.<\/p>\n<p>In diesem Monat warten auf unsere Hilfe: <!--more Weiterlesen--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/ArinaF.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/ArinaF-252x300.jpg\" alt=\"\" width=\"252\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-21352\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/ArinaF-252x300.jpg 252w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/ArinaF.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/a> <strong>ARIANA FILIMONOWA<\/strong>, 3 Jahre alt, aus der Irkutsker Region in Russland. Diagnose: Retinoblastom des rechten Auges.<br \/>\nAls Arianas Eltern ein Leuchten in ihrem Auge bemerkt haben, haben sie sich gleich an einen Arzt gewandt. Bei der Untersuchung wurde Krebs festgestellt. Innerhalb weniger Tage erblindete die Kleine auf dem rechten Auge. Die \u00c4rzte boten eine Chemotherapie und die Entfernung des Auges an. Daraufhin wandten sich die Eltern an die Schweizer Jules- Gonin-Klinik, wo ihnen eine Behandlung angeboten wurde, mit der Chance, das Auge zu erhalten. Die erste Kur bezahlte die Familie selbst, doch nun brauchen sie Hilfe, um die Behandlung fortsetzen zu k\u00f6nnen. Die Rechnung bel\u00e4uft sich auf 49.500 Schweizer Franken.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaS.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaS-247x300.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-21346\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaS-247x300.jpg 247w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaS.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><\/a> <strong>ELENA SERGEJEWA<\/strong>, 15 Jahre alt, aus der Region von Kaluga in Russland. Diagnose: akute Lympholeuk\u00e4mie.<br \/>\n Seit Elena 13 Jahr alt ist, k\u00e4mpft sie gegen Krebs. Im September 2021 beschwerte sie sich \u00fcber Unwohlsein. Eine Blutanalyse zeigte, dass sie Leuk\u00e4mie hat. Man begann sofort mit einer langen und schwierigen Behandlung, auf die eine Knochenmarktransplantation von der Schwester folgte. Dies f\u00fchrte zu positiven Ergebnissen, doch nach einer Zeit kam es zu einem Rezidiv. Im Dezember 2023 wurde bei einer Untersuchung ein neuer Tumor festgestellt. Die \u00c4rzte sagten, dass sie keine weitere Behandlung mehr anbieten k\u00f6nnen. Die Familie wandte sich daraufhin an ausl\u00e4ndische Kliniken. Die t\u00fcrkische Klinik Emsej ist bereit, Elena aufzunehmen. Elena glaubt daran, dass sie wieder gesund wird, und hat viele Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft: Sie will P\u00e4dagogie studieren und eine Schule der Zukunft er\u00f6ffnen, in der die Kinder gerne und mit Komfort lernen. Die Kosten der Behandlung belaufen sich auf 165.000 Dollar.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<a href=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaSt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaSt-223x300.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-21349\" srcset=\"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaSt-223x300.jpg 223w, https:\/\/www.orthodiakonia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AlenaSt.jpg 412w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><strong>ALJONA STAZEWITSCH<\/strong>, 12 Jahre alt, aus Wei\u00dfrussland. Diagnose: Myelodysplastisches Syndrom.<br \/>\nDie Krankheitsgeschichte von Aljona begann im Jahr 2016, als sie anfing, sich \u00fcber Schmerzen in den Beinen zu beschweren und st\u00e4ndig krank zu sein. Es folgte die Diagnose: Neuroblastom im 4 Stadium mit einem Affekt der Lymphknoten und Knochen. Der Behandlungsweg war lang: eine Operation, verschiedene Chemotherapie-Kombinationen, eine Therapie mit radioaktivem Jod, eine Knochenmarktransplantation mit eigenen Zellen, eine Immuntherapie mit zwei Pr\u00e4paraten und eine Impfbehandlung. Es kam zu einer Remission, doch drei Jahre sp\u00e4ter zu einem Rezidiv. Dank weiterer Behandlungen konnte abermals eine Remission herbeigef\u00fchrt werden. Vor einigen Monaten wurde Aljona mit Fieber und Brustschmerzen ins Krankenhaus eingewiesen. Sie wurde mit Antibiotika und Pilzpr\u00e4paraten behandelt, doch das Fieber hielt sich. Nach einer Knochenmarkpunktur wurde eine neue Diagnose gestellt: Myelodysplastisches Syndrom. Infolge der schwierigen Behandlung funktioniert Aljonas Knochenmark nicht richtig, weshalb sie st\u00e4ndig Transfusionen von Erythrozyten und Thrombozyten ben\u00f6tigt. Eine Behandlung mit entsprechenden Pr\u00e4paraten wurde bereits verschrieben. Doch die einzige Chance auf vollst\u00e4ndige Heilung ist eine Knochenmarktransplantation von einem nicht verwandten Spender. Die Eltern haben einen aktuellen Bericht und Blutwerte an mehrere Kliniken in Deutschland geschickt. Die \u00c4rzte sind sich einig: es besteht die Chance auf Heilung. Aljona kann durch eine Knochenmarktransplantation gerettet werden. In Wei\u00dfrussland gibt es keine M\u00f6glichkeit, solch eine Behandlung durchzuf\u00fchren. Die Rechnung von der Klinik in Greifswald bel\u00e4uft sich auf 417.582 Euro. Aljonas Familie sammelt Spenden und tut alles M\u00f6gliche, um Geld f\u00fcr Aljonas Behandlung zu finden. Zurzeit fehlen noch 87.555 Euro.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\nBeeilen Sie sich, Gutes zu tun!<br \/>\nAchten Sie auf sich selbst und auf Ihre N\u00e4chsten!<br \/>\nIch umarme alle herzlich,<br \/>\nIhre Alina Titova <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben l\u00e4sst keine Illusionen zu. Doch es liegt in unseren H\u00e4nden, Wunder real werden zu lassen. Liebe Freunde, vielen Dank f\u00fcr Ihre st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung! Im letzten Monat haben wir folgenden Sch\u00fctzlingen geholfen: F\u00fcr Nikita Suprunow, 10 Jahre alt, Diagnose: Epilepsie, aus Russland, haben wir Medikamente gekauft und versandt; f\u00fcr Spartak Pasilow, 8 Jahre alt, aus Russland, haben wir eine weitere Rehakur bezahlt. 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