Alexei S.

Alter: 2 Jahre alt
Wohnort:Odessa, Ukraine
Diagnose: angeborene Störung des Zentralnervensystems, Bulbärsyndrom, Hypoplasie des Corpus callosum, Tetraparese, Teilatrophie des Sehnervs, Hasenauge, frühkindliche epileptische Enzephalopathie, mitochondriale Dysfunktion, angeborene persistente Herpesinfektion (CMV, HSV 1/2 Typ), Nierenbeckenerweiterung, Sauerstoffarmut, Ischämie, Probleme mit der Halswirbelsäule, Gehirnschwellung
Nötige Behandlung: Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 3,000 €

Der Junge ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Seit zwei Jahren behandeln die Eltern nun ihren Jungen, versuchen seine Funktionen wiederherzustellen und fahren ihn zur Diagnostik. In der Ukraine kann Alexei aber bei all diesen Erkrankungen nicht geholfen werden. Die wichtigste Aufgabe ist es, die epileptischen Anfälle einzudämpfen. Dafür bedarf es einer ordentlichen Untersuchung und der richtigen Medikamentenwahl. Das Bonner Epilepsie-Zentrum ist bereit, dies durchzuführen. Die Kosten liegen bei 3.000 Euro.

Tatjana S.

Alter: 7 Jahre alt
Wohnort:Moskauer Region, Russland
Diagnose:beidseitige sensorisch-neurale Taubheit seit dem 6. Lebensjahr
Nötige Behandlung: Operation in Deutschland
Benötigte Summe: 40,000 €
Tatjana studierte Germanistik und Filologie, Goldstickerei, Theologie und Pädagogik in drei russischen Universitäten und lehrt bereits seit 20 Jahren Goldstickerei und Kirchenstickerei in verschiedenen Gemeinden in Russland und Deutschland. Im Jahr 1991 implantierte ihr der deutsche Professor in Russland ein Hörgerät. Bei einer Untersuchung in
Deutschland stellte man fest, dass dieses schon längst hätte ersetzt werden müssen. In Russland ist das im Moment unmöglich. In Deutschland kostet die Operation 40.000 Euro.

Nikolaj B.

Alter: 6 Jahre alt
Wohnort:Sankt Petersburg, Russland
Diagnose: Lungenfibrose, Netzhautschaden, Malassimilation, Zölialie, Blutgerinnungsstörung
Nötige Behandlung: Diagnostik in Deutschland
Benötigte Summe: 32.500 Euro

Kolja und sein Zwillingsbruder sind viel zu früh geboren – in der 27. Schwangerschaftswoche. Beide Brüder haben Behinderungen. Doch Kolja hat es schwerer getroffen. Als er zwei Monate alt war, wurde bei ihm ein Frühgeborenen-Netzhautschaden diagnostiziert. Im Abstand von 1-2 Monaten wurden bei ihm 4 Augenoperationen durchgeführt, doch das Sehvermögen konnte nicht gerettet werden. Danach entwickelte sich zudem eine Sauerstoffarmut, die zu einer Lungenfibrose führte. Nun muss Kolja ständig beatmet werden. Vor diesem Hintergrund verlor er den Appetit, was zu einer Unterernährung führte. Mit seinen 6 Jahren wiegt der Junge 11 Kilogramm bei einer Größe von 94 Zentimeter und wird durch eine Sonde ernährt. Wegen einem schwachen Immunsystem kommt er zudem bei jedem kleinen Infekt auf die Intensivstation. Jedes Jahr durchläuft Kolja alle nötigen Untersuchungen und Behandlungen, doch sein Zustand verschlechtert sich. Die Ärzte in Russland können ihm nicht mehr helfen. Deutsche Ärzte der Sankt-Augustin-Klinik sagen, dass sein Zustand verbessert werden kann, wenn die richtigen Präparate gewählt werden. Die Rechnung der Klinik beläuft sich auf 32.500 Euro.

Maxim B.

Die Spendensammlung ist beendet. Danke!

Alter: 12 Jahre alt
Wohnort: Bila Tserkva, Ukraine
Diagnose: Rhabdomyosarkom des Auges
Nötige Behandlung: Behandlung in Deutschland
Benötigte Summe: 27,000 €


Maxim Butenko, 12 Jahre alt, Diagnose: Augen-Rhabdomyosarkom, aus der Ukraine. Im Juli wurde bei Maxim ein Tumor in der Augenhöhle entfernt. Nach der Operation
stellte man die Diagnose Augensarkom und führte eine Strahlentherapie durch. Zurzeit befindet sich Maxim in der Helios-Klinik in Krefeld und durchläuft die erste Chemotherapie.
Eine vorläufige Kostenhochrechnung beläuft sich auf 100.000 Euro. Dank nicht gleichgültiger Menschen und Fonds konnten wir den größten Teil dieser Summe bereits sammeln. Nun fehlen
noch 27.000 Euro.

Denis K.

Alter: 14 Jahre alt
Wohnort:Voronezh, Russland
Diagnose: Infantile Zerebralparese, Tetraparese, Anorexie und remissionslose Epilepsie
Nötige Behandlung: spezielles Schuhwerk
Benötigte Summe: 613,80 €

Seine Mutter, die ihn alleine großzieht und selbst eine Krebserkrankung hinter sich hat, hat Denis zur Untersuchung und zur nächsten Rehabilitation nach Deutschland gebracht. Der Junge wächst, lernt zu laufen und macht Fortschritte. Der russische Fonds „Pomogi spasti zhizn“ hat Geld für Hilfsmittel – Orthesen – gesammelt. Doch für die Orthesen benötigt man spezielles Schuhwerk. Zwei Paar von diesem kosten 613,80 Euro.

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