Nikolai M.

Alter: 6 Jahre alt
Wohnort:Düsseldorf, Deutschland
Diagnose: autoimmune Gehirnentzündung
Nötige Behandlung: spezielles Gerät
Benötigte Summe: 8,300 €

Vor zwei Jahren wurde bei Kolja eine Knochenmarktransplantation durchgeführt, um seinen genetisch bedingten Immunsystemdefekt zu heilen. Das Glück währte acht Monate, der Junge war endlich gesund. Doch dann wurde er krank. Der lebensfrohe, aktive Junge verlor fast all seine Funktionen: er hörte auf zu laufen oder zu sitzen… Vor kurzem hat Kolja angefangen, langsam zu schlucken. Seine Eltern versuchen das wiederherzustellen, was möglich ist. Dafür brauchen sie spezielle Geräte. Doch die Krankenkasse bezahlt diese Geräte nicht und die vielköpfige Familie, in der der Vater ebenfalls seit drei Jahren schwer krank ist, kann sie nicht selbstständig kaufen. Folgendes wird benötigt: Vibrationsgerät Galileo, Preis 3.900 Euro, Klangschale, Preis 3.900 Euro, Kreta-Lagerungshilfsmittel, Preis 500 Euro.
Wir wären dankbar für Ihre Hilfe!

Maria L.


Alter: 2,5 Jahre alt
Wohnort:Sumsker gebiet, Ukraine
Diagnose: Wasserkopf, Infantile Zerebralparese, Epilepsie, West-Syndrom
Nötige Behandlung: spezielles Gerät
Benötigte Summe: 1000 €

Das Mädchen wurde zu früh geboren, war aber gesund. Am siebten Lebenstag ereignete sich in der Reanimation allerdings ein Unfall, infolge dessen die Kleine eine Gehirnblutung erlitt, die zu einer Meningitis, einem Wasserkopf und einer Epilepsie führte. Maria kann sich nicht selbstständig entleeren oder den Kopf halten, schluckt schlecht, sieht nichts, spricht nicht, hört kaum und reagiert nicht auf Spielzeug…
Es ist sehr wichtig, die richtigen Präparate gegen die Epilepsie zu finden, eine Rehabilitation zu organisieren, der Kleinen zu helfen, sich zu entwickeln, und den Eltern beizubringen, wie man sie richtig pflegt. Ukrainische Kliniken weigern sich, das Kind aufzunehmen.
Bereits seit zwei Jahren sind die Eltern gezwungen, ihr Kind in Privatkliniken untersuchen und behandeln zu lassen und teure Präparate im Ausland von ihrem eigenen Geld zu kaufen. In der Familie arbeitet nur der Vater, da es noch ein weiteres Kleinkind gibt.

Mascha wird in Deutschland behandelt und wurde neulich dringend in die Potsdamer Klinik eingewiesen, da sie nicht selbstständig atmet. Die Klinik hat eine Rechnung für zusätzliche Ausstattung, die Mascha in ihrem Zustand braucht, eine Sanierungs- und ein Inhalationsgerät, ausgestellt, die sich auf 2.300 Euro beläuft.

Rodion N.


Alter: 4 Jahre
Wohnort: Lugansk gebiet, Ukraine
Diagnose: infantile Zerebralparese
Nötige Behandlung: Rehabilitation in Tschechien
Benötigte Summe: 2.537 €

Rodion hat eine Infantile Zerebralparese und Begleitkrankheiten: spastische Tetraparese, symptomatische Epilepsie, Behinderung der Sehkanäle, myoper Astigmatismus. In kaum drei Jahren hat Rodion vieles durchmachen müssen: 2 Reanimationen, 2 Schuntanlegungen und ständige Rehabilitationen. Er kann schon auf eigene kleine Errungenschaften und Erfolge zurückschauen.
Die Rehakurse haben zu großen Fortschritten geführt: er hat etwas gelernt, die Reflexe sind aktiv geworden und schwere Epilepsieanfälle sind verschwunden. Diese Fortschritte müssen nun gefestigt werden und neue Entwicklungsmöglichkeiten müssen geschaffen werden. Für einen weiteren Rehakurs im August in Teplitz werden nun 2.537 Euro benötigt.

Denis K.

Alter: 14 Jahre alt
Wohnort:Voronezh, Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese, Tetraparese, Anorexie und remissionslose Epilepsie
Nötige Behandlung: spezielles Schuhwerk
Benötigte Summe: 613,80 €

Seine Mutter, die ihn alleine großzieht und selbst eine Krebserkrankung hinter sich hat, hat Denis zur Untersuchung und zur nächsten Rehabilitation nach Deutschland gebracht. Der Junge wächst, lernt zu laufen und macht Fortschritte. Der russische Fonds „Pomogi spasti zhizn“ hat Geld für Hilfsmittel – Orthesen – gesammelt. Doch für die Orthesen benötigt man spezielles Schuhwerk. Zwei Paar von diesem kosten 613,80 Euro.

Sawwa L.

Alter: 5 Jahre alt
Wohnort:Kiew, Ukraine
Diagnose: Atresie der Speiseröhre, Rezidiv der Tracheoösophagealfistel und gastroösophagealer Reflux
Nötige Behandlung: Geld für Essen und alltägliche Ausgaben
Benötigte Summe: 300 € monatlich

Vor einem Jahr wurde der Junge an der Speiseröhre operiert. Mehr als tausend Menschen in der Ukraine haben geholfen, Geld für eine Operation in Deutschland zu sammeln. Bei der Nachoperationszeit wurde er von drei deutschen Hilfsorganisationen unterstützt. Jetzt muss die Behandlung weitergeführt werden und die Speiseröhre und der Magen müssen beobachtet werden. Die Asklepios-Kinderklinik in Sankt Augustin hat eine Rechnung in Höhe von 4.000 Euro ausgestellt. Es fehlen noch 1.900 Euro.
Die Familie, die lange Zeit nahe an der Klinik leben muss, da dem Jungen zuhause nicht geholfen werden kann, benötigt dringend Geld für Essen und alltägliche Ausgaben. Im Monat sind das etwa 300 Euro.