Arina B.

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Alter: 7 Jahre
Wohnsitz: Ivanov Gebiet, Russland
Diagnose: Epilepsie
Bedürfnisse: Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 36.000 €

Seit ihren zwei Monaten leidet Arina an Krampfanfälle. Es wurden bereits unterschiedliche Therapien getestet: 15 Medikamente, zwei hormonelle Therapien, aber leider alle ohne Erfolg. Führende Epileptologen konnten dem Mädchen in Russland nicht helfen. Die Untersuchung in der Schön Klinik in Vogtareuth verspricht eine erfolgreiche OP, für die aber noch eine weitere prächirurgische Diagnostik erforderlich, um eine genaue Lokalisation des epileptogenen Fokus festzustellen. Diese Untersuchung kostet 48 115 Euro. Aber das ist die einzige Möglichkeit, Arina von den Schmerzen zu befreien, die sie täglich hat. 36 000 Euro sind noch erforderlich.

Kamilla K.

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Alter: 9 Jahre
Wohnsitz: Wladikawkaz, Russland
Diagnose: rezidivierte Neuroblastom
Bedürfnisse: Unterkunft bezahlen
Benötigte Summe: 4.000 €

Als Kamila 2013 die Operation eines großen die inneren Organen betreffenden Tumors in Rostow verweigert wurde, kam die Familie dank russischen gemeinnützigen Stiftungen zur Behandlung nach Deutschland. Im Universitätsklinikum München wurde eine schwere aber erfolgreiche Operation durchgeführt. Leider Gottes rezidivierte ein paar Monate später diese tückische Krankheit. Kamila wurde zur weiteren Behandlung in die Uni-Kliniken Köln eingewiesen. Eine Langzeit-Therapie war erfolgreich und glückliche Eltern kehrten mit Kamila in die Heimat zurück. Nach drei Jahren zu Hause war Kamila wieder vom Tumor betroffen. Die Familie versuchte wieder schnellstmöglich Geld zu sammeln, um die benötigte Behandlung in Deutschland aufzunehmen. Seit 2017 ist Kamila bereits in Behandlung. Ihre Eltern und der kleine Bruder sind ständig bei ihr. Ihre kleine Schwester musste aber in Ossetien in Obhut der Familienangehörigen hinterlassen werden. Die Familie wohnt in Köln im Elternhaus für krebskranke Kinder. Bis Ende des Jahres muss die Unterkunft bezahlt werden. Die Schulden der Familie belaufen sich auf ca. 4 000 Euro.

Anna N.

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Alter: 5 Jahre
Wohnsitz: Sankt Petersburg, Russland
Diagnose: Atresie der Lungenarterien Typ III-IV, die Fallot-Tetralogie
Bedürfnisse: Die Operation in Deutschland
Benötigte Summe: 66.556 €

Bereits mit 8 Monaten wurde Anechka zum ersten Mal operiert. Mit drei Jahren wurde sie im Berliner Zentrum für Kardiologie behandelt. Ihr wurden Stents implantiert, die jetzt nicht mehr ausreichen. Zur weiteren Entwicklung des Kreislaufsystems ist eine neue OP erforderlich. Atembeschwerden und Sauerstoffmangel begleiten das Mädchen und erschweren das Leben bereits bei geringer Belastung. Anja besucht ein Kindergarten und nimmt an sozialem Leben teil – singt und lernt Gedichte. Aber beim Tanzen, Springen und Laufen ist das Mädchen eingeschränkt. Um das Leben eines normalen Kindes weiterführen zu können, muss Anja wieder im Berliner Zentrum für Kardiologie dringend operiert werden. Die Familie, in der der Vater Alleinverdiener ist, ist auf Eure Hilfe angewiesen. 66 556 Euro sind für die Operation erforderlich.

Dima R.

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Alter: 11 Jahre
Wohnsitz: Wladiwostok, Russland
Diagnose: Hyperkinetische Form der infantilen Zerebralparese, spastische Tetraparese
Bedürfnisse:Ein Stehständer
Benötigte Summe: 1.000 €
Täglich macht seine Mutter mit ihm drei bis fünf Stunden Übungen, dank denen Mitja nun krabbeln, stehen, sitzen und mit Unterstützung laufen kann. Seine alleinerziehende Mama lehrt den Sohn eigenständig. Ihnen fehlt es immer an Finanzierung der technischen Mittel. Mitja wächst und wird mit jedem Jahr schwerer. Ein Stehständer oder eine Gehhilfe ist erforderlich, um ihm das Stehen zu ermöglichen. Ein Stehständer kostet etwa 1 000 Euro. Wir freuen uns auf Spender oder Fonds, die bereit wären, das Gerät der Familie zu bezahlen oder auszuleihen.

Mascha R.

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Alter: 9 Jahre alt
Wohnort:Irkutsk Gebiet, Russland
Diagnose: Epidermolysis bullosa, Dystrophie
Nötige Behandlung: Operation in Deutschland
Benötigte Summe: 33.510 €; 1000 € monatlich

Wir kennen Mascha bereits seit langem. Sie war eine der Ersten, denen die Diakonie „Guttat“ 2012 direkt nach der Gründung geholfen hatte. Damals war Mascha sehr winzig und fast ohne sichtbare Hautschicht. Sie und ihre Familie standen vor dem langen Kampf gegen die unheilbare Krankheit.
Dank den Bemühungen von ihren Eltern und der Unterstützung von barmherzigen Menschen wurden unbeschreibliche Ergebnisse erzielt. Nun ist es ein hübsches Mädchen, das gerne die Schule besucht und das Klavier spielt. Wir sind froh, ihr damals geholfen zu haben und hoffen, sie auch jetzt zu unterstützen. Sie leidet immer noch an die Folgen der Krankheit; die Wunden sind schmerzhaft und jucken ständig. In der kurzen Zeit ihres Lebens musste das Mädchen mehrmals operiert werden – Erweiterung der Speiseröhre und Sanierung der Mundhöhle waren notwendig. Noch als eine weitere Folge der Krankheit sind die Kontrakturen der Finger. Dabei versteifen die Fingern und wachsen zusammen. Eine Operation ist für Mascha dringend notwendig. Die Operation an der Hand kostet in der Klinik in Freiburg 33 510 Euro.
Die Verbandsmaterialien sind auch sehr teuer und sind nur in Europa zu kaufen (UrgoTül). Das Mädchen braucht monatlich ca. 1000 Euro für die Verbandsmaterialien oder die Verbandsmaterialien selber (80 Stück von UrgoTül in der Größe 15-20 oder 10-40).