Nicht alleine!

Die wundervolle Musikerin und Freiwillige von Diaconia Yulia Drukh aus Karlsruhe organisierte das Online-Projekt #nicht_alleine. Projektziele: Unterstützung von „Guttat“ und Erinnerung an die Bedeutung von Musik für die Gesellschaft und für jeden Menschen. Danke, Julia, für deine Unterstützung und wundervolle Musik!

Musik hören (Youtube Video) Bach – Siloti Präludium h-moll
Musik hören (Youtube Video) J.S.Bach „Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ“
Musik hören (Youtube Video) Nikolai Gangnus „I have a dream“

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NOVEMBER 2020

Lieber Freunde, ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!
Solange wir einander helfen und aneinander denken, hat die Menschheit noch eine Chance zu überleben. Jeder von uns hat immer und unter allen Umständen die Möglichkeit, ein Mensch zu bleiben.
Im Oktober haben wir Maxim Antonenko geholfen, 28 Jahre alt, aus der Ukraine. Und vier weiteren Familien in schwierigen Umständen, deren Familienmitglieder erkrankt sind.
Im November erwarten unsere Hilfe: Weiterlesen

ОKTOBER 2020

Liebe Freunde,
vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Trotz der schwierigen Zeiten hören unsere Ehrenamtlichen nicht auf zu helfen. Besonders jetzt benötigen viele Familien mit kranken Kindern unsere Unterstützung – materielle, psychologische und organisatorische.
Wir arbeiten noch intensiver mit vielen Organisationen zusammen, auch in Russland. In den letzten Monaten konnten wir humanitäre Hilfe mithilfe des wunderbaren Projekts der Moskauer Kollegen @galaktika.dobra (Instagram) organisieren, die bedürftigen Familien in Russland helfen. Auch unsere Schützlinge, die es schaffen, trotz Corona-Maßnahmen zur Behandlung nach Europa zu kommen, brauchen unsere Hilfe. Manchmal ist das die letzte Chance, um einem Menschen das Leben zu retten. Manchmal hat Gott andere Pläne. Doch auch dann stehen wir unseren Schützlingen und ihren
Angehörigen zur Seite…
Hier ist ein Auszug aus dem September-Bericht einer Ehrenamtlichen-Gruppe in Deutschland:
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Das DobroMore Haus

Fotos
Wie viele von Ihnen wissen, begleiten wir nicht nur ehrenamtlich Menschen aus ehemaligen GUS-Staaten bei ihrer Behandlung in Europa, sondern bilden auch Ehrenamtliche aus, führen Bildungsprogramme und Reha-Programme für Familien mit kranken und ehemals schwerkranken Kindern durch. Das Projekt heißt DobroMore und findet in Montenegro statt.
Nun haben wir die Möglichkeit, ein wunderbares Haus im Norden Montenegros zu kaufen und somit eine Location zu haben, wo wir rund um die Uhr unsere Programme veranstalten und diese auch finanziell sichern können.
Das Haus befindet sich auf dem Gebiet des Nationalparks Durmitor in Montenegro. Das ist ein wunderschöner und sauberer Ort in Europa, nur 2,5 Stunden vom Meer und von der „Südfiliale“ entfernt, wo wir unsere Programme in der Nebensaison veranstalten können.
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SEPTEMBER 2020

Liebe Freunde,
ich danke Ihnen für Ihre Hilfe!
Im August haben folgende Kinder und Erwachsene diese erhalten:
Alexej Afonin, 5 Jahre alt, aus Sankt-Petersburg, Diagnose: Neuroblastom der rechten Nebenniere;
Artjom Kaschira, 23 Jahre alt, aus der Region von Tula, Diagnose: durch die Geburt bedingtes
Schädel-Hirn-Trauma;
Jaroslaw Andrejew, 9 Jahre alt, aus der Region von Kaluga, Diagnose: Infantile
Zerebralparese;
Maxim Antonenko, aus der Ukraine, 28 Jahre alt, Diagnose: fortschreitendes, linksseitiges Plattenepithelkarzinom;
Sergej Derkatsch, 29 Jahre alt, aus der Region von Ternopol, Wirbelsäulentrauma;
Die Großfamilie Kotschnow aus der Rostower Region.
Im September warten folgende Schützlinge auf unsere Hilfe:

Alina Kuprijanowa, 7 Jahre alt, aus Krasnodar (Russland).
Diagnose: angeborener Herzfehler, infantile Zerebralparese, beidseitige Taubheit im vierten Stadium, Kolobom der
Gefäßhaut, Teilatrophie des Sehnervs.
Alina ist mit einem Herzfehler zu früh geboren und musste im Alter von drei Wochen am Herzen operiert werden. Der postoperative Verlauf war lang und hart. Die Ärzte gaben keine Prognosen ab. Doch Alina war stark und überlebte, ungeachtet der vielzähligen Erkrankungen. Ihre Mutter suchte lange nach einem geeigneten Rehaprogramm, nach Ärzten, Pädagogen, Experten für Krankengymnastik und Logopäden. Und nun kann das Mädchen selbst sitzen und stehen, wenn sie sich abstützt. Ihre Muskeln sind stärker geworden. Das nächste Ziel ist es nun, eigenständig laufen zu lernen. Doch dafür braucht Alina eine Rehabilitation im Zentrum „Kamennij“ in Teplitz (Tschechien). Dort hat Alina bereits eine Reha durchlaufen, die zu guten Ergebnissen geführt hat. Alinas Mutter ist alleinerziehend und gibt den Großteil ihres Einkommens für regelmäßige Kurse zuhause aus. Die Reha in Tschechien kostet 6.000 Euro.
Alexander Skripiljow, 22 Jahre alt, aus Orjol (Russland).
Diagnose: Hallervorden-Spatz-Syndrom, Parkinson,Tetraparese, Atrophie des Sehnervs.
Als Sascha 11 Jahre alt war, hat er auf einmal gesundheitliche Probleme bekommen: seine Schrift, sein Gang, seine Aussprache und sein Stoffwechsel wurden schlechter. Die Ärzte diagnostizierten eine seltene, unheilbare Erkrankung. Nun kämpft Saschas Mutter seit fast acht Jahren für seine Gesundheit. Mittlerweile wurde ein neuartiges Präparat in Deutschland entwickelt, doch es ist noch unklar, wie lange die Testphase dauern wird. Damit Saschas Zustand stabil bleibt und er stehen kann, braucht er eine Rehabilitation und Medikamente. Saschas Mutter hat ihn regelmäßig zum Schwimmen, zur Krankengymnastik und zur Kunsttherapie gebracht, doch wegen der Pandemie ist das alles unmöglich geworden. Es besteht die Chance, einen Rehakurs im Zentrum „Rodnik“ in Sankt-Petersburg zu durchlaufen. Doch für Sascha und seine Mutter, die von seiner Behindertenrente leben, ist dies finanziell nicht machbar. Es werden 1.225 Euro benötigt.

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Beeilen Sie sich, Gutes zu tun!
Ich wünsche allen Gesundheit! Achten Sie auf sich selbst und auf Ihre Nächsten!
Ich umarme alle herzlich,
Ihre Alina Titova