Alexander S.


Alter: 22 Jahre alt
Wohnsitz:Orjol, Russland
Diagnose:Hallervorden-Spatz-Syndrom, Parkinson,Tetraparese, Atrophie des Sehnervs
Bedürfnisse: Reha in Russland
Benötigte Summe: 2.500 €


Als Sascha 11 Jahre alt, hat er plötzlich gesundheitliche Probleme bekommen: seine Schrift, sein Gang, seine Sprache und sein Stoffwechsel wurden schlechter. Die Ärzte diagnostizierten eine seltene, unheilbare Erkrankung. Bereits seit 8 Jahren kämpft Saschas Mutter nun um seine Gesundheit. Jetzt gibt es neuartige Präparate in Deutschland, doch es noch unklar, wie lange es dauern wird, bis diese getestet und zugelassen sind. Damit Saschas Zustand stabil bleibt und er auf beiden Beinen stehen kann, braucht er eine Reha und eine medikamentöse Behandlung. Zurzeit besteht die Chance auf eine Reha im Zentrum „Rodnik“ in Sankt Petersburg. Doch für Sascha und seine Mutter, die von seiner Behindertenrente leben, sind die Kosten dafür untragbar. Es werden 2.500 Euro benötigt.

Stepan T.


Alter: 11 Jahre alt
Wohnort:Charkiw, Ukraine
Diagnose: CLOVES-Syndrom
Nötige Behandlung: Operation in Deutschland
Benötigte Summe: 25.000 €


Stepan kennen wir schon seit einigen Jahren. Wir haben ihn bei seinen letzten Operationen in Deutschland unterstützt. Nun ist die Familie gezwungen, wieder um unsere Hilfe zu bitten.
Das CLOVES-Syndrom ist ein angeborenes, seltenes Syndrom, das mit übermäßigem Wachstum und Anomalien der Gefäße einhergeht. Ein Bein ist bei Stepan doppelt so dick wie das andere. Das Syndrom ist unheilbar, doch kontrollierbar. Um zu leben, muss Stepan ständig behandelt und operiert werden, besonders in Wachstumsphasen und in der Pubertät. Momentan durchläuft Stepan eine sehr schwere Zeit und hat Probleme mit dem Urogenitaltrakt. Der Junge hat ständig Schmerzen und leidet an Schwellungen, die auf Störungen des Lymphflusses zurückzuführen sind. Es kommt zu Entzündungsprozessen und hohem Fieber, weshalb Stepan ständig Antibiotika nehmen muss.
Seit November 2020 geht Stepan kaum aus dem Haus und bleibt tagelang im Bett liegen. Die ukrainischen Ärzte können ihm nicht helfen. Momentan kommunizieren deutsche Ärzte online ihre Behandlungsratschläge. Damit sich Stepans Zustand verbessert, muss er operiert werden. In einer Klinik der Stadt Halle war man schon im April bereit, Stepan zu empfangen, doch es fehlen noch 25.000 Euro. Der bescheidene Verdienst der Mutter wird gänzlich zur Stabilisierung von Stepans Zustand aufgebraucht. Man ist auf Hilfe angewiesen.