FEBRUAR 2020

Liebe Freunde,
ich danke Ihnen für Ihre Zuverlässigkeit und Ihre Hilfsbereitschaft. Dank Ihrer Unterstützung helfen wir immer mehr Kindern!

Im Januar haben wir teilweise die Untersuchung für Vater Wjatscheslaw Perewesenzew aus Moskau bezahlt, Diagnose: Gehirntumor; ebenfalls einen Rehakurs für Nikita Kutscherenko aus der Ukraine, 18 Jahre alt, Diagnose: Infantile Zerebralparese; einen Vertikalisator für Dmitrij Tokarew, 11 Jahre alt, aus Wladiwostok, Diagnose: Infantile Zerebralparese; und wir haben einen Sponsor für die Familie von Artjom Agarkow gefunden.

Im Februar warten auf unsere Hilfe:
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Yegor Yegorov

Videos: benefizkonzert 13.12.2019 in Berlin.

Liebe Freunde, Helfer, Koordinatoren und Freiwillige!


Frohes neues Jahr und frohe Weihnachten!
Ich bedanke mich ganz herzlich, dass wir das Jahr 2019 gemeinsam bestanden haben und einen Beitrag zu unseren Kindern zueinander, zu sich selbst leisten!
Vielen Dank, liebe Freunde. Ihr seid meine Familie. Mein Herz und mein Haus sind immer offen für Euch!

Obwohl ich davon überzeugt bin, dass Barmherzigkeit und die Bereitschaft, anderen zu helfen, für jeden Menschen selbstverständlich sein sollte, bin ich auch sicher, dass Ihr einzigartige und seltene Menschen seid!

Ihr wisst, wie man anderen Freude schenken kann und das Hier und Jetzt schätzt, wie man ohne zu zögern gibt und sich in den schwierigsten Situationen richtig und bewusst verhält, wie man sich inspirieren kann und andere auch inspiriert. Ich danke jedem von Euch für Euer warmes Gebet, Eure Hingabe, Eure Mühe und großzügiges Entgegenkommen, Eure kostbare Zeit. Vielen Dank für die Aktivität, Kreativität und Freude, die Ihr miteinander und mit denen, denen wir helfen, teilen.
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Köln, 9.1.2020: Weihnachtszeit in der Uniklinik

Am 9. Januar waren die Freiwilligen der Diakonie in der Uniklinik und im Kölner Wohnheim für Familienangehörige der krebskranken Kinder zu Besuch. Väterchen Frost und Schneeflöckchen hatten außer Geschenken noch einige unerwartete Gäste mitgebracht – den singenden und Gitarre spielenden Wolf, Babuschka Solocha mit einem Apfelkuchen und sogar einen lebenden Tannenbaum. Die Kinder und ihre Eltern waren nicht nur Zuschauer des fröhlichen Märchens, sondern nahmen auch darin teil. Es hieß, den Baum mit Kugeln und Girlanden, die Schneeflöckchen im Schlitten mitgebracht hatte, zu schmücken. Aus Freude darüber schloss sich der Weihnachtsbaum dem heiteren Tänzchen an. Kinder und Erwachsene tanzten zusammen im Kreis, spielten, sangen und ließen so für eine Zeit lang ihre Leiden und Krankheiten hinter sich. Anschließend wurde eine Teezeit für die Mütter veranstaltet. Man sang gemeinsam eine Kolyadka, eines der traditionellen Weihnachtslieder. Väterchen Frost und Schneeflöckchen schenkten auch denjenigen einen Besuch, die im Moment stationär behandelt werden und nicht am Fest teilhaben konnten.

Fotos

Münchner Freiwillige gratulieren den Kindern zu Neujahr und Weihnachten

Beim Kardiologischen Zentrum an der Lasarettstraße in München gibt es einen erstaunlichen Ort, an den man, wenn man einmal vorbeischaut, zurückkehren und zurückkehren will. Wenn man in dieses „Häuschen“ kommt (so lieblich nennen wir alle das Wohnheim Ronald McDonald), ist der Tisch immer gedeckt, alle warten ungeduldig auf dich, du wirst immer gegrüßt und angelächelt, auch wenn es dir unglaublich schwer gefallen ist.
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