Waleria U.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 2 Jahre alt
Wohnsitz:Novosibirsk, Russland
Diagnose:Medulloblastom
Bedürfnisse: Behandlung in Israel
Benötigte Summe: 66.000 €

Bis sie zwei war, war Lera ein gesundes Kind und lebte ein normales Leben. Doch dann wurden Probleme mit der Koordination und dem Gehen sichtbar. Die Ärzte diagnostizierten einen progressierenden Gehirntumor. Im November 2019 wurde eine sehr schwierige Operation zur Entfernung des Tumors durchgeführt. Nach der Operation konnte Lera nicht mehr laufen, selbstständig essen oder den Kopf halten.
Von einer Chemotherapie hat man abgesehen, da das zu viel für das Kind gewesen wäre. Doch israelische Ärzte sagen, dass Lera gute Chancen hat. In der israelischen Klinik Ichilov hat man Lera untersucht und sechs Chemotherapiekuren und eine Knochenmarktransplantation verordnet. Es naht das Ende der zweiten Chemotherapiekur und man hat Lera bereits Knochenmarkszellen entnommen. Die ausgestellte Rechnung beläuft sich auf 173.000 Dollar. Leras Vater ist Feuerwehrmann. Ihre Mutter ist ständig bei ihr. Zuhause erwartet sie sehnsüchtig Leras fünfjährige Schwester. Es fehlen noch 66.000 Euro.

Wlad K.

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Alter: 2 Jahre alt
Wohnsitz:Minsk, Belarus
Diagnose:SMA, Typ 2
Bedürfnisse: das Medikament Spinraza
Benötigte Summe: 500.000 €

Dieser kleine, blauäugige Junge kämpft seit seiner Geburt uns Überleben. Als er geboren wurde, wog er nur 1380 Gramm. Doch er schaffte es. Nach einiger Zeit fiel den Eltern allerdings auf, dass der Kleine den Kopf hängen ließ, sich schlecht abstützte und nur langsam auf die Seite drehte. Es folgte die genetische Diagnose SMA. Unbehandelt und ohne unterstützende Therapie verlernen die Kinder nach und nach das Laufen, Sitzen, Essen und schlussendlich auch Atmen, was zum Tod führt. Dabei bleibt der Intellekt vollkommen erhalten. Momentan kann Wlad nicht laufen und nicht sitzen, er hält schlecht den Kopf und hat Probleme mit dem Atmen. Die Rettung ist das Medikament Spinraza, das in den USA und in Europa registriert ist, jedoch nicht in Weißrussland. Dieses stoppt das Fortschreiten der Erkrankung. Und kostet enorm viel: 500.000 Euro. Doch das ist der Preis für ein Leben.

Sachar K.

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Alter: 13 Jahre alt
Wohnsitz: Pawlowskij Posad, Russland
Diagnose:Infantile Zerebralparese
Bedürfnisse: Das Trainigsgerät
Benötigte Summe: 6.000 €

Sachar ist drei Monate zu früh geboren und wog nur 930 Gramm, hatte aber einen riesigen Lebenswillen. Als er ein Jahr alt war, stellte man ihm die Diagnose Infantile Zerebralparese, wonach viele Rehakurse erfolgten. Im Jahr 2013 wurde bei Sachar eine komplizierte Operation an der Wirbelsäule durchgeführt, um die Spastik in den Beinen zu reduzieren.
Vor einigen Jahren haben wir Sachar mit dem Kauf eines Rollstuhls geholfen, nun braucht er ein Trainingsgerät, um zu laufen. Seine Mutter, Marina, hat selbst eine schwere Operation an der Bauchspeicheldrüse und eine Operation wegen einem Bauchnabelbruch hinter sich gebracht, weil sie sich bei der Pflege ihres Sohnes überanstrengt. Bislang kann sich Sachar ohne die Hilfe seiner Mutter fortbewegen. Damit er das selbstständig tun kann, braucht er das Gerät. Das Trainigsgerät Grillo (Ormesa) für Menschen mit schweren Bewegungsstörungen, wie der Infantilen Zerebralparese, kostet 6.000 Euro.

Alexej H.

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Alter: 14 Jahre alt
Wohnsitz: Golizino, Russland
Diagnose:symptomatische Epilepsie und Infantile Zerebralparese
Bedürfnisse: Rehabilitation in Ungarn
Benötigte Summe: 2.500 €

Viele kennen Aljoschas Geschichte und wissen noch, dass wir ihm 2018 geholfen haben. Als der Junge ein Monat alt war bekam er nach einer unglücklichen Hepatitis-Impfung Krampfanfälle. Es folgte die Diagnose: . Seine Eltern tun alles für Aljoschas Rehabilitation: verschieden Therapien, Rehakuren, Massagen und regelmäßige Übungen zuhause. Rehakurse in Spezialkliniken helfen gut, sind aber sehr kostspielig. In der Cholkin-Familie gibt es noch zwei weitere Kinder und es arbeitet nur der Vater. Im Moment braucht Alexej eine Rehakur im „Olinek-Zentrum“ in Budapest. Diese kostet 2.500 Euro.

Safia G.

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Alter: 5 Jahre alt
Wohnsitz: Republik Baschkortostan, Russland
Diagnose:Infantile Zerebralparese, spastische Tetraparese, symptomatische Epilepsie, Teilatrophie des Sehnervs
Bedürfnisse: Rehabilitation in Spanje
Benötigte Summe: 5.000 €

Safia ist zu früh geboren, wodurch sich Komplikationen ergaben. Schon im ersten Lebensmonat musste sie vieles ertragen: Reanimation, Koma, künstliche Beatmung, Ischämie, Lungenentzündung… Mit vier Monaten bekam Safia Krampfanfälle und die Diagnose: Epilepsie.
Heute, mit fünf Jahren, kann sie weder gehen, noch sprechen oder selbstständig essen. Trotzdem ist Safia ein gutmütiges, fröhliches, fleißiges Mädchen und erfreut
ihre Mutter. Ständiges Training zuhause, Massagen, Krankengymnastik und Reha zeigen Wirkung: Safia hält den Kopf, kann sich länger an den Händen abstützen, wenn sie auf dem Bauch liegt, versteht, was ihr gesagt wird, liebt Musik und Kinderreime. Um gehen zu lernen, braucht Safia Neurorehabilitationskurse und die Festsetzung eines krampflösenden Mittels in der spanischen Klinik „Nisa Virgen del Consuelo“. Die Kosten belaufen sich auf 7.780 Euro. Mutter Elsa ist unglaublich tapfer und optimistisch und erzieht ihre Tochter alleine, da der Vater die Familie verlassen hat. Dank einer Hilfegruppe wurde ein Teil der Summe bereits gesammelt. Es fehlen noch 5.000 Euro.