Elisaweta J.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 7 Jahre alt
Wohnort: Tomsk, Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese
Nötige Behandlung: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 27,000 €

Wir haben Liza bereits geholfen, eine Reha im Ratinger Zentrum zu durchlaufen. Die Kurse haben ihr sehr geholfen und müssen fortgesetzt werden. Bereits seit sieben Jahren versucht die Familie, alle 3-4 Monate eine Rehakur durchzulaufen. Das zeigt auch seine Wirkung. Doch sie können nicht alle Kuren aus eigener Tasche bezahlen und Wohltätigkeitsorganisationen bezahlen keine Reha. Wir bitten um Hilfe. Die Kur im März kostet 4.660 Euro.

Anna I.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 13 Jahre alt
Wohnort: Moskau
Diagnose: Infantile Zerebralparese
Nötige Behandlung: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 27,000 €

In der Schule ist Anna eine der zwei Klassenbesten! Ihre Eltern sind sehr stolz auf sie. Sie mag es, Bücher zu lesen, und nimmt zusätzlich Englischunterricht. Anna liebt es zu lernen, obwohl diese Belastung ihr nicht leicht fällt. In der Pubertät kam eine Wirbelsäulenverkrümmung hinzu: Skoliose und eine Krümmung der Wirbelsäule nach vorn: Lordose.
Die Eltern versuchen ihrer Tochter zu helfen, obwohl die finanzielle Lage in der Familie prekär ist. Nachdem ihr Vater vor einigen Jahren einen Hirnschlag hatte, kann er nicht arbeiten und die Ersparnisse sind ausgeschöpft.
In der Pubertät ist es aber sehr wichtig, bereits erzielte Erfolge zu sichern, den Stand zu festigen, und nicht zuzulassen, dass die erhöhte Muskelspannung den Gang verschlechtert oder dass Anna gar wieder in den Rollstuhl muss! Dafür muss sie weiterhin zur Behandlung nach Ratingen kommen.
Eine Monatsrehakur für Anna kostet 7.000 Euro.

Warwara Ja.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 8 Jahre alt
Wohnort: Stavropol, Russland
Diagnose: Tracheostoma, Unfallfolgen
Nötige Behandlung: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 19,300 €

Warwara Jazkowa, 8 Jahre alt, . Vor fünf Jahren überlebte Warwara einen Verkehrsunfall. Ihr Vater starb auf der Stelle, ihre Mütter lag lange Zeit im Koma. Das Mädchen selbst trug eine Behinderung davon. Seit sie drei ist, hat sie ein Tracheostoma. Sie hat bereits einen erfolglosen Versuch, diese abzunehmen, hinter sich und 11 Operationen in einer deutschen Klinik in Wiesbaden, nach denen sie langsam angefangen hat zu sprechen. Wenn die Behandlung aber nicht im Januar fortgesetzt wird, zieht sich die Verengung im Hals wieder zusammen und alle Operationen werden umsonst gewesen sein. Doch Warja will so gerne sprechen und atmen, so wie alle anderen Kinder. Denn sie geht bereits zur Schule!
Der Betrag beläuft sich auf 19.300 Euro.

Alexei S.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 2 Jahre alt
Wohnort:Odessa, Ukraine
Diagnose: angeborene Störung des Zentralnervensystems, Bulbärsyndrom, Hypoplasie des Corpus callosum, Tetraparese, Teilatrophie des Sehnervs, Hasenauge, frühkindliche epileptische Enzephalopathie, mitochondriale Dysfunktion, angeborene persistente Herpesinfektion (CMV, HSV 1/2 Typ), Nierenbeckenerweiterung, Sauerstoffarmut, Ischämie, Probleme mit der Halswirbelsäule, Gehirnschwellung
Nötige Behandlung: Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 3,000 €

Der Junge ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Seit zwei Jahren behandeln die Eltern nun ihren Jungen, versuchen seine Funktionen wiederherzustellen und fahren ihn zur Diagnostik. In der Ukraine kann Alexei aber bei all diesen Erkrankungen nicht geholfen werden. Die wichtigste Aufgabe ist es, die epileptischen Anfälle einzudämpfen. Dafür bedarf es einer ordentlichen Untersuchung und der richtigen Medikamentenwahl. Das Bonner Epilepsie-Zentrum ist bereit, dies durchzuführen. Die Kosten liegen bei 3.000 Euro.

Bogdan N.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 7 Jahre alt
Wohnort:Syktyvkar, Russland
Diagnose: Medulloblastom, epileptische Anfälle
Nötige Behandlung: Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 3,000 €


Im fernen Jahr 2014 hatten wir Bogdan dabei geholfen, gegen einen Hirntumor zu kämpfen. Damals konnte die Behandlung in Göttingen mit unserer Hilfe bezahlt werden. Und er hatte die Krankheit bekämpft. Doch seit Januar dieses Jahres leidet der Junge an epileptischen Anfällen. Und benötigt wieder unsere Hilfe. Die Ärzte in Russland können nicht das passende Medikament wählen und nicht einmal die genaue Stelle ausmachen, von der die Anfälle ausgehen. Bogdan leidet schon seit 10 Monaten 7-8 Mal am Tag an heftigsten Anfällen. Ein Professor der Bonner Uniklinik ist bereit, die geeignete Behandlung für den Jungen zu finden. Die Kosten belaufen sich dabei auf 3.000 Euro.