Das Dankesschreiben und die Anforderung

Guten Tag, unsere fernen aber nahen Freunde !

Unsere Familie ist Ihnen sehr dankbar und schätzt Ihre Hilfe und Unterstützung sehr. Unsere einzige und geliebte Tochter Inna ist von Geburt an krank mit spinaler Kinderlähmung, Doppel Hemiplegie und Episyndrome. Sie kann nicht selbstständig sitzen, muss daher liegen.
Das Mädchen ist schon erwachsen, 16 Jahre alt. Es gibt Momente in denen es unaushaltbar schwer ist und man denkt man ist in einer „Sackgasse“, man fängt an aufzugeben. Aber Gott verlässt uns nicht und schickt uns nette, fürsorgliche und hilfsbereite Menschen die uns in Minuten der Schwäche stärken. So ist es auch
Inna_Harkov
nun passiert. Ihre Volontäre Helen und Galja Chechik haben uns geholfen. Sie haben uns ein schönes Geschenk vorbereitet – ein Rollstuhl, in dem wir Inchen schon zu Untersuchungen bringen konnten, sowohl auch viel komfortabler und notwendiger Kleidung für unsere Tochter. Außerdem bedanken wir uns bei Alina Titova, Leiterin und Hauptkoordinatorin von „Guttat“, für den Rollstuhl – das Klinikum Harlaching in München mit den Geschäftsführer Kai Trecker und die Mitarbeiterin Galina Volvhovoj.
Es ist sehr wichtig, dass wir Menschen haben, denen wir wichtig sind, von denen wir Hilfe und Unterstützung bekommen.

Herzlichen Dank dafür!
Mit Liebe und Dankbarkeit,

Natalja Scharko, Mutter von Inna

Diese Familie braucht monatlich 100 Euro für Medikamente. Wir suchen Sponsoren, die bereit wären Inna und ihre Eltern zu unterstützen. Wir bedanken uns für Ihre Hilfe.

Wohltätigkeitsbasar in Köln

Wir laden Sie!
Cologne-charity-de

Ausbildungsprogramm der Diakonie: Sieben Caritasschwestern aus Moskau in Deutschland

сестры Im Rahmen der Zusammenarbeit der Synodalen Abteilung für Wohltätigkeit und Sozialen Dienst mit der russisch-orthodoxen Diakonie in Europa „Guttat“ haben sieben Caritasschwester der Moskauer Hl.Dimitrios-Schule für Diakonissen vom 19. bis zum 24. Oktober einige deutsche Städte besucht.

Die russischen Gäste haben vier Krankenhäuser, drei Altenheime und ein katholisches Krankenhaus der Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kleinstädten des Kreises Kleve in Nordwestdeutschland besichtigt. Den Schwestern aus Moskau wurde eine Zusammenarbeit mit dem Personal von Ort ermöglicht, sodass sie die Arbeitsweise der deutschen Kollegen ganz genau beobachten konnten. Beide Seiten waren mit dem Erfahrungsaustausch sehr zufrieden und hoffen auf eine Fortsetzung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit.

An der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung waren 18 Personen aktiv beteiligt – die Ehrenamtlichen der Diakonie und unsere Freunde aus sechs Gemeinden (Dortmund, Düsseldorf, Krefeld, Kleve, Nimwegen und Amsterdam). Wir bedanken uns herzlich bei allen für ihre Hilfe!

Nachrichten an der site der Marfo-Mariinsky-Kloster (auf Russisch)

November 2015

Liebe Freunde!

Im vergangenen Monat konnten wir dank Ihrer Mühen und gütigen Herzen die Behandlung von Nikita Kutscherenko aus Mykolajiw (Ukraine), 15 Jahre, Infantile Zerebralparese, Gehirnzyste, vollständig bezahlen! Nun hat der Junge bereits mit der Rehabilitation begonnen. Seine Mutter dankt Gott dafür, dass Er ihrem Kind so gutherzige Menschen schickt.

Wir konnten ebenfalls einen Teil der Behandlungskosten für Olga Sikirnizkaja, 16 Jahre, Wirbelsäulentumor, bezahlen. Diese schöne und starke junge Frau wird im Januar in die Klinik anreisen, um vom Rollstuhl aufzustehen und wieder laufen zu lernen. Olga dankt allen, die ihr diese Chance geben!
Von Ihren Spendengeldern haben wir auch Flugtickets für die sechsjährige Jana Labun aus Abakan (Russland) gekauft, die einen komplizierten Herzfehler hat. Im Dezember wird sie mit ihrer Mutter und ihrer Oma zur Kontrolluntersuchung nach Deutschland kommen.
Im November benötigen folgende Kinder und Erwachsene Ihre Hilfe:
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Oktober 2015

Liebe Freunde!

Im vergangenen Monat haben unsere Diakonie-Gruppen mehrere Dutzend Familien betreut. Unsere Ehrenamtlichen kontaktierten Kliniken, holten Anreisende von Flughäfen ab, suchten Wohnmöglichkeiten, übersetzten während der Behandlung, unterstützten, sammelten Geld, Anziehsachen und Essen, schrieben Briefe an Behörden, halfen bei der Visaverlängerung, bei der Arbeitserlaubnis und bei Einladungen für Verwandte, beschafften Medikamente, brachten die Familien zur Kirche, beteten, waren bis zur letzten Minute da…

Ich danke allen Ehrenamtlichen, Koordinatoren und Mitarbeitern der Diakonie für ihre Arbeit! Danke Ihnen allen für Ihre Hilfe!
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