Sawwa B.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 11 Jahre alt
Wohnsitz:Nischni Nowgorod, Russland
Diagnose:Hämophagozytische Lymphohistiozytose, Epstein-Barr-Virus
Bedürfnisse: Behandlung in der Türkei
Benötigte Summe: 27.000 €

Sawwa, Schüler des orthodoxen Gymnasiums in Nischni Nowgorod, hatte ein sehr erfülltes Leben: Schule, Freizeit, Arbeit als Co-Moderator beim orthodoxen Radiosender „Obraz“, Teilnahme an der Aktion „Unsterbliches Regiment“ und an kreativen Wettbewerben.
Doch im Jahr 2019, als er seine Großeltern in Georgien besuchte, fühlte sich Sawwa plötzlich schlecht. Untersuchungen zeigten eine schwere Form des Epstein-Barr-Virus, die eine Autoimmunerkrankung zur Folge hatte. Seit November 2019 wird er in Istanbuler Kliniken behandelt: 11 Monate verbrachte er auf Intensivstationen, zweimal wurden bei ihm Bypässe im Gehirn gelegt, er durchlief 14 Blutplasmaaustausch-Kuren, um die Leberfunktion wiederherzustellen, 2 Dialyse-Kuren zur Wiederherstellung der Nieren, eine Lungendrainage, eine Chemotherapie, 2 Intubationen zur künstlichen Beatmung. In diesen langen Monaten im Krankenhaus hat Sawwa sich als ein wahrer Christ gezeigt. Er hat alle Eingriffe und Schmerzen tapfer und geduldig ausgehalten. Bevor er ins künstliche Koma gelegt wurde, hat er seine Eltern gebeten, im Fall seines Todes seine gesunden Organe anderen Kindern zu geben, die diese brauchen.
Momentan wird Sawwa ambulant in der Uniklinik Yeditepe Üniversitesi Koşuyolu in der Türkei behandelt. Ihm stehen eine lange Wiederherstellung und Rehabilitationen bevor. Sawwas Familie hat alles verkauft, was sie verkaufen konnte. Es fehlen 27.000 Euro.

Mate G.

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Alter: 5 Jahre alt
Wohnsitz:Georgien
Diagnose:Ependymom (Gehirntumor)
Bedürfnisse: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 21.800 €

Mate Guyabidze (getauft Matwej), 5 Jahre alt, aus , Diagnose: .
Vor anderthalb Jahren wurde Matwej krank. Untersuchungen zeigten einen Gehirntumor. Der Junge bekam 4 Chemotherapiekuren und eine Strahlentherapie verschrieben und wurde operiert. Doch nach einigen Monaten kam der Tumor wieder. Die georgischen Ärzte konnten nichts mehr tun und Matwej wurde in der Türkei weiterbehandelt. Dort wurde er zwei Mal operiert, erhielt eine Chemotherepie und eine Cyber-knife-Therapie. Leider kam der Tumor abermals wieder. Nun befindet sich Matwej in einer Münchner Klinik, wo er einen Bypass zur Flüssigkeitsabfuhr und ein Tracheostoma (damit die Flüssigkeit nicht in die Lunge kommt) bekommen hat. Beim Bezahlen der Behandlung brauchen die Eltern Hilfe. Es fehlen 21.800 Euro.

Mark B.

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Alter: 3 Jahre alt
Wohnsitz:Minsk, Weißrussland
Diagnose:Leberkrebs im vierten Stadium mit Metastasen in der Lunge
Bedürfnisse:Behandlung in Belgien
Benötigte Summe: 10.000 €

Als Mark zwei Jahre alt war, wurde bei ihm Leberkrebs festgestellt. Der Kleine durchlief 11 Chemotherapiekuren in Weißrussland und eine Operation zur Lebertransplantation. Die weißrussischen Ärzte haben aber empfohlen, die weitere Behandlung zur Vermeidung von Rezidiven im Ausland durchzuführen. Die Eltern haben sich für die belgische Klinik Saint-Luc entschieden, die für ihre Spezialisierung bekannt ist.
Doch nach zwei Chemotherapiekuren in der Klinik hat der Kleine ernsthafte Komplikationen bekommen. Die Ärzte haben erklärt, dass der Organspender in der Heimat nicht ganz richtig ausgesucht wurde, da dieser eine andere Blutgruppe hatte. Mark musste noch zwei Mal operiert werden, um die verstopften Gefäße zu erweitern, doch das hat nicht geholfen. Die Leber musste abermals transplantiert werden. Diesmal mit einem passenden Spender. Der kleine Held hat alles überstanden und kämpft nun weiter. Er muss ständig ärztlich beobachtet und untersucht werden und braucht eine Reha. Das Geld für die Operation in Belgien wurde von sehr vielen Menschen gesammelt, ein Großteil ist bereits bezahlt. Doch wegen der aufgetretenen Komplikationen reicht das Geld nun nicht mehr. Um die Behandlung abzuschließen, werden noch 10.000 Euro benötigt. Diese müssen noch im März bezahlt werden.

Ruslan N.

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Alter: 9 Jahre alt
Wohnsitz:Weißrussland
Diagnose:Knick-Senk-Fuß-Deformität dritten Grades
Bedürfnisse:Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 73.300 €

Bei der Geburt erlitt Ruslan Sauerstoffmangel und einen Bluterguss. Der kleine, aber starke Junge hat es dennoch geschafft und konnte das Krankenhaus nach einer langen Behandlung gesund verlassen. Als er 8 Monate alt war folgten aber neue Diagnosen: Entwicklungsverzögerung, funktionell bikuspide Aortenklappe, Proteus- Bakterien, Knick-Senk-Fuß-Deformität dritten Grades). Es folgten abermals eine komplizierte Behandlung und Reha und wieder ein gutes Ergebnis: Ruslan hat angefangen zu laufen! Er besuchte einen speziellen Kindergarten und freute sich über neue Freunde. Doch als er 5 Jahre alt war, fing Ruslan an, schlechter zu gehen. Um die Beine zu retten, wurden bei ihm eine Knochendurchtrennung an der rechten Hüfte durchgeführt und eine Platte mit sechs Schrauben angebracht. Dies war jedoch nicht ausreichend, um Ruslan wieder auf die Beine zu stellen. Seit drei Monaten sitzt er nun im Rollstuhl, geht nur selten raus und ist bedrückt. Die weißrussischen Ärzte können keine Diagnose stellen. Deutsche Ärzte sind bereit, eine Diagnostik durchzuführen, um festzustellen, warum sich Ruslans Gesundheit verschlechtert, und eine Reha zu machen. Die Klinik ist bereit, den Jungen in nächster Zeit aufzunehmen. Die Kosten belaufen sich auf 73.300 Euro.

Matwej B.

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Alter: 10 Jahre alt
Wohnsitz:Sankt-Petersburg, Russland
Diagnose:angeborene Anomalie, fehlendes Wadenbein, verkürztes Bein
Bedürfnisse:Hilfe bei der Bezahlung der Unterkunft
Benötigte Summe: 1.200 €

Mit seinen 10 Jahren hat Matwej bereits eine Vielzahl von Operationen durchgemacht. In Sankt-Petersburg wurde mit seiner Behandlung begonnen und seit 2018 durchläuft Matwej eine langfristige Behandlung in der Schön Klinik Vogtareuth. Bereits seit zwei Jahren lebt der Junge mit dem Ilisarov-Fixateur, der sein rechtes Bein verlängern und die Deformierung verbessern soll. Nun muss dieses Gerät entfernt werden, Matwej muss eine Reha durchlaufen und es muss eine Orthese zum ständigen Tragen angefertigt werden. Das ist eine sehr wichtige und lang ersehnte Etappe der Behandlung und die Hoffnung auf eine Zukunft für Matwej. Die Familie braucht Hilfe bei der Bezahlung der Unterkunft für drei Monate. Die Kosten belaufen sich auf 1.200 Euro.