Nikita N.

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Alter: 11 Jahre alt
Wohnsitz: Brester Region, Weißrussland
Diagnose: Infantile Zerebralparese
Bedürfnisse: Vorrichtung
Benötigte Summe: 1.500 €

Nikitas Familie lebt sehr bescheiden und das Geld, das sie vom Staat bekommt, reicht nicht aus, um medizinische Geräte zu kaufen. Nikita braucht ein Stehhilfen, eine Vorrichtung, die es Patienten ermöglicht, eine vertikale Position einzunehmen. Für Kinder mit infantiler Zerebralparese ist dieses Gerät unabdingbar, weil sie viel Zeit liegend und sitzend verbringen, was zu einer Lungen- und Niereninsuffizienz, Osteoporose und wundgelegenen Sellen führen kann. Für das Stehhilfen fehlen noch 1.500 Euro.

Elisaweta J.

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Alter: 11 Jahre alt
Wohnsitz: Tomsk, Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese
Bedürfnisse: Reha in Deutschland
Benötigte Summe: 4.320 €

Elisaweta ist ein sehr gesprächiges, offenes und lebensfrohes Mädchen. Ihre Eltern und ihre Oma machen alles Mögliche, damit sie regelmäßig professionelle Therapie bekommt. Diese hilft beim Kraftaufbau in der Rücken- und Beinmuskulatur, sodass sie selbstständig sitzen lernen kann. Bereits mehrmals hat Elisaweta einen Rehakurs in der deutschen Klinik Terra Reha durchlaufen. Auch mithilfe der Diakonie. Dank der Reha konnte sie den Kindergarten und nun die Schule besuchen. Doch die Kurse müssen regelmäßig erfolgen, solange sie noch wächst. Die finanziellen Möglichkeiten der Familie sind nun aber ausgeschöpft. Für den nächsten Kurs werden 4.320 Euro benötigt.

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Alter: 6 Jahre alt
Wohnsitz: Kasan, Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese mittleren Grades, Dysarthrie
Bedürfnisse: Reha in Polen
Benötigte Summe: 2.838 €

Vor zwei Jahren haben wir Ilya bereits mit der Bezahlung der Reha geholfen. Dank dieser hat er weitere Schritte in seiner Entwicklung gemacht. Seit seiner Geburt kämpft Ilya mit den Folgen einer Gehirnblutung. Trotz pessimistischer Prognosen hat Ilya mit einem Jahr gelernt, den Kopf zu halten, und konnte dank ständiger Therapie mit sechs Jahren sitzen, stehen und ein bisschen mit einer Gehhilfe gehen. Seine Mutter tut alles Mögliche, damit ihr Sohn Fortschritte macht. Ilya hat keine geistige Behinderung, er ist sehr kommunikationsfreudig und lebensfroh. Im Dezember letzten Jahres wurde er am Knochenmark operiert, wodurch sich die Spastik in den Beinen verbesserte. Damit dieses Ergebnis sich verfestigt, braucht er aber eine professionelle Rehabilitation. Ein Rehakurs im polnischen Zentrum „Olinek“ kostet im Oktober 2.838 Euro.

Sachar M.

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Alter: 6 Jahre alt (getauft Zacharij)
Wohnsitz: Region von Woronesch, Russland
Diagnose: Neuroblastom
Bedürfnisse: Immuntherapie in Deutschland
Benötigte Summe: 250.000 €

Bereits seit drei Jahren wird Sachar behandelt. In dieser Zeit hat er viele Narkosen, eine Knochenmarktransplantation, eine Chemotherapie und mehrere Operationen überstanden. In Russland haben die Ärzte ihr Möglichstes getan. Nun braucht Sachar eine Immuntherapie. Doch leider ist das benötigte Präparat Dinutuximab beta nicht in Russland zugelassen. In Europa gehört es zum Standardprotokoll und Sachar hat die Chance, damit in einer Kölner Klinik behandelt zu werden. Die Rechnung für diese Behandlung ist allerdings sehr hoch und für die Familie untragbar: 315.000 Euro. Einen Teil der Summe haben die Eltern aufbringen können. Es fehlen noch 250.000 Euro.

Spartak P.

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Alter: 5 Jahre alt (getauft: Serapion)
Wohnsitz: Region Primorje, Russland
Diagnose:I nfantile Zerebralparese, psychomotorische Entwicklungsverzögerung
Bedürfnisse: Reha in Russland
Benötigte Summe: 3.000 €

Wegen einer sehr schweren und langen Geburt hat der neugeborene Junge eine Hirnblutung erlitten. Fast einen Monat verbrachte Spartak auf der Intensivstation, hat es aber geschafft, sich zu erholen. Als er drei Monate alt war, kam es aber zu einer Verschlechterung seines Zustands. Nach einer planmäßigen Impfung bekam er hohes Fieber und konnte seinen Kopf nicht mehr halten. Erst als er 1,5 Jahre alt war, konnte eine Diagnose gestellt werden.
Aus dem Brief seiner Mutter:
«Wir leben in der kleinen Stadt Partisansk zusammen mit Oma und Opa. Beide haben einen Behinderungsgrad. Oma kämpft bereits seit Jahren gegen Krebs und hat zwei Operationen hinter sich. Opa ist auch krank und wurde ebenfalls zwei Mal operiert. Spartaks Vater hat gesagt, dass ihm diese Bürde zu schwer ist, und hat uns verlassen, als ich mit Spartak noch im Krankenhaus war. Wir leben von der Behindertenrente und dem Pflegezuschuss des Kindes. Ich kann nicht arbeiten gehen, weil Spartak nur liegt. Den ganzen Tag verbringe ich an seiner Seite. In unserer Region gibt es leider keine guten Kliniken für besondere Kinder. Und man weiß auch nicht, wann sie gebaut werden. Es gibt auch keine speziellen Kindergärten oder Schulen. Und auch keine angemessene Reha.
Ich habe Angst um die Zukunft meines Kindes und bin bereit, die ganze Welt um Hilfe zu bitten, damit Spartak laufen lernt.
»
Eine Behandlung im Sankt Petersburger Kinderzentrum „Rodnik“ hat zu sichtbaren Ergebnissen geführt. Spartak hat angefangen, den Kopf zu halten, sich umzudrehen und aufzustützen. Doch damit sich dieses Ergebnis verfestigt, sind weitere Rehakurse im Zentrum notwendig. Der Familie fehlt allerdings das Geld dafür. Für die nächste Reha werden 3.000 Euro benötigt..