Alina K.

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Alter: 7 Jahre alt
Wohnsitz:Krasnodar, Russland
Diagnose:angeborener Herzfehler, infantile Zerebralparese, beidseitige Taubheit im vierten Stadium, Kolobom der Gefäßhaut, Teilatrophie des Sehnervs
Bedürfnisse: Reha in Tschechien
Benötigte Summe: 6.000 €

Alina ist mit einem Herzfehler zu früh geboren und musste im Alter von drei Wochen am Herzen operiert werden. Der postoperative Verlauf war lang und hart. Die Ärzte gaben keine Prognosen ab. Doch Alina war stark und überlebte, ungeachtet der vielzähligen Erkrankungen. Ihre Mutter suchte lange nach einem geeigneten Rehaprogramm, nach Ärzten, Pädagogen, Experten für Krankengymnastik und Logopäden. Und nun kann das Mädchen selbst sitzen und stehen, wenn sie sich abstützt. Ihre Muskeln sind stärker geworden. Das nächste Ziel ist es nun, eigenständig laufen zu lernen. Doch dafür braucht Alina eine Rehabilitation im Zentrum „Kamennij“ in Teplitz (Tschechien). Dort hat Alina bereits eine Reha durchlaufen, die zu guten Ergebnissen geführt hat. Alinas Mutter ist alleinerziehend und gibt den Großteil ihres Einkommens für regelmäßige Kurse zuhause aus. Die Reha in Tschechien kostet 6.000 Euro.

Alexander S.

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Alter: 22 Jahre alt
Wohnsitz:Orjol, Russland
Diagnose:Hallervorden-Spatz-Syndrom, Parkinson,Tetraparese, Atrophie des Sehnervs
Bedürfnisse: Reha in Russland
Benötigte Summe: 1.225 €

Als Sascha 11 Jahre alt war, hat er auf einmal gesundheitliche Probleme bekommen: seine Schrift, sein Gang, seine Aussprache und sein Stoffwechsel wurden schlechter. Die Ärzte diagnostizierten eine seltene, unheilbare Erkrankung. Nun kämpft Saschas Mutter seit fast acht Jahren für seine Gesundheit. Mittlerweile wurde ein neuartiges Präparat in Deutschland entwickelt, doch es ist noch unklar, wie lange die Testphase dauern wird. Damit Saschas Zustand stabil bleibt und er stehen kann, braucht er eine Rehabilitation und Medikamente. Saschas Mutter hat ihn regelmäßig zum Schwimmen, zur Krankengymnastik und zur Kunsttherapie gebracht, doch wegen der Pandemie ist das alles unmöglich geworden. Es besteht die Chance, einen Rehakurs im Zentrum „Rodnik“ in Sankt-Petersburg zu durchlaufen. Doch für Sascha und seine Mutter, die von seiner Behindertenrente leben, ist dies finanziell nicht machbar. Es werden 1.225 Euro benötigt.

Artjom K.

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Alter: 23 Jahre alt
Wohnsitz:Tula region, Russland
Diagnose:generisches Schädel-Hirn-Trauma
Bedürfnisse: Reha-Kursus
Benötigte Summe: 6.416 €

Seit den ersten Tagen permanente Behandlungen und Reha-Kurse, fünf Operationen.
Sogar selbständig sitzen oder etwas in den Händen halten konnte Artjom früher nicht. Die letzten Reha-Kurse im Zentrum ADELI in der Slowakei haben ausgezeichnete Resultate gebracht. Er konnte vieles lernen, aber es gibt noch Unsicherheit und einen Tonus in den Beinen, die sehr bei der Bewegung hindern. Die Behandlungen werden jedes Jahr benötigt, um das Eingeübte nicht zu verlernen.
Artjom lebt mit seinen Eltern, die Rentner sind, in einer ländlichen Gegend. Ihr ganzes Leben versuchen die Eltern ihr Kind auf die Beine zu stellen, ihm zu helfen in dieser Welt zu überleben, die so gar nicht auf solche Menschen wie ihn ausgerichtet ist. Es wird für sie immer schwerer den Sohn zu pflegen. In all diesen Jahren war die Mutter stets bei ihm, hat in Krankenhäusern übernachtet, verschiedene Zentren aufgesucht, ihn 11 Jahre lang zur Schule gebracht.
Nun träumt Artjom davon, selbst eine Stütze für seine Eltern zu sein.
Artjom musste die Universität auf Grund einer schwierigen materiellen Lage aufgeben. Aber er verfasst Gedichte für den Fonds, unterstützt andere.
Der nächste Reha-Kurs kostet 6 416 Euro.

Aleksej A.

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Alter: 5 Jahre alt
Wohnsitz:St. Petersburg, Russland
Diagnose:Neuroblastom der Nebenniere, hohe Risikogruppe
Bedürfnisse: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 35.000 €
Seit Juni 2019 verläuft die Therapie in der Uniklinik Köln in Deutschland. Man hat dem Kind die Aufnahme in medizinische Einrichtungen in Russland verweigert.
So musste man zur Behandlung nach Köln, an die Uniklinik fliegen. In einem Jahr hat Aljosha sechs Chemotherapie-Kurse, eine OP zur Tumor-Entfernung, eine hochdosierte Chemo und Knochenmarktransplantation hinter sich gebracht. Nach den Resultaten der abgeschlossenen Kur ist das Kind ohne jegliche Krankheitsanzeichen in die Remission eingetreten. Im Mai diesen Jahres war die Grundbehandlung abgeschlossen und eine neue Etappe hat angefangen – die Immuntherapie. Aljosha bereitet sich schon auf den zweiten Kurs der Immuntherapie vor, insgesamt ist es vorgeschrieben, fünf solcher Kurse unbedingt abzuschließen.
Zum heutigen Tag fehlen 35000 Euro um die Behandlung abzuschließen.

Familie K.

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Alter: 6, 8, und 13 Jahre alt
Wohnsitz: Rostow gebied, Russland
Diagnose: Bronchopulmonale Diplegie; Infantile Zerebralparese, Schwerhörigkeit, Sehnervathrophie; Asthma
Bedürfnisse: Lebensunterhalt
Benötigte Summe: 300 € + 200 € monatlich

Die Familie hat drei Kinder: Luka, Wanja, Damir. Wir helfen dieser Familie bereits seit einigen Jahren. Doch im Moment macht die Mutter mit ihren Kindern eine schwere Zeit durch. Der Vater hat die Familie verlassen. Die Mutter verdient Geld mit Geschirrspülen. Eine angemessenere Arbeit findet sie nicht, weil sie kleine und zudem kranke Kinder hat.

Aus dem Brief der Mutter:
Damir liebt es zu malen und sich mit Informatik zu beschäftigen. Leider haben wir kein gutes Kabelinternet, weil ich meinen Monatsverdienst ausgeben müsste, um dieses zu verlegen. Und das mobile Internet reicht für unseren alten Computer nicht aus. Wanja und Luka träumen von Ausflügen in Parks. Als ich früher ein Auto hatte (ein Zhiguli aus dem Jahr 1982), bin ich mit ihnen in Parks
gefahren. Bis zur nächsten Stadt sind es 55 Kilometer. Doch das ist jetzt kaputt.

Die Jungs träumen von gutem Spielzeug und einem Hochbett. Momentan ist die Situation sehr schwer. Ich kann ihnen keine neue Kleidung kaufen und die alte wird zu klein. Alle drei haben nichts zum Anziehen. Das zu schreiben macht mir Angst. Nur Wanja hat ein Set für den Sommer und ein Paar Sommerschuhe. Luka und Damir tragen das, was sie bereits seit drei Jahren tragen.

Auch mit dem Essen sieht es schlecht aus. Die Kinder bitten um Milch oder etwas Süßes, doch das kann
ich mir nicht leisten.

Im letzten Sommer wurden auch bei der Mutter gesundheitliche Probleme festgestellt. Sie fällt oft in Ohnmacht. Und sagt, dass sie sich nur mit Gebeten über Wasser hält.

Um zu überleben, braucht die Mutter mit ihren drei Kindern etwa 200 Euro im Monat. Das enthält bereits Nebenkosten für die Wohnung und Essen. Für das Internet und für das Hochbett sind einmalig etwa 300 Euro nötig.