Zachar T.

Alter: 10 Jahre alt
Wohnort:Kyev gebiet, Ukraine
Diagnose: Nierenversagen
Nötige Behandlung: Protonstrahlentherapie in Deutschland
Benötigte Summe: 920 €

Die Hälfte seines Lebens verbrachte Zahar in Krankenhäusern, im Kampf um sein Leben. Vor fünf Jahren teilten die Ärzte seinen Eltern mit, dass er aus eine Spenderniere angewiesen ist. All diese Jahre hängt das Kind am Dialysegerät und befindet sich in Therapie. Die Mutter, die noch ein weiteres Kind hat, kämpft selbst um Zahars Gesundheit.
Das ukrainische Gesundheitsministerium hat nach vielen Anträgen und Verhandlungen das Geld für die Nierenoperation gewährt, jetzt steht Zahar auf der Warteliste für die langersehnte Operation in Minsk. Allerdings wurde er bei der letzten Untersuchung mit Hepatitis C Diagnostiziert. Man muss ihn dringend heilen, noch vor der Transplantation. Das Heilmittel, welches ihm helfen kann, ist für die Familie unbezahlbar. Die Kosten belaufen sich auf 920 Euro.

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Danilа L.

Alter: 5 Jahre alt
Wohnort: Komsomolsk-na-Amure,Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese, Epilepsie, spastische Tetraparese
Nötige Behandlung: Hüftgelenkoperation in Deutschland
Benötigte Summe: 45.000 €

Danilа’s Probleme begannen im Kreissaal. Er kam zu früh und wartete eine Woche lang auf einen Platz in der Reanimation, sodass er erst sieben Tage später an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde. All dies führte zu Gehirnschäden und Epilepsie. Danilа verlernte alles, was er zuvor konnte, drehte sich immer seltener um, saß nicht mehr angelehnt und krabbelte nicht mehr. Es folgten ein langer Kampf mit der Epilepsie und eine Gehirnoperation. Im Jahr 2015 wurde eine Hüftgelenkluxation festgestellt. Um ihren Sohn auf die Beine zu stellen, kündigte seine Mutter, die zwei Kinder alleine großzieht, die Arbeit.
Für die Hüftgelenkoperation in Schwarzenbruck werden 46.000 Euro benötigt, in denen bereits 10.000 für Stützmaterial enthalten sind.
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Stepan T.


Alter: 8 Jahre
Wohnort:Charkiw (Ukraine)
Diagnose: CLOVES-Syndrom, Gefäßmalformation, Venentrombose
Nötige Behandlung: Operation an den Lymphgefäßen, Präparat Rapamun
Benötigte Summe: 13.500 €

Stepan leidet an einer sehr seltenen Krankheit. Heute sind weltweit nur 150 Menschen mit dieser Diagnose registriert. In den ersten fünf Jahren wurden bei Stepan zahlreiche Operationen durchgeführt, ohne dass die richtige Diagnose gestellt war, und weder in der Ukraine, noch in Russland wussten die Ärzte, was sie machen sollten. Insgesamt hat der Junge in seinem Leben 30 mehrstündige Operationen und Narkosen aushalten müssen. Im Jahr 2013 kam Stepan in die Regensburger Uniklinik zu Professor Wohlgemuth, der endlich die richtige Diagnose stellte: das CLOVES-Syndrom. Man erklärte der Familie, wie man damit leben kann, und versprach zu helfen, Stepans Leben zu verbessern und zu erleichtern. Zu diesem Zeitpunkt war ein Bein bereits um 7 cm kürzer als das andere. Stepan litt unter Schmerzen in den Beinen und Trombosen.
Während der Behandlung in Regensburg konnte der Professor sichtbare Resultate und eine beträchtliche Zustandsverbesserung erzielen. Nun beträgt der Längenunterschied zwischen den Beinen 4,5 cm und die Gefäßpathologie wurde beseitigt.

Die Familie hat sich hilfesuchend erneut an uns gewandt. Stephan muss dringend die nächste Etappe seiner Therapie durchgehen, eine Operation an den Lymphgefäßen. Stephans Krankheit ist unvorhersehbar und heimtückisch. Im Moment befindet sich das Kind in einem aktiven Wachstumsprozess und mit dem ganzen Organismus zusammen wächst auch das Fettgewebe seiner rechten Körperseite, Masse und Umfang des Beines steigen stark an, das Bindegewebe im Abdomen breitet sich aus. Schon jetzt fällt es Stephan schwer, sich selbstständig fortzubewegen. Er stützt sich auf eine Krücke, wodurch er das Gewicht auf das linke Bein verlagert. Das unkontrollierbare Wachstum des Bindegewebes stellt auch eine Gefahr für die Arbeit der inneren Organe dar. Der Professor der deutschen Klinik, in der sich Stephan befindet, empfiehlt die Einnahme des Präparates Rapamun. Dieses Präparat und eine Operation sind die einzige Möglichkeit, Stephan zu helfen.
Die Krankenhauseinweisung ist für den 25.10.2017 angesetzt, die Operation soll am 26.10. stattfinden. Die Gesamtsumme beträgt 14 890 Euro. Davon sind 9530 Euro für die Operation an den Gefäßen, und 5360 Euro für den Einkauf des Präparates für ein Jahr. Bis jetzt wurden 1300 Euro gesammelt. Somit beträgt die noch notwendige Summe etwa 13 500 Euro.

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