{"id":7970,"date":"2015-12-17T22:02:01","date_gmt":"2015-12-17T21:02:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/?p=7970"},"modified":"2015-12-17T22:11:39","modified_gmt":"2015-12-17T21:11:39","slug":"dezember-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodiakonia.de\/de\/dezember-2015\/","title":{"rendered":"Dezember 2015"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde!<br \/>\nNun beginnt die wichtigste Zeit f\u00fcr die Wohlt\u00e4tigkeit \u2013 die Vorweihnachtszeit. Obwohl wir genau wissen, dass Menschen mit einem offenen Herzen das ganze Jahr \u00fcber Zeit finden, um anderen zu helfen! Danke!<br \/>\nHier sind einige Ergebnisse unserer Arbeit im November:<br \/>\n<!--more Weitelesen--><\/p>\n<ul>\n<li> <strong>Nikita Arsenjew<\/strong>, 5 Jahre alt, aus Murmansk (Russland), Diagnose: Herzrhythmusst\u00f6rungen. Die n\u00f6tige Operation in Bremen wurde bezahlt und erfolgreich durchgef\u00fchrt. Der Junge ist wieder zuhause. Seine Mutter dankt allen vom ganzen Herzen f\u00fcr die Hilfe!<\/li>\n<li><strong>Andrej Dmitrijew<\/strong>, der neunj\u00e4hrige Junge aus Enakiewo (Donetsk Region) mit dem Geschosssplitter in der Wirbels\u00e4ule, braucht noch 8.000 Euro, um zur Behandlung nach Bonn anzureisen! Dank einer Reihe von Wohlt\u00e4tigkeits-Basaren in ganz Deutschland ist es uns gelungen, die verbleibende Summe stark zu reduzieren. Ich danke allen gutherzigen Menschen! Andrej ist sehr tapfer und glaubt noch aus letzter Kraft daran, dass er bald an einem Ort ohne Bomben und Schmerz sein wird.<\/li>\n<li> <strong>Danil Konew<\/strong>, 9 Jahre alt, Surgut (Russland), Diagnose: Neuroblastom der rechten Nebenniere, Rezidiv. Musste seine Behandlung in der Klinik in der Londoner Harley Street unterbrechen und nach Hause reisen, weil die ben\u00f6tigte Summe von 62.000 Pfund leider bisher fehlt. Doch seine Mutter und alle, die ihn lieben, geben die Hoffnung nicht auf und versuchen weiterhin, Geld zu sammeln!<\/li>\n<li>Die Anreise von <strong>Wlad Janewitsch<\/strong> aus Schytomyr (Ukraine), 21 Jahre alt, Diagnose: Kurzdarmsyndrom, zur Behandlung nach Rostock wird leider vorerst verschoben. <\/li>\n<li> Die Prothese f\u00fcr Erzpriester <strong>Nikolaj Uljachin<\/strong>, Kirche des Heiligen Georg im Dorf Gorka (Wei\u00dfrussland), Diagnose: Diabetes Typ zwei, Insulinabh\u00e4ngigkeit, Beinamputation, konnte mithilfe der orthodoxen Gemeinde in Darmstadt teilweise bezahlt werden. Als Diabetiker muss er vor der Prothetik untersucht werden, um die richtigen Medikamente zu w\u00e4hlen. Wir warten auf die Rechnung. Diese wird sich auf etwa 3.000 Euro belaufen. Wir w\u00e4ren sehr dankbar f\u00fcr Ihre Hilfe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Dezember warten ebenfalls auf Hilfe:<\/p>\n<ul>\n<li>Die vielk\u00f6pfige Familie <strong>Kotschnowi<\/strong> aus Donezk. Zwei von den drei Kindern der Familie sind krank. Der vierj\u00e4hrige Ivan leidet an infantiler Zerebralparese, hat starke Kopfschmerzen und Kr\u00e4mpfe. F\u00fcr ihn m\u00fcssen die richtigen Medikamente gefunden werden, die die Kr\u00e4mpfe und den Schmerz kupieren. Doch bisher wurde er nicht einmal richtig untersucht, geschweige denn behandelt. Der kleine Luka, 2 Jahre alt, hat Asthma und bekommt keine Behandlung au\u00dfer der Inhalation mit dem Vernebler.<br \/>\nHier ist der Brief der Mutter: \u201e<em>Unsere Jungen sind noch klein und es ist noch m\u00f6glich, alles zu verbessern und sie aufzup\u00e4ppeln. Momentan leben wir in Krasnij Lutsch (Lugansk Region), da unser Haus in Donezk beschossen wurde und es unm\u00f6glich ist, dort zu wohnen. Mein Mann ist Minenarbeiter, arbeitet jetzt aber nicht, da es keine Arbeit in der Stadt gibt. Gestern sind wir aus Donezk zur\u00fcckgekommen, wo wir beim Neurologen waren. Diese Untersuchungen sind aber teuer, sodass wir uns sie kaum leisten k\u00f6nnen.<\/em>\u201c<br \/>\nZuletzt berichteten unsere Ehrenamtlichen, dass die Mutter ihren Ehering verpf\u00e4ndet hat, um Medikamente f\u00fcr Ivan zu kaufen, ohne die er sehr leidet. Trotz der schwierigen Lage glauben die Kotschnowi daran, dass mit Gottes Hilfe alles gut wird. Um mit kranken Kindern \u00fcberleben zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen sie im Moment 200 Euro im Monat. <\/li>\n<li>Die Familie von <strong>Wika Pelin<\/strong>, 12 Jahre, aus der Ukraine, Diagnose: schwere genetische Nierenerkrankung. Vor einem Jahr wurde dem M\u00e4dchen in der K\u00f6lner Uniklinik eine Niere vom Vater transplantiert. Nun wird ihr Zustand st\u00e4ndig von den \u00c4rzten kontrolliert. Bei Wikas zweij\u00e4hrigem Bruder Artjom wurde vor kurzem dieselbe Erkrankung diagnostiziert. Eine R\u00fcckkehr in die Ukraine, wo die \u00c4rzte Wika aufgegeben haben, w\u00fcrde f\u00fcr die Kinder den Tod bedeuten. Momentan k\u00e4mpfen die Eltern f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsgenehmigung, sowie um eine Arbeitserlaubnis. Eine Krankenversicherung haben sie nicht und brauchen st\u00e4ndig Hilfe in Form von Essen, Windeln f\u00fcr den Kleinen, Geld f\u00fcr die Wohnung, Haushaltsger\u00e4ten und \u00c4hnlichem. <\/li>\n<li> Die Familie von <strong>Maxim Baljuk<\/strong>, 13 Jahre alt, aus Monastyrische (Ukraine), Diagnose: rezidivierendes Neuroblastom. Der Junge befindet sich zur dauerhaften Behandlung in der K\u00f6lner Uniklinik. Monatlich ben\u00f6tigt die Familie Geld zum Leben.<\/li>\n<li> <strong>Wlad Sergeew<\/strong>, 24 Jahre alt, Ischewsk (Russland), Diagnose: Hodenkrebs mit Metastasen in der Lunge. Die Metastasen h\u00e4tte es nicht geben m\u00fcssen: Sie sind das Ergebnis einer falsch durchgef\u00fchrten Operation in Ischewsk. Erst viereinhalb Monate sp\u00e4ter ist es Vlad gelungen, zur Behandlung nach Deutschland zu kommen. In K\u00f6ln wurde er erfolgreich operiert und befindet sich am Ende der ersten Chemotherapie. Drei stehen ihm noch bevor. Die zur Behandlung ben\u00f6tigte Summe: 18.000 Euro.<\/li>\n<li>Au\u00dferdem sammeln wir S\u00fc\u00dfigkeiten und Geschenke f\u00fcr die Kinder zweier Waisenh\u00e4user in Wynniza (Ukraine). Wenn Sie den Kindern, deren Leben im Moment alles andere als s\u00fc\u00df ist, eine Freude machen wollen, wenden Sie sich bitte an Lena: +49 177 2515039<\/li>\n<li>In vielen St\u00e4dten Europas werden Wohlt\u00e4tigkeits-Basare und Konzerte veranstaltet. Informationen dar\u00fcber finden Sie auf unserer Homepage www.orthodiakonia.de, sowie auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com\/orthodiakonia<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!<br \/>\nIch umarme alle herzlich!<br \/>\nIhre Alina Titova<\/p>\n<p><strong>Gebetsliste f\u00fcr Dezember:<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Gesundheit von:<\/p>\n<p>Elena, Elizaveta, Dmitrij, Elizaveta, Valerija, Rostislav, Nadezda, Ioann, Andrei, Savva, Daria, Zlata, Mark, Emilia, Anastasia, Sofia<\/p>\n<p>Matfej, Matfej, Maxim, Daniil, Ariadna, Michail, Viktoria, Ilia, Nikita, Nikolaj, Anastasia, Ioann, Daria, Maxim<\/p>\n<p>Erzpriester Vassilij, Erzpriester Sergij, Erzpriester Nikolaj, Evgenija, Valentina, Raisa, Natalia, Ludmila<\/p>\n<p>Wir bitten ebenfalls um Gebete f\u00fcr die Eltern der Kinder!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde! Nun beginnt die wichtigste Zeit f\u00fcr die Wohlt\u00e4tigkeit \u2013 die Vorweihnachtszeit. 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