Das Dankesschreiben und die Anforderung

Guten Tag, unsere fernen aber nahen Freunde !

Unsere Familie ist Ihnen sehr dankbar und schätzt Ihre Hilfe und Unterstützung sehr. Unsere einzige und geliebte Tochter Inna ist von Geburt an krank mit spinaler Kinderlähmung, Doppel Hemiplegie und Episyndrome. Sie kann nicht selbstständig sitzen, muss daher liegen.
Das Mädchen ist schon erwachsen, 16 Jahre alt. Es gibt Momente in denen es unaushaltbar schwer ist und man denkt man ist in einer „Sackgasse“, man fängt an aufzugeben. Aber Gott verlässt uns nicht und schickt uns nette, fürsorgliche und hilfsbereite Menschen die uns in Minuten der Schwäche stärken. So ist es auch
Inna_Harkov
nun passiert. Ihre Volontäre Helen und Galja Chechik haben uns geholfen. Sie haben uns ein schönes Geschenk vorbereitet – ein Rollstuhl, in dem wir Inchen schon zu Untersuchungen bringen konnten, sowohl auch viel komfortabler und notwendiger Kleidung für unsere Tochter. Außerdem bedanken wir uns bei Alina Titova, Leiterin und Hauptkoordinatorin von „Guttat“, für den Rollstuhl – das Klinikum Harlaching in München mit den Geschäftsführer Kai Trecker und die Mitarbeiterin Galina Volvhovoj.
Es ist sehr wichtig, dass wir Menschen haben, denen wir wichtig sind, von denen wir Hilfe und Unterstützung bekommen.

Herzlichen Dank dafür!
Mit Liebe und Dankbarkeit,

Natalja Scharko, Mutter von Inna

Diese Familie braucht monatlich 100 Euro für Medikamente. Wir suchen Sponsoren, die bereit wären Inna und ihre Eltern zu unterstützen. Wir bedanken uns für Ihre Hilfe.

Wohltätigkeitsbasar in Köln

Wir laden Sie!
Cologne-charity-de

Helfen Sie beim Kirchenkauf – ein Haus für die Orthodoxe Diakonie

Liebe Freunde! Hilft uns bitte, eine Kirche für die orthodoxe Gemeinde in Krefeld zu kaufen! Es wird auch ein Haus für unsere Diakonie.
Es fehlen noch 109.000 Euro.
Alina Titova

Der Brief des Priesters:

priest WeselovLiebe Brüder und Schwestern,
vor einigen Monaten habe ich mich an Sie mit der Bitte gewandt, uns beim Kauf einer Kirche zu unterstützen. Über 150 Menschen haben auf die Bitte geantwortet und insgesamt 51.000 Euro gespendet. Ich möchte nochmal jedem ganz herzlich danken, der bei dieser gottgefälligen Sache geholfen hat. Es verbleiben noch 109.000 Euro.

Das wichtigste in der Kirche ist die Möglichkeit, Gott zu treffen. So werden auch wir mit der Errichtung der Kirche noch einen Platz in Deutschland bekommen, an dem Menschen zu Gott kommen und an dem gnadenreichen orthodoxen Glauben teilhaben können. Dabei dient die Kirche nicht nur einer konkreten Gruppe an Menschen, sondern wird auf die Entwicklung des Lebens in der Region – so Gott will – Jahrhundertelang Einfluss nehmen. Wie die Erfahrung Zeit, bleiben orthodoxe Gemeinde dort längere Zeit bestehen, wo eine orthodoxe Kirche existiert.
Wie Sie wissen, bekommen wir keine Finanzierung vom Staat, aus Moskau oder der Diözese. Deshalb wende ich mich nochmal an Sie mit der Bitte um Unterstützung und eine Spende – nur mit Ihrer Hilfe werden wir den Kauf bewältigen können.
In der Vergangenheit habe ich bereits darüber geschrieben, dass die Kirche uns zusammen mit einem Grundstück, einem Gemeindehaus und einem Glockenturm verkauft wird. Sie ist sehr eindrucksvoll – in Krefeld zählt sie zu den schönsten Neubauten der Stadt. Sie inspiriert durch ihre Größe, Dynamik und Form. Diese Form – eines Kreuzes mit gleichlangen Enden – ist seit jeher bekannt und eignet sich perfekt zum Vollzug des orthodoxen Gottesdienstes.

krefeld-kirche

krefeld-kirche2

Das Gemeindehaus wird es möglich machen, die Gemeindearbeit zu entwickeln. Unsere Gemeinde nimmt jetzt schon aktiv am orthodoxen Leben der Region teil – drei Mal im Jahr organisieren wir Kinder- und Jugendfreizeiten (an der letzten haben 150 Personen teilgenommen), pädagogische Seminare für Jugendleiter und junge Eltern, zu denen Teilnehmer aus ganz Deutschland anreisen, Weihnachtsfeiern. Wir nehmen auch an der Entwicklung der deutschlandweiten Jugendarbeit, des deutsch- und russischsprachigen Internets im Land, des Bücherdrucks und der Wohltätigkeitsarbeit teil. Das Gemeindehaus wird es uns nicht nur erlauben, diese Tätigkeiten weiterzuführen, sondern auch zu vermehren.
Eine besondere Bedeutung wird der Kauf für die Russische Orthodoxe Diakonie in Europa haben: bisher hatte die Organisation keinen Ort, von dem aus sie ihre Arbeit koordinieren konnte, kein Zentrum für Treffen von Ehrenamtlichen.
Die Bankverbindung für die Spenden befindet sich auf unserer Webseite: http://rok-krefeld.de/de/index.php/neuekirche Es auch möglich, über PayPal zu spenden und eine Spendenbescheinigung zu bekommen. Achten Sie auch auf die Möglichkeit des ewigen Gedenkens: Wenn Sie 100 Euro für eine Person spenden, wird der Name bei jeder Liturgie gedacht – solange, wie die Kirche existieren wird.
Mit Liebe in Christo,
Priester Alexej Veselov

Kontoinhaber: Russische Orthodoxe Kirchengemeinde
Institut: Deutsche Bank Krefeld
IBAN: DE25 3207 0024 0105 6092 00
BIC: DEUTDEDB320

Ausbildungsprogramm der Diakonie: Sieben Caritasschwestern aus Moskau in Deutschland

сестры Im Rahmen der Zusammenarbeit der Synodalen Abteilung für Wohltätigkeit und Sozialen Dienst mit der russisch-orthodoxen Diakonie in Europa „Guttat“ haben sieben Caritasschwester der Moskauer Hl.Dimitrios-Schule für Diakonissen vom 19. bis zum 24. Oktober einige deutsche Städte besucht.

Die russischen Gäste haben vier Krankenhäuser, drei Altenheime und ein katholisches Krankenhaus der Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kleinstädten des Kreises Kleve in Nordwestdeutschland besichtigt. Den Schwestern aus Moskau wurde eine Zusammenarbeit mit dem Personal von Ort ermöglicht, sodass sie die Arbeitsweise der deutschen Kollegen ganz genau beobachten konnten. Beide Seiten waren mit dem Erfahrungsaustausch sehr zufrieden und hoffen auf eine Fortsetzung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit.

An der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung waren 18 Personen aktiv beteiligt – die Ehrenamtlichen der Diakonie und unsere Freunde aus sechs Gemeinden (Dortmund, Düsseldorf, Krefeld, Kleve, Nimwegen und Amsterdam). Wir bedanken uns herzlich bei allen für ihre Hilfe!

Nachrichten an der site der Marfo-Mariinsky-Kloster (auf Russisch)

November 2015

Liebe Freunde!

Im vergangenen Monat konnten wir dank Ihrer Mühen und gütigen Herzen die Behandlung von Nikita Kutscherenko aus Mykolajiw (Ukraine), 15 Jahre, Infantile Zerebralparese, Gehirnzyste, vollständig bezahlen! Nun hat der Junge bereits mit der Rehabilitation begonnen. Seine Mutter dankt Gott dafür, dass Er ihrem Kind so gutherzige Menschen schickt.

Wir konnten ebenfalls einen Teil der Behandlungskosten für Olga Sikirnizkaja, 16 Jahre, Wirbelsäulentumor, bezahlen. Diese schöne und starke junge Frau wird im Januar in die Klinik anreisen, um vom Rollstuhl aufzustehen und wieder laufen zu lernen. Olga dankt allen, die ihr diese Chance geben!
Von Ihren Spendengeldern haben wir auch Flugtickets für die sechsjährige Jana Labun aus Abakan (Russland) gekauft, die einen komplizierten Herzfehler hat. Im Dezember wird sie mit ihrer Mutter und ihrer Oma zur Kontrolluntersuchung nach Deutschland kommen.
Im November benötigen folgende Kinder und Erwachsene Ihre Hilfe:
Weiterlesen