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AUGUST – SEPTEMBER 2026

Liebe Freunde, vielen Dank für eure Unterstützung!
In den Sommermonaten habt ihr geholfen:
Wassilisa Degtjarjowa, 9 Jahre, Russland, Zerebralparese – beim Kauf von Medikamenten;
Lisa Jekimowa, 16 Jahre, Russland, Zerebralparese – bei der Finanzierung eines Rehabilitationskurses;
Mark Wassilzow, 5 Jahre, Belarus, Augenkrebs – bei der Finanzierung der Behandlung.
Jetzt warten auf unsere Hilfe:


MATWEJ MASLIJ, 11 Jahre, Ukraine
Diagnose: NBIA – Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn.
Als bei Matwej gesundheitliche Probleme auftraten, konnten die Ärzte zunächst keine Diagnose stellen, da das Kind an einer seltenen genetischen Erkrankung leidet. Bei den Untersuchungen wurden eine Zyste im hinteren Bereich des Kleinhirns, Eisenablagerungen und Schwierigkeiten beim Gehen festgestellt. Matwej lebt in der Ukraine. Dort ist es derzeit sehr schwierig, eine Behandlung zu erhalten oder auch nur das benötigte Medikament zu finden. Wir haben dem Jungen bereits beim Kauf des Medikaments geholfen, und es verbessert seinen Zustand deutlich.
Benötigt wird Hilfe beim Kauf des Medikaments Deferipron 1000 mg. Die Summe beträgt 1.500 Euro.

WLADIMIR PETUCHOW , 12 Jahre, Ukraine.
Diagnose: pharmakoresistente Epilepsie.
Im Alter von 2 Jahren bekam Wowa infolge einer Enzephalitis unbekannter Ätiologie epileptische Anfälle. Das Kind hat eine schwere Behinderung. Als der Krieg in der Ukraine begann, floh die Familie nach Deutschland. Der Junge wird von Ärzten des Universitätsklinikums Düsseldorf betreut. Zum jetzigen Zeitpunkt haben die deutschen Ärzte alles getan, was ihnen möglich war, um Wowa zu helfen.
In den USA wurde inzwischen eine neue Methode zur Behandlung von Epilepsie entwickelt – der RNS-Stimulator. In Deutschland wird ein solcher Stimulator nur Erwachsenen implantiert. In den USA und Kanada wird er auch bei Kindern eingesetzt. Das Texas Children’s Hospital hat sich bereit erklärt, Wladimir zur Untersuchung aufzunehmen und übernimmt
sämtliche medizinischen Kosten. Es wird jedoch Hilfe bei der Finanzierung der Flugtickets benötigt. Die Flüge kosten etwa 4.500 Euro.
Außerdem ist vom 13 –15. September in Frankfurt ehrenamtliche Hilfe benötigt – bei der Unterkunft und beim Dolmetschen in der Botschaft. Wenn jemand helfen kann, schreibt uns bitte.

ANASTASIA SCHULDYBINA, 28 Jahre, Russland
Diagnose: Zerebralparese
Nastja kam fast 3 Monate zu früh zur Welt und wog nur 950 Gramm. Im Alter von eineinhalb Jahren wurde bei ihr Zerebralparese diagnostiziert.
Ihre geistigen Fähigkeiten sind vollständig erhalten. Sie ist im dritten Studienjahr am College im Fach „Handel“, betreibt Rollstuhltanz und arbeitet in einem Theaterstudio an ihrer Sprachentwicklung.
Die Ärzte empfehlen Nastja, alle sechs Monate eine Behandlung zu absolvieren. Doch für Erwachsene ist es sehr schwierig, Unterstützung zu erhalten, obwohl bei dieser Diagnose regelmäßige Rehabilitation notwendig ist. Ihre Eltern tun alles, damit sie wenigstens einmal im Jahr eine Rehabilitation absolvieren kann, und machen auch selbst zu Hause sehr viel mit ihr. Doch professionelle Unterstützung ist unverzichtbar: Massagetherapeuten, Fachkräfte für therapeutische Bewegung und Physiotherapie sowie spezielle Geräte.
In diesem Herbst plant Nastja eine Rehabilitation im Zentrum „Sakura“ in Tscheljabinsk. Die benötigte Summe beträgt 2.150 Euro.

 
EILT, GUTES ZU TUN!
Herzlich umarme ich euch,
Eure Alina Titova

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